#16 Sexdrive in einer Beziehung
Shownotes
Du liegst neben ihm. Eigentlich ist alles okay. Aber dein Körper sagt einfach: nö. Kein Funken. Kein Kribbeln. Nur Müdigkeit und der Gedanke an die Spülmaschine. Und du fragst dich: war das immer schon so? Oder wann genau ist das passiert, dass die Lust abhanden kam?
Es fühlt sich nicht so an, als wäre sie einfach verschwunden. Eher so, als hätte sich ganz langsam ein Stapel aus Alltagslast, Mental Load und Erwartungsdruck über sie geschoben. Und irgendwann lag sie drunter. Ich habe lange geglaubt, ich müsste mich nur mehr bemühen, um sie zurückzuholen. Mehr Gas geben. Sexy Dessous kaufen. Stimmung machen. Aber das war’s nicht. Die Lösung war viel simpler und gleichzeitig viel ehrlicher: Ich musste von der verdammten Bremse runter. Welche Gedanken da bei mir draufstanden, was ich über mich selbst und meinen Körper erst kapieren musste und wie ich heute meine Lust wieder wirklich fühlen kann, erzähle ich dir in dieser Folge.
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Transkript anzeigen
Speaker0: Hallo, hallo ihr Lieben und herzlich Willkommen hier zu einer neuen Folge von Pleasure.
Speaker0: So schön heute haben wir ein ganz schönes und wichtiges Thema.
Speaker0: Wie immer habe ich was mitgebracht, nämlich das Thema Sex Drive,
Speaker0: vor allem in langfristigen Beziehungen.
Speaker0: Und warum wir Frauen so oft den Sex Drive verlieren und was das mit unseren
Speaker0: Beziehungen macht und wie wir dem entgegensteuern können.
Speaker0: Und dazu möchte ich erstmal ganz kurz auf das Thema langfristige Beziehungen
Speaker0: eingehen, weil natürlich gibt es diese Problematiken auch schon in anderen Formen
Speaker0: von Beziehungen, auch in kurzfristigen Beziehungen.
Speaker0: Es gibt auch einfach Frauen, die sagen, ich habe einfach grundsätzlich nicht viel Sex-Drive,
Speaker0: das ist für mich einfach nicht so wichtig, das steht für mich nicht im Vordergrund,
Speaker0: ich habe da auch noch nie richtig Spaß dran gehabt, vielleicht sind es auch
Speaker0: die falschen Erfahrungen gewesen und so weiter, ganz viel davon kann natürlich
Speaker0: dazu führen, dass Sex in der Liste der Werte, keine Ahnung wo,
Speaker0: landet und einfach überhaupt nicht wichtig ist.
Speaker0: Ich möchte heute aber vor allem die Frauen ansprechen, bei denen das schon grundsätzlich
Speaker0: wichtig ist oder mal war und die sich so ein bisschen fragen, wo das geblieben ist.
Speaker0: Weil wenn du positive Erfahrungen gemacht hast zum Thema Sexualität,
Speaker0: dann weißt du, dass sich das wundervoll anfühlen kann, so eng und intim mit jemandem zu sein,
Speaker0: dass das wunderschöne Körperempfindungen auslösen kann, dass es ein High auf
Speaker0: körpereigenen Drogen ist.
Speaker0: Und dass gerade diese Momente, wo wir Frauen einen Orgasmus haben,
Speaker0: so ein schöner Moment von totalem Loslassen ist und von raus aus dem Kopf und rein in den Körper.
Speaker0: Und dass das einfach etwas so Erfüllendes und Wunderschönes ist,
Speaker0: dass viele von uns Frauen, wenn wir das erleben, in diesem Moment so das Gefühl
Speaker0: ist von, oh, geil, warum machen wir das nicht häufiger?
Speaker0: Und ich habe das sowohl bei mir selber erlebt, aber erlebe das auch mit den
Speaker0: Frauen, mit denen ich spreche,
Speaker0: Dass da schon ein Wunsch ist nach, ich mag Sexualität, ich bin gerne so nah
Speaker0: und intim mit meinem Partner und ich mag das gerne erleben.
Speaker0: Aber irgendwie im Laufe der Jahre und im Laufe der Zeit hat sich so viel anderes drüber gelegt,
Speaker0: dass ich heute einfach überhaupt gar keinen Zugang mehr zu meinem Sex-Drive,
Speaker0: zu meiner Lust habe, dass es so in den Hintergrund geraten ist und dass ich
Speaker0: überhaupt nicht mehr ja selber dieses Bedürfnis und dieses Verlangen danach empfinde.
Speaker0: Und das ist sehr, sehr häufig zu beobachten, natürlich, wenn im Außen viel zu
Speaker0: tun ist, also Stress, beruflicher Stress,
Speaker0: ganz besonders natürlich gerade bei Paaren, die Kinder haben,
Speaker0: kleine Kinder haben, die beeinflussen natürlich auch vielfach ganz große Teile unserer Intimität.
Speaker0: Ja, alleine, weil die teilweise mit bei uns im Bett liegen, weil Frauen natürlich
Speaker0: mit ihrem Körper dann noch anderweitig beschäftigt sind.
Speaker0: Ja, gerade wenn du zum Beispiel stillst oder wenn du entbunden hast,
Speaker0: natürlich fühlt sich der Körper anders an.
Speaker0: Und Sexualität ist ja auch immer etwas, wo wir uns in unserem Körper wohlfühlen
Speaker0: dürfen und auch sollten für eine gesunde Sexualität,
Speaker0: damit wir überhaupt zulassen können, dass jemand anderes uns so nah ist, uns so nackt sieht,
Speaker0: uns so verwundbar sieht und so verletzlich sieht und uns auf dieser Ebene einfach
Speaker0: auch körperlich und emotional berühren darf.
Speaker0: Und natürlich gibt es dann immer wieder Phasen, in denen Sexualität eine andere Rolle einnimmt.
Speaker0: Vielleicht auch, wenn, wie gesagt, besonders viel Stress ist.
Speaker0: Viele Paare erleben das, keine Ahnung, wenn sie ein Haus bauen oder wenn ein
Speaker0: Partner gerade im Job große Herausforderungen hat.
Speaker0: Dass dann sowohl bei Männern als auch bei Frauen die Lust einfach mal hinten
Speaker0: überfällt. Dass es Phasen gibt, in denen Sex nicht mehr so wichtig ist.
Speaker0: Und in vielen Partnerschaften ist das dann auch wieder in Ordnung und es kommt
Speaker0: dann wieder nach dieser Phase, die sehr stressig war.
Speaker0: Aber bei ganz, ganz vielen Partnerschaften, gerade auch mit kleinen Kindern
Speaker0: oder gerade mit Kindern überhaupt, ist eben auch irgendwann dieser Effekt da,
Speaker0: dass sich das als Gewöhnung einstellt und dass Sex keine große Bedeutung mehr hat.
Speaker0: Und nun weiß ich nicht, wie repräsentativ das ist, natürlich immer eine Frage dessen,
Speaker0: mit wem man sich so umgibt und wem man so fragt, aber ganz, ganz viele Frauen,
Speaker0: die in meiner Position sind oder in einer ähnlichen Position wie ich,
Speaker0: die also vor einigen Jahren Kinder gekriegt haben, wo die Kinder,
Speaker0: sage ich mal, jetzt nicht mehr ganz klein sind, aber auch noch klein genug,
Speaker0: als dass sie nochmal ins Bett krabbeln,
Speaker0: schon lange mit ihrem Partner zusammen sind, 10, 15, 20 Jahre,
Speaker0: so wie ich es eben war vor meiner Scheidung.
Speaker0: Dass ganz, ganz viele das Gleiche berichten, nämlich so dieses Ding von,
Speaker0: ich habe irgendwie keinen Bock mehr, ich fühle keine große Lust,
Speaker0: ich könnte das Thema einfach abhaken, eigentlich will ich schon gerne Lust haben, habe es aber nicht,
Speaker0: mein Partner will aber und das ist auch oft ein Streitpunkt oder oft ein,
Speaker0: dann habe ich das Gefühl, ich muss ihm das irgendwie,
Speaker0: muss das natürlich für ihn auch mal machen, ja, oder mal mitmachen,
Speaker0: ich verstehe ja auch, dass mein Partner gerne möchte, Ich verstehe auch,
Speaker0: dass der Lust hat, aber ich fühle es irgendwie ganz oft nicht.
Speaker0: Dann fühle ich mich aber schlecht, wenn ich ihn abweise und dieser Teufelskreis
Speaker0: geht dann halt so weiter und so weiter.
Speaker0: Das ist sowas, was ich so total nachfühlen kann, weil wenn ich mal so zurückblicke,
Speaker0: für mich war Sex immer etwas, was ich sehr genossen habe, was ich wunderschön fand.
Speaker0: Ich weiß, in meiner ersten langfristigen Beziehung war das ein ganz,
Speaker0: ganz wichtiges Thema, war das ein ganz, ganz zentrales Thema.
Speaker0: Wir waren da sehr kompatibel und hatten sehr viel Sex, haben das viel genossen.
Speaker0: Ich fand das auch wunderschön, irgendwie so in meinem Körper zu sein,
Speaker0: mich begehrt zu fühlen, aber auch einfach das ausleben zu können so.
Speaker0: Und da war es so, dass ich nach zwei, drei, vier Jahren nicht das Gefühl hatte,
Speaker0: dass es weniger wurde, sondern das hat eine andere Qualität bekommen,
Speaker0: eine andere Intimität, ein noch enger Zusammensein und ich habe es auch da immer noch genossen.
Speaker0: Also da war kein Gefühl von, oh, jetzt nach ein paar Jahren wird es weniger
Speaker0: oder wir verlieren das Interesse aneinander oder so.
Speaker0: Anders war das für mich in dieser sehr langen Beziehung, in meiner Ehe.
Speaker0: Und da hatte das für mich ganz, ganz viel damit zu tun, dass ich so sehr im Kopf war.
Speaker0: Und es gibt das schöne Konzept, ich glaube, es ist aus dem Buch Komm, wie du willst.
Speaker0: KMS UR, glaube ich, heißt es im Original. Das habe ich tatsächlich auf Deutsch
Speaker0: gelesen. Da ist das Konzept erklärt von bei uns Frauen von Bremse und Gas.
Speaker0: Und das fand ich ein ganz, ganz schönes Konzept, dass es nicht immer nur darum
Speaker0: geht, dass Lust sozusagen eine Komponente aus Bremse und Gas ist wie beim Auto.
Speaker0: Und dass es nicht immer nur darum geht zu finden, wie kann ich denn eigentlich
Speaker0: mehr aufs Gas drücken, sondern dass es bei ganz vielen Frauen darum geht,
Speaker0: wie kann ich von der scheiß Bremse runterkommen.
Speaker0: Und ich fand das Bild so schön, weil ich das für mich übersetzt habe und ich
Speaker0: habe gemerkt, mein Gas funktioniert hervorragend. Mein Gas ist ehrlich gesagt ein Porsche.
Speaker0: Ich bin ganz schnell auf 100, aber ich stehe die ganze Zeit auf der scheiß Bremse.
Speaker0: Und die Bremse ist in meiner Welt alles, was dich im Kopf hält,
Speaker0: alles, was dich in deinem To-Do hält.
Speaker0: Diesem Ich-muss-noch-das, so dieser Klassiker, wenn der Mann dir schon irgendwie
Speaker0: an der Brust rumwummelt und du bist aber noch in den Gedanken bei deiner Einkaufsliste
Speaker0: oder bei dem, was du morgen noch vorbereiten möchtest,
Speaker0: und du bist sozusagen gedanklich noch nicht da, du bist noch nicht in deinem
Speaker0: Körper angekommen, du bist noch nicht...
Speaker0: Ja, du kannst dich noch nicht darauf einlassen, weil da eben Dinge sind und
Speaker0: ganz viel davon sind Gedanken, die bremsen.
Speaker0: Und das bedeutet, du willst aufs Gas drücken. Da drückt vielleicht jemand anderes
Speaker0: auch für dich aufs Gas und sagt, lass mal loslegen.
Speaker0: Du bist aber noch gedanklich beschäftigt.
Speaker0: Und das bedeutet, du stehst auf der Bremse.
Speaker0: Und das Einzige, was das Auto macht, ist, aber es fährt halt nicht los.
Speaker0: Und ich mag dieses Bild so sehr, weil das so schön beschreibt,
Speaker0: wie ich es empfunden habe.
Speaker0: Das war so, ich würde so gern diese Lust haben und die empfinden und loslegen,
Speaker0: aber es ist, als wenn mich was zurückhält.
Speaker0: Ich kann mich gar nicht darauf einlassen, ich bin völlig gebremst,
Speaker0: ich bin in meinen Gedanken noch so beschäftigt, dass ich noch nicht im Körper angekommen bin.
Speaker0: Und das war mein Dauerzustand. Dadurch, dass ich eine hohe Erwartungshaltung
Speaker0: habe mir selber gegenüber, dadurch, dass in meinem Kopf sehr viele Tabs nebeneinander
Speaker0: auf sein können und auch gerne waren, auch heute noch sind.
Speaker0: Dann war das für mich wirklich immer schwierig, überhaupt an den Punkt zu kommen,
Speaker0: wo ich mal einen Gang einlegen konnte, dass wir überhaupt mal losfahren können.
Speaker0: Und ich mochte dieses Bild oder mag dieses Bild nach wie vor deshalb so gerne.
Speaker0: Und in dem Moment, wo ich verstanden habe, dass es darum geht,
Speaker0: dass es weniger darum geht, wie kann ich die Lust ankurbeln,
Speaker0: sondern wie kann ich den Fuß von der Bremse nehmen, wie kann ich all das machen.
Speaker0: Sozusagen wegpacken, was auf meiner Bremse steht, wie kann ich das weniger werden
Speaker0: lassen, dass es in dem Moment dann viel, viel einfacher ist,
Speaker0: die Lust auch zu entfachen.
Speaker0: Und für mich war das so ein Gefühl von, ich würde gerne wieder Lust an Sex haben
Speaker0: und ich würde auch gerne wieder über den Tag mal an Sex denken.
Speaker0: Also das war für mich zum Beispiel auch so etwas, wo ich so dachte,
Speaker0: Männer denken offenbar relativ häufig an Sex.
Speaker0: Für mich war das so ein völlig fremder Gedanke am Laufe des Tages.
Speaker0: Das war so, da habe ich noch nicht einen Gedanken dran verschwendet heute.
Speaker0: Da die Pläne, wer zu welcher Aufführung im Schul-Dings muss und keine Ahnung
Speaker0: was und was ich noch morgen mit der Arbeit und was ich da hatte.
Speaker0: Und da habe ich viele Gedanken dran gehabt, aber nicht einen Gedanken an,
Speaker0: also jetzt aber mal eine Runde.
Speaker0: Das war für mich so völlig fremd. Das war so, hä, da habe ich noch nicht mal
Speaker0: einen Gedanken dran verschwendet.
Speaker0: Und trotzdem war in mir so dieses Gefühl von, wie kriege ich das angekurbelt?
Speaker0: Und in dem Moment, wo ich diese Aufmerksamkeit geswitcht habe,
Speaker0: weg von, wie kriege ich die Lust angekurbelt, sondern wie kriege ich die scheiß
Speaker0: Bremse weg, hat sich die Lust wie von selber eingestellt. Weil die ist schon da.
Speaker0: Die ist nur so vergraben unter den anderen Sachen, dass sie halt gar keinen
Speaker0: Platz hat, überhaupt rauszukommen.
Speaker0: In langfristigen Beziehungen, und jetzt kannst du darüber diskutieren,
Speaker0: was eine langfristige Beziehung ist, aber ich habe irgendwo gelesen,
Speaker0: dass in einer langfristigen Partnerschaft die durchschnittliche Anzahl von Sex
Speaker0: ungefähr einmal pro Woche ist.
Speaker0: Ich glaube diesen ganzen Statistiken noch nicht so richtig, weil ich mir immer
Speaker0: denke, wer sagt denn, wenn er gefragt wird, dann wirklich die Wahrheit.
Speaker0: Ich glaube, vielen Männern zum Beispiel ist das dann unangenehm,
Speaker0: die sagen dann eher vielleicht nochmal eine höhere Zahl, als dann wirklich so
Speaker0: ist. Wir Frauen, glaube ich, machen auch wenig so, oh, wir haben aber jetzt
Speaker0: vor zehn Tagen das letzte Mal Sex gehabt.
Speaker0: Da halten wir, ist ja sozusagen no track on that.
Speaker0: Das ist dann mehr so eine grobe Einschätzung. Was war das letzte Mal?
Speaker0: Weiß ich gar nicht. Vielleicht so zehn Tage her.
Speaker0: Von daher glaube ich, dass man das eher alles mit Vorsicht genießen darf.
Speaker0: All diese Statistiken zum Thema Sexualität. Weil ob da jetzt wirklich immer
Speaker0: so komplett die Wahrheit gesagt wird, glaube ich nicht.
Speaker0: Von daher lasst uns mal das einmal die Woche als eine sehr optimistische, Zahl behandeln.
Speaker0: Vielleicht ist es auch nur alle zwei und vielleicht ist es auch nur einmal im Monat.
Speaker0: Und natürlich gibt es auch da Partnerschaften oder langfristige Ehen,
Speaker0: die total häufig Sex haben.
Speaker0: Nur ich glaube, das ist nicht die Norm. Das ist nicht das, was die meisten da draußen erleben.
Speaker0: Für viele ist es eben dieses abends beide müde, viel getan, viel zu tun,
Speaker0: eine ganze Familie, wenn es auch noch Kinder gibt, nochmal das dazu.
Speaker0: Aber selbst ohne die, ja, irgendwie beide viel gemacht.
Speaker0: Du kennst dich halt schon in- und auswendig und dann so dieses,
Speaker0: okay, machen wir es jetzt dann heute Abend noch oder nicht?
Speaker0: Und in den meisten Fällen ist es tatsächlich ja auch so, dass der Mann dann
Speaker0: eher tendenziell, auch das sind nur Zahlen, also auch da weiß ich jetzt nicht,
Speaker0: ob die alle so repräsentativ sind.
Speaker0: Aber wenn man jetzt in Umfragen glauben mag, dann sind es halt eher die Männer,
Speaker0: die mehr Verlangen haben als Frauen.
Speaker0: Und ich kann das sozusagen in meiner eigenen, in dem, was ich erlebe,
Speaker0: in dem, was mir erzählt wird, kann ich das absolut so unterschreiben.
Speaker0: Dass es eben häufig auch so ein Ding ist von, das kriege ich tatsächlich auch
Speaker0: von vielen Männern mit, die dann so erzählen, was die auch untereinander,
Speaker0: sich Männer so erzählen.
Speaker0: Die reden, glaube ich, gar nicht so intensiv und im Detail über Sex wie wir Frauen.
Speaker0: Aber eher so dieses, ja, könnt schon mehr. Also wäre schon cool,
Speaker0: wenn es ein bisschen häufiger ist. Und ja.
Speaker0: Ich glaube, die beschönigen sich dann wahrscheinlich gegenseitig auch noch mal
Speaker0: ihre Zahlen so ein bisschen, weil ja keiner irgendwie da stehen will und es
Speaker0: sich dann irgendwie anhört, als wenn der ganz selten mal zum,
Speaker0: wie sagt man denn, ran darf.
Speaker0: Aber es ist, glaube ich, für zumindest das, was ich mitbekommen habe,
Speaker0: für viele Männer die Realität, dass Männer eher tendenziell immer wieder fragen,
Speaker0: immer wieder initiieren,
Speaker0: immer wieder versuchen und tendenziell damit leben müssen, abgelehnt zu werden.
Speaker0: Und das ist, glaube ich, auch für Männer ganz, ganz schwierig,
Speaker0: weil, also ich weiß nicht, wie es dir als Frau geht, aber wenn du als Frau schon
Speaker0: mal abgelehnt wurdest, wenn du den Sex initiierst, das fühlt sich richtig scheiße
Speaker0: an und das würdest du auch nicht irgendwie jede Woche oder jede zweite Woche erleben wollen.
Speaker0: Und da habe ich auch mal so ein bisschen das Gefühl, dass dann Paare in so eine
Speaker0: Dynamik rutschen von, der eine ist der Bittsteller und der will immer.
Speaker0: Und der andere ist dann so, heute hast du ein Lucky Day, heute darfst du.
Speaker0: Und an anderen Tagen, nee, heute nicht. Bin müde, Kopfschmerzen, keine Lust, etc.
Speaker0: Und ich glaube, dass es, wenn man erstmal in so einer Dynamik drin ist,
Speaker0: auch total schwierig, weil sich das für den Mann, glaube ich,
Speaker0: auch ganz, ganz doof anfühlt.
Speaker0: Immer wieder das Gefühl zu haben, ich muss so darum betteln oder ich muss immer
Speaker0: wieder mich auch darauf vorbereiten, dass ich abgelehnt werde,
Speaker0: und das ist auch keine gesunde Dynamik in einer Beziehung, ist aber leider in
Speaker0: den meisten Ehen, die schon lange bestehen,
Speaker0: Realität und das ist echt traurig, nur ich glaube, wir stellen das einfach so
Speaker0: selten in Frage, weil das für alle so, ja ist eben so.
Speaker0: Also wenn ich dann schon so Sachen höre, wie, sie hat ja eh keiner Sex mehr,
Speaker0: also meine ganzen und Freunde in der Mauerle keinen Sex mehr.
Speaker0: Weiß ich nicht, ob das so erstrebenswert ist.
Speaker0: Und da nochmal einen Schritt zurück, Sexualität in einer Beziehung führt erwiesendermaßen dazu,
Speaker0: also eine erfüllte Sexualität führt erwiesendermaßen dazu, dass sich Paare verbundener
Speaker0: fühlen, dass sich Paare enger aneinander fühlen, dass sich Paare glücklicher fühlen.
Speaker0: Also eine gesunde und eine gute Sexualität in einer Partnerschaft ist ein ganz
Speaker0: wichtiger Bestandteil. Und auch da, wenn man sich das mal anguckt, die Befragungen dazu.
Speaker0: Da sagen die Paare, die eine erfüllte Sexualität haben, die sich dabei wohlfühlen,
Speaker0: die vielleicht auch in der Häufigkeit der Sexualität einen guten Weg miteinander gefunden haben,
Speaker0: sagen, dass es ihnen wahnsinnig doll hilft, sich enger miteinander verbunden zu fühlen.
Speaker0: Dem anderen näher und damit auch irgendwo glücklicher und erfüllter in der Partnerschaft sind.
Speaker0: Und da nehmen wir jetzt dann nochmal dazu, dass Männer zum Beispiel über Sexualität
Speaker0: Intimität herstellen und Nähe und sich dadurch den Frauen auch emotional öffnen,
Speaker0: während es bei Frauen genau andersrum ist.
Speaker0: Frauen brauchen dieses emotional nah sein, um sich in der Sexualität öffnen zu können.
Speaker0: Aber auch da sind wir natürlich an der Stelle, wo ich sage, das ist ein bisschen
Speaker0: scheiße, dass wir da so genau andersrum laufen.
Speaker0: Weil wir Frauen brauchen das nah sein, um uns sexuell zu öffnen.
Speaker0: Die Männer brauchen aber die Sexualität und die sozusagen die Nähe in der Sexualität,
Speaker0: um sich emotional zu öffnen.
Speaker0: Das ist die Frage, Huhn oder Ei, wer war zuerst?
Speaker0: Wer darf jetzt, also bei wem fangen wir an? Ja, bestenfalls ist es ja ein Beideshaben.
Speaker0: Wir haben eine erfüllte Sexualität, dadurch haben wir eine Intimität.
Speaker0: Dadurch kann sich dann vielleicht der Partner, für den das wichtiger ist,
Speaker0: in den meisten Fällen der Mann, also für den das wichtig ist,
Speaker0: die sexuelle Intimität zu haben, um sich emotional zu öffnen.
Speaker0: Dadurch kann der das und dann entsteht eine
Speaker0: emotionale nähe die wiederum dazu führt dass frau sich sexuell öffnen kann körperlich
Speaker0: öffnen kann und fallen lassen kann das ist ja im besten fall etwas was sich
Speaker0: gegenseitig bedingt aber wenn man einmal aus dem kreislauf raus ist es ganz
Speaker0: schwierig wo fangen wir an ja also wer wo fangen wir jetzt an damit wir wieder
Speaker0: in diesen kreislauf reinkommen.
Speaker0: Und jetzt habe ich so viele Gedankenstränge, die jetzt gerade gleichzeitig gehen.
Speaker0: Nur, wenn ich jetzt nochmal so für mich zurückgucke, ich habe gemerkt,
Speaker0: dass es eben ganz doll daran liegt, dass ich wahnsinnig doll auf der Bremse stehe und viele Frauen,
Speaker0: und das ist jetzt eben auch für diese Frauen, die genau so empfinden,
Speaker0: wie ich damals empfunden habe,
Speaker0: für die ist das nichts dieser, also für mich war die Vorstellung,
Speaker0: ich hätte schon komplett auf Sexualität verzichten können an irgendeinem Punkt.
Speaker0: Es war aber nichts, was ich gerne gewollt hätte.
Speaker0: Und es war auch nichts, wo ich gesagt habe, ja geil, das bleibt jetzt den Rest
Speaker0: meines Lebens so. Also damit hätte ich mich nicht arrangieren wollen.
Speaker0: Gleichzeitig wusste ich aber auch nicht, wie ich es wieder anders hinbekomme.
Speaker0: Und die Lust, wieder zu entfachen und das Gefühl zu haben, wo ist mein Sexdrive,
Speaker0: wo kann ich den Fuß von der Bremse nehmen und aufs Gaspedal packen,
Speaker0: das war wirklich was, das weiß ich noch, da habe ich jahrelang gesucht nach,
Speaker0: wie geht das, wie geht das, dass ich da wieder hinkomme.
Speaker0: Und da werde ich noch ganz, ganz viele Folgen zu machen, weil das ist ja das,
Speaker0: worum sich hier alles dreht bei Pleasure.
Speaker0: Ich habe heute verstanden, dass ich für meine Lust verantwortlich bin in erster
Speaker0: Linie und ich für meinen Turn-on verantwortlich bin und ich für meinen Pleasure
Speaker0: verantwortlich bin und das nichts ist,
Speaker0: was nur eine halbe Stunde oder Stunde, wenn überhaupt,
Speaker0: abends im Bett passiert, sondern das ist etwas, was ich über den gesamten Tag
Speaker0: mitnehmen muss und darf und kann.
Speaker0: Und ich in meinem Kopf anfange, die Bremse zu lösen,
Speaker0: indem ich nicht nur alles das, und ich glaube, da sind wir, jetzt machen wir
Speaker0: noch einen weiteren Loop auf, was klassisch das männliche Prinzip ist,
Speaker0: machen, tun, Strategie, analysieren, organisieren, organisieren, organisieren.
Speaker0: Sondern wo kann ich mir erlauben, im Laufe des Tages mehr in meiner Weiblichkeit
Speaker0: zu sein, mehr in meiner Sinnlichkeit zu sein, mehr in meinem Fühlen zu sein?
Speaker0: Wo kann ich mich mal berühren, wo kann ich mich fühlen?
Speaker0: Weil nur dann habe ich überhaupt einen Zugang zu mir. Und in den Momenten,
Speaker0: wo ich mich meinem Körper widme, wo ich mich meinem Turn-on widme,
Speaker0: das sind die Momente, wo mein Fuß immer mehr von der Bremse geht.
Speaker0: Und wenn dann jemand anfängt, das Gaspedal zu drücken, Halleluja, dann gehen wir mal los.
Speaker0: Nur ich habe ein Stück weit, und ich glaube, da bin ich auch nicht alleine gewesen,
Speaker0: diese Verantwortung auf den Partner abgetreten.
Speaker0: Nach dem Motto, ja, dann sieh du mal zu, wie du mich jetzt in Stimmung kriegst,
Speaker0: weil ich bin mit den Gedanken noch bei meiner To-Do-Liste.
Speaker0: Wenn das dann gelungen ist, ist alles super. Danach habe ich mich immer gefragt,
Speaker0: warum machen wir das nicht häufiger? Nur, das ist ja ein total bescheuertes Ansatz.
Speaker0: So, wie kann ich mich antörnen und nicht nur fürs Bett, sondern wie kann ich
Speaker0: mich antörnen fürs Leben?
Speaker0: Wie kann ich in mir sein, in meiner Weiblichkeit, in meinem Körper,
Speaker0: in meiner Sinnlichkeit? Wie kann ich mich erleben?
Speaker0: Und heute nehme ich mir deswegen so viel mehr Zeit für meinen Körper,
Speaker0: für mein Fühlen, für meine Sinnlichkeit, für mein Sein Und nicht meine gesamte
Speaker0: Zeit im Laufe des Tages geht immer nur ins Denken und ins Männliche und ins
Speaker0: Analytische und ins Machen, Machen, Machen.
Speaker0: Und dieser Switch hinzu, das ist mein Turn-on, es ist mein Pleasure,
Speaker0: es entsteht in meinem Körper.
Speaker0: Kann ich selber überhaupt mein Pleasure in mir anmachen?
Speaker0: Oder verlange ich immer, dass das jemand anderes macht? Und dann,
Speaker0: wenn er das dann nicht richtig macht und nicht die richtigen Knöpfe drückt so
Speaker0: ungefähr und nicht die richtigen Bewegungen oder irgendeine Sache,
Speaker0: wo man neuerdings immer sagt, the ick kriegt.
Speaker0: Ja, wo man dann so, das mag ich gar nicht, dann hat er die Socken angelassen,
Speaker0: da war ein toller Abturner, da bin ich raus.
Speaker0: Da sind wir ja so schnell auch wieder raus. Also das ist das Nächste,
Speaker0: wenn du als Frau so sehr in diesem Machen und in dem männlichen und so weiter
Speaker0: Prinzip bist und dann schafft es aber jemand mal dein Gaspedal zu drücken.
Speaker0: Und sobald du dir irgendeine Kleinigkeit falsch machst, ist so,
Speaker0: oh, dann fängst du wieder von vorne an irgendwie so, weil du so davon abhängig
Speaker0: bist, dass das jemand anderes macht.
Speaker0: Übrigens nur eine ganz kurze Kleinigkeit an der Stelle, das mit Gaspedal und
Speaker0: Bremse, ist bei jeder Frau unterschiedlich.
Speaker0: Es gibt Frauen, die haben ein ganz, ganz langsames Gaspedal,
Speaker0: das hätte ich vielleicht vorhin noch sagen sollen.
Speaker0: Also mein Beispiel mit mir selber, dass ich da ein Porsche bin, das ist meine Realität.
Speaker0: Es gibt aber auch Frauen, die haben vielleicht nicht so eine große Bremse oder
Speaker0: nicht so eine dolle Bremse, die geht relativ leicht zu lösen,
Speaker0: brauchen aber ein bisschen mehr Anschubs beim Gas.
Speaker0: Und es gibt welche, die haben beides ganz loose oder beides ganz langsam.
Speaker0: Das darf jede Frau für sich selber rausfinden und natürlich wäre das gut,
Speaker0: wenn der Mann das dann auch weiß.
Speaker0: Aber ich glaube, eines der wichtigsten Prinzipien, um das jetzt mal heute so
Speaker0: zu einem Abschluss zu bringen, ist dieses Wissen, dass ich selber für meinen
Speaker0: Turn-on verantwortlich bin und dass ich den selber in mir kultivieren darf.
Speaker0: Wie kriege ich mich selber in eine lustvolle Stimmung?
Speaker0: Wie mache ich... Und da geht es nicht darum, dass es immer nur darum geht,
Speaker0: den ganzen Tag lang Sex zu haben und den ganzen Tag an Sex zu denken.
Speaker0: Aber so dieses, wie kann ich tagsüber schon...
Speaker0: Wie kann ich mehr in meinem Körper sein? Wie kann ich mehr in meinem Fühlen
Speaker0: sein? Wie kann ich mehr in meiner Sinnlichkeit sein?
Speaker0: Und wie kann ich das dann übertragen, um das in die Partnerschaft zu bringen,
Speaker0: um das in die Intimität und in die Sexualität zu bekommen?
Speaker0: In dem Wissen, dass diese Sexualität beiden total hilft,
Speaker0: weil es eben ein ganz wichtiger Teil einer Beziehung ist und weil es dafür sorgt,
Speaker0: wenn du eine wunderschöne, eine gute, eine erfüllte Sexualität hast,
Speaker0: dass du dich eben näher dem anderen fühlst, dass du dir so intim begegnest.
Speaker0: Das kann auch so viele Türen öffnen für die krassesten, intimsten Gespräche,
Speaker0: die krassesten, emotionalsten Gespräche.
Speaker0: Wenn sich jemand komplett körperlich öffnen kann, seinem Partner gegenüber.
Speaker0: Dann macht er die Türen auch auf, um sich komplett auch emotional zu zeigen.
Speaker0: Das ist ja dieses Ding von mach dich nackig.
Speaker0: Also wenn du dich wirklich nackig machen kannst vor jemandem im wahrsten Sinne
Speaker0: des Wortes, dann kannst du das ja auf einer emotionalen Ebene,
Speaker0: weil du dann nicht mehr das Gefühl
Speaker0: hast, oh, ich muss mich jetzt hier schützen, ich muss mich bedecken,
Speaker0: ich muss irgendwie dafür sorgen, dass ich eine Maske dem anderen gegenüber aufbehalte.
Speaker0: Und viel zu oft ist das tatsächlich auch in langfristigen Beziehungen teilweise noch der Fall.
Speaker0: Und ich glaube, da hilft Sexualität, sich da im wahrsten Sinne des Wortes nackig
Speaker0: zu machen und sich verletzlich zu zeigen und sich genau darüber auch auszutauschen als Partner,
Speaker0: um dann eben auch emotional sich so krass anders begegnen zu können und so viel
Speaker0: offener begegnen zu können.
Speaker0: Und ich finde, dass Sexualität ein wunderschönes Geschenk, um auf einer Ebene
Speaker0: mit jemandem zu sein, die du sonst im Alltag überhaupt gar nicht hinbekommst.
Speaker0: Und deswegen ist in meiner Welt.
Speaker0: Und Sexualität, ein ganz toller Weg, um dem anderen ganz nah zu sein und ohne
Speaker0: Masken, ohne etwas, was man über sich drüber stülpen muss,
Speaker0: einfach nackt vor jemandem zu sein.
Speaker0: Körperlich und emotional. Genau.
Speaker0: Und ich werde in den nächsten Folgen sicherlich nochmal mehr darauf eingehen,
Speaker0: was wir Frauen tun können, um diesen Turn-On wirklich auch in uns zu kultivieren
Speaker0: und die Bremsen loszuwerden und so weiter.
Speaker0: Und da gibt es ganz, ganz viele verschiedene Tools, das mache ich auch in meinen
Speaker0: Kursen, weil es da dann eben irgendwie auch darum geht,
Speaker0: das ist eine Praxis, das ist nicht ein Tipp und damit machst du das dann immer,
Speaker0: sondern es ist eine Praxis, es ist ein Lernen, es ist ein Muskel.
Speaker0: Also alle Nervenenden, die du dafür brauchst, die du dafür kultivieren darfst,
Speaker0: die müssen erstmal gebildet werden teilweise.
Speaker0: Also Nervenverbindungen an deinen Nervenenden dürfen erstmal gebildet werden,
Speaker0: damit dein Gehirn neu lernen kann.
Speaker0: Ja, und damit dein Turn-on, dein neues Normal wird.
Speaker0: Und ich habe ja schon mehrmals darüber geredet, was für andere tolle Benefits das hat.
Speaker0: Also, das wäre so mein Take-away aus der heutigen Folge, dass Sexualität in
Speaker0: einer Partnerschaft, gerade in einer langjährigen Partnerschaft,
Speaker0: immer damit zu tun hat, auch dass du selber weißt, was du weißt.
Speaker0: Das ist dein Turn-on und das darfst du als allererstes in dir kultivieren und
Speaker0: dann kannst du dem anderen Partner begegnen und dann könnt ihr gegenseitig euch
Speaker0: unturnen und dann kann es weitergehen und dann könnt ihr auf das Gaspedal drücken.
Speaker0: Aber die Bremse lösen kannst ein Stück weit nur du.
Speaker0: Genau, lasst es uns mal dabei belassen und dann gehen wir in den nächsten Folgen
Speaker0: mal zum Thema Bremse lösen nochmal konkreter rein. Ich freue mich drauf.
Speaker0: Ich wünsche euch eine wunderschöne Woche mit ganz vielen Erkenntnissen.
Speaker0: Du kannst ja mal beobachten, was bei dir bremst.
Speaker0: Das wäre doch mal eine schöne Idee für die nächsten Tage. Was bremst bei dir?
Speaker0: Wo merkst du, wenn das mein Tag ist, dann kann ich nicht mal an Sex denken?
Speaker0: Was sind die typischen Dinge, die dich bremsen? Was sind die typischen Dinge,
Speaker0: die bei dir quasi auf dem Bremspedal stehen die ganze Zeit?
Speaker0: Und was sind die Momente, wo du ein bisschen Gas geben kannst?
Speaker0: Oder wo es dir leichter fällt, Gas zu geben oder aufs Gas zu drücken.
Speaker0: Ich freue mich wie immer, wenn du deine Ideen dazu und deine Erfahrungen dazu
Speaker0: mit mir teilen magst und ich wünsche dir eine ganz wundervolle Woche voller Pleasure. Let's go!
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