#24 Neubeginn nach einer Trennung
Shownotes
Ich habe mich getrennt. Nach 13 Jahren. Drei Kinder. Ein Leben, das eigentlich so geplant war. Und nein, das war keine mutige, radikale Jetzt-gehe-ich-meinen-Weg-Entscheidung aus der Selbsthilfeecke. Diese Entscheidung zu treffen hat 3 Jahre gebraucht, in denen ich einfach nur noch müde war. Nicht so ein bisschen müde, sondern dieses Ich-steh-auf-und-bin-schon-erschöpft-müde. Ich habe mir lange eingeredet, das liegt am Stress, am Business, an den Kindern. Spoiler. Tat es nicht. Irgendwann musste ich mir eingestehen, dass ich jeden Tag Energie in etwas gepumpt habe, das nicht mehr lebendig war.
In dieser Folge erzähle ich sehr offen, wie sich das angefühlt hat. Wie hart es war, dieses Bild von Familie loszulassen. Wie viel ich geweint habe. Und warum genau darin etwas passiert ist, womit ich nie gerechnet hätte und wieso all das Pleasure überhaupt erst möglich gemacht hat. Wenn du gerade an einem Punkt stehst, an dem du dich fragst, ob du zu schwach bist oder einfach nur zu lange stark warst, dann hör rein.
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Speaker0: Welcome zu dieser neuen Woche hier bei Pleasure. Wie schön, dass du hier wieder einschaltest.
Speaker0: Und vorab möchte ich ein riesengroßes Dankeschön sagen.
Speaker0: Ich habe ja die letzten zwei Folgen zum Jahresbeginn und dann die Folge über
Speaker0: die Weicheier, in Anführungsstrichen,
Speaker0: gemacht in so einer Energie von, ich haue jetzt einfach mal raus,
Speaker0: was ich sage, was ich meine und ich weiß, dass ich damit Leute triggern werde
Speaker0: und ich mache es trotzdem.
Speaker0: Und ich möchte an dieser Stelle ein riesengroßes Dankeschön sagen,
Speaker0: denn eure Reaktionen waren so großartig, zumindest die, die mich erreicht haben.
Speaker0: Wahrscheinlich sind diejenigen, die Wutente brannt waren, haben wahrscheinlich
Speaker0: hauptsächlich das Handy in die Ecke gepfeffert und mir nicht geschrieben.
Speaker0: Aber es waren ganz, ganz viele von euch, die gesagt haben, ja,
Speaker0: endlich sagt es mal jemand, ich fühle das genauso und ja, ich möchte,
Speaker0: dass der Mann mich beschützt Und ja, ich fühle mich dann sicher und so weiter und so weiter.
Speaker0: Und da gab es sehr, sehr viele Rückmeldungen bei Spotify direkt auf meinen Social
Speaker0: Media Kanälen, aber auch per privater Nachricht bei Social Media oder per Mail.
Speaker0: Und ich möchte da einfach nur mal sagen, vielen Dank, dass ihr das auch mit
Speaker0: mir teilt, wie ihr das seht,
Speaker0: und ja, danke, dass ihr hier seid und dass ihr an diesen Stellen auch so ehrlich
Speaker0: seid und sagt, was ihr fühlt, wie das sich für euch anfühlt und so weiter.
Speaker0: Und das gibt mir tatsächlich immer so ein, also mir geht es überhaupt nicht darum,
Speaker0: eine Zustimmung zu kriegen, weil, ach, dann fühle ich mich besser und so,
Speaker0: das People-Pleasing, da bin ich ja darüber hinaus, aber so zu wissen,
Speaker0: da draußen gibt es Frauen, die genauso denken wie ich und deswegen ist das,
Speaker0: was ich sage, für die Frauen relevant oder kann für die relevant sein und das
Speaker0: finde ich einfach so cool, weil das ist meine Wahrheit und das ist meine Sichtweise,
Speaker0: und viele teilen die nicht und das ist auch völlig okay, aber zu wissen,
Speaker0: dass es da draußen eben Frauen gibt,
Speaker0: die das so fühlen, vielleicht auch ganz viele Männer, ich weiß es nicht,
Speaker0: aber es hören ja hauptsächlich Frauen.
Speaker0: Das macht mich ein Stück weit sehr glücklich und bedeutet mir,
Speaker0: dass meine Arbeit an dieser Stelle irgendwie wichtig ist.
Speaker0: Also von daher da ein riesengroßes Dankeschön und genau, ich werde da weiter
Speaker0: meine Wahrheit zusprechen.
Speaker0: Heute geht es allerdings um ein ganz anderes Thema, denn ich habe euch gefragt,
Speaker0: unter anderem bei Social Media, was ihr euch wünscht an Inhalten.
Speaker0: Und genau, da gab es ein paar Fragen, ein paar davon werde ich jetzt im Podcast
Speaker0: einbauen, ein paar erst später.
Speaker0: Aber ein paar von diesen Wünschen fand ich ganz spannend und zwar war das eine,
Speaker0: wie geht es als alleinerziehende Mom oder wie geht es nach einer Trennung,
Speaker0: mich wieder neu aufzustellen und neu aufs Leben zu schauen und mir das zu manifestieren,
Speaker0: das in mein Leben zu holen, was ich haben möchte.
Speaker0: Und ich möchte dazu auch unter dem Aspekt von Pleasure heute ganz viel sagen,
Speaker0: weil ich das ja selber durchlebt habe in den letzten anderthalb Jahren.
Speaker0: Die meisten von euch, die das hier hören, werden das wissen.
Speaker0: Ich habe mich vor gut anderthalb Jahren von meinem Ehemann getrennt,
Speaker0: mit dem ich insgesamt 13 Jahre zusammen war und wir drei Kinder zusammen haben.
Speaker0: Und es war natürlich ein wahnsinniger Einschnitt und ich möchte heute ein bisschen
Speaker0: was dazu sagen, was mir in dieser Zeit extrem geholfen hat und warum ich auch
Speaker0: glaube heute, dass es das Beste ist, was passieren konnte.
Speaker0: Und ja, wie du das vielleicht auch für dich, wenn du in einer ähnlichen Situation
Speaker0: steckst oder Menschen kennst, die in einer ähnlichen Situation stecken,
Speaker0: was du tun kannst und was dir vielleicht helfen mag oder helfen kann.
Speaker0: Pleasure zum Beispiel würde es heute nicht geben und das wisst ihr,
Speaker0: wenn ihr die ersten Folgen gehört habt, wenn es nicht diese Zäsur und diese
Speaker0: Rupture, diesen krassen Einschnitt in meinem Leben gegeben hätte.
Speaker0: Und ich möchte hier so ehrlich sein, dass in dem Moment, in dem ich die Trennung
Speaker0: ausgesprochen habe oder wir die Trennung ausgesprochen haben,
Speaker0: weil das am Ende eine gemeinsame Entscheidung war, aber die ich sehr,
Speaker0: sehr lange mit mir rumgetragen habe, dass es mir in dem Moment natürlich nicht gut ging.
Speaker0: Und ich habe, und wenn ich jetzt mal so im Nachhinein darauf blicke,
Speaker0: muss ich tatsächlich fairerweise sagen, ungefähr schon drei Jahre lang gehadert.
Speaker0: Und das ist eine lange, lange Zeit.
Speaker0: Aber so fair muss ich mir selber gegenüber sein. Und ich glaube,
Speaker0: das geht vielen Frauen so,
Speaker0: dass wenn wir merken, oh irgendwie, am Anfang ist es irgendwie ein bisschen
Speaker0: unrund, du merkst plötzlich, es war so viele Jahre so schön und wir hatten viele
Speaker0: Jahre, zehn Jahre lang war es entspannt, war es ganz toll, habe ich überhaupt
Speaker0: nicht über Trennung nachgedacht.
Speaker0: Aber irgendwann merkte ich so, es läuft unrund hier und irgendwie ist es so
Speaker0: ein bisschen, was ist jetzt los?
Speaker0: Und ich habe irgendwie gemerkt, das ist nicht das, wie ich leben will,
Speaker0: das ist nicht das, wie ich gemeinsame Zeit verbringen will.
Speaker0: Das ist nicht das, wie ich Intimität, und damit meine ich gar nicht nur Sex,
Speaker0: sondern auch dieses, wie nah sind wir uns, wie können wir miteinander kommunizieren.
Speaker0: Und dass ich das irgendwann gemerkt habe, dass das nicht mehr so ist,
Speaker0: wie ich das haben möchte.
Speaker0: Und dabei war Kommunikation immer ein großer Strong Skill unserer Beziehung.
Speaker0: Aber ich habe gemerkt, da fehlt was. Ich war jeden Tag so leer,
Speaker0: ich war so ausgebrannt, ich war so müde. Ich war einfach so müde.
Speaker0: Also Müdigkeit wäre, glaube ich, das Wort, was krass diese Jahre beschreibt.
Speaker0: Und ich habe das natürlich auf Stress geschoben, auf Business geschoben,
Speaker0: auf die Kinder geschoben.
Speaker0: Es ist ja viel zu tun, unsere Kinder waren so derzeit noch klein und so weiter.
Speaker0: Aber irgendwann musste ich mir eingestehen, nee, es liegt auch an der Partnerschaft.
Speaker0: Und ich zum Beispiel bin jemand, ich reflektiere am Ende eines Jahres immer
Speaker0: das Jahr und schaue auch so ein bisschen so, wo sind wir, weil ich glaube,
Speaker0: dass man das mit einer Beziehung viel zu selten macht.
Speaker0: Also im Business machst du ja auch irgendwie, wenn du in einer großen Firma
Speaker0: arbeitest, Quartalsgespräche oder Jahresgespräche oder so.
Speaker0: Ihr guckt mal, wie sind die Zahlen, was haben wir so gemacht,
Speaker0: was wollen wir nächstes Jahr machen, wie ist die Ausrichtung, etc., etc.
Speaker0: Und ich habe so festgestellt, in der Beziehung machen wir das gar nicht.
Speaker0: Natürlich auch in der Beziehung mit Kindern zum Beispiel machen wir das nicht,
Speaker0: aber auch in der Beziehung mit unserem Partner machen wir das nicht,
Speaker0: dass wir einfach mal so kurz, stopp mal kurz,
Speaker0: wir gucken mal von draußen, also wir gucken mal, wir zoomen immer ein bisschen
Speaker0: raus und schauen mal, wo stehen wir eigentlich, wie geht es uns eigentlich,
Speaker0: sind wir eigentlich noch on track oder überhaupt nicht mehr.
Speaker0: Und ich habe das für mich persönlich immer am Ende eines Jahres gemacht.
Speaker0: Und ja, wir haben das in der Beziehung nicht wirklich gemacht,
Speaker0: aber immer, wenn ich zum Beispiel Ende des Jahres reflektiert habe,
Speaker0: boah, wenn ich unsere Beziehung von einer Skala von 1 bis 10 bewerten würde,
Speaker0: dann wäre ich aktuell nicht bei einer 9 oder 10, so, wie können wir da wieder hinkommen?
Speaker0: Und dann habe ich das natürlich mit in unsere Partnerschaft gezogen und mitgebracht
Speaker0: und auch mit darüber geredet und gesagt, hey, da ist irgendwas nicht richtig
Speaker0: rund und diese Gespräche liefen auch sehr gut, liefen auch sehr entspannt.
Speaker0: Und trotzdem hat sich dann nicht wirklich was verändert. Und an irgendeinem
Speaker0: Punkt musste ich mir eingestehen, das läuft so nicht.
Speaker0: Und dann habe ich aber tatsächlich nochmal ein Jahr lang alles daran gesetzt
Speaker0: und gesagt, Claudia, du willst dir nicht vorwerfen irgendwann und der ist mir wichtig.
Speaker0: Ich will mir niemals vorwerfen, ich hätte nicht alles versucht.
Speaker0: Das geht mir nicht um andere Leute, es geht mir um mich selber und um mein Gefühl
Speaker0: von, das ist, wie ich mir Familie vorgestellt habe, das ist,
Speaker0: wie ich mir das Leben vorgestellt habe.
Speaker0: Und ich glaube, das geht jedem Menschen so, der durch eine Trennung oder durch eine Scheidung geht.
Speaker0: Du siehst dich selber ja nicht als geschiedene Frau oder als geschiedener Mann.
Speaker0: Das ist ja nichts, was du planst.
Speaker0: Vielleicht planst du irgendwann mal zu heiraten und Kinder zu kriegen und keine
Speaker0: Ahnung was und siehst das alles. Aber in diesen Plänen ist ja nicht,
Speaker0: ach so, ja, und dann lasse ich mich irgendwann scheiden und dann bin ich eine geschiedene Frau.
Speaker0: Und ich muss auch sagen, ich hatte auch Vorurteile gegenüber Geschiedenen und
Speaker0: hatte immer so ein bisschen dieses, na, vielleicht haben sie nicht lange genug daran gearbeitet, etc.
Speaker0: So, ich kann für uns, für mich, nicht für uns, aber ich kann für mich sagen,
Speaker0: ich habe alles versucht.
Speaker0: Wir waren bei der Paartherapie, wir haben ganz viel darüber gesprochen,
Speaker0: ich war sehr, sehr offen, ich habe sehr, sehr viel darüber kommuniziert,
Speaker0: was mir fehlt, was ich brauche, was wir für Möglichkeiten haben,
Speaker0: was ich mir vorstellen kann, etc.
Speaker0: So, am Ende des Tages hat es nicht für uns geklappt, einen Weg einzuschlagen,
Speaker0: den wir beide richtig gut finden und wo wir beide richtig zufrieden und glücklich sind.
Speaker0: Und heute, rückblickend, anderthalb Jahre später, weiß ich, dass das absolut
Speaker0: so kommen musste, weil wir einfach nicht mehr kompatibel waren.
Speaker0: Und ich glaube, dass wir weiterhin ganz tolle Co-Parents sind für unsere Kinder
Speaker0: und das ist auch alles schön.
Speaker0: Aber ich glaube, dass wir als Paar uns irgendwann gegenseitig extrem gebremst
Speaker0: haben und gar nicht mehr...
Speaker0: Und dass wir langfristig einfach überhaupt nicht kompatibel sind.
Speaker0: Und für die Zeit, die es war, war das wunderbar.
Speaker0: Aber jetzt steht man natürlich da, und das war ja auch die Frage.
Speaker0: Und du stehst da und bist in einer Situation,
Speaker0: in der du plötzlich getrennt bist, in der du plötzlich zum Beispiel alleinerziehend
Speaker0: bist, in der du in meinem Fall sogar ja auch noch im Ausland alleine bist,
Speaker0: mit drei Kindern, und was machst du jetzt?
Speaker0: Und du stehst irgendwie gefühlt vor den Scherben deines Lebens,
Speaker0: weil in meiner Welt war das schon so, dass ich gedacht habe,
Speaker0: Das, was ich mir vorgestellt habe, wie ich mir mein Leben vorstelle, ist jetzt weg.
Speaker0: Und ganz viel von dem, ich habe die ersten drei Monate nach der Trennung sehr, sehr viel geweint.
Speaker0: Und ganz viel von den Tränen, die ich da geweint habe,
Speaker0: waren gar nicht, und ich meine, das klingt jetzt böse, das will ich gar nicht
Speaker0: so sagen, aber das war gar nicht wegen meines Partners, weil ich glaube,
Speaker0: da habe ich schon ganz viel vorher geweint, sondern ein Leben loszulassen,
Speaker0: was ich mir vorgestellt hatte.
Speaker0: Eine Vorstellung loszulassen, die in meinem Kopf war von so ist Familie,
Speaker0: so geht Familie, so geht Zusammenleben.
Speaker0: Das ist mein Lebensentwurf, das ist mein Lebenskonzept.
Speaker0: Und dieses Lebenskonzept ein Stück weit loszulassen in dem Moment,
Speaker0: war das Schwierigste für mich.
Speaker0: Das war so hart, weil es einfach, es war ein Grief, es war eine Trauer, es war ein Loslassen.
Speaker0: Und um etwas trauern, um dieses Konzept von Leben.
Speaker0: Nun bin ich aber jemand, der nach dem Motto lebt, alles passiert aus einem Grund
Speaker0: und everything always happens for a reason und everything always happens for me.
Speaker0: Also war ich relativ schnell an dem Punkt zu sagen, okay, was ist hier noch drin?
Speaker0: Und ich habe so schnell gemerkt, und das möchte ich so gerne jedem mitgeben
Speaker0: oder jeder Frau mitgeben, die in einer ähnlichen Situation ist.
Speaker0: Dass plötzlich so viel Energie wiederkam zu mir, in dem Moment,
Speaker0: wo ich das alte Konzept wirklich loslassen konnte. Und ich glaube,
Speaker0: das ist ganz, ganz wichtig.
Speaker0: In diesen ersten Monaten oder auch in dem letzten Jahr unserer Ehe,
Speaker0: ich war so viel krank, ich war so viel kaputt, ich war so viel müde.
Speaker0: Mein Körper hat geschrien auf lauteste Lautstärke.
Speaker0: Und in dem Moment, wo ich das wirklich, wo ich wirklich darum getrauert habe
Speaker0: und wirklich gesagt habe, okay, ich lasse das jetzt los, in dem Moment kam die
Speaker0: Energie wieder und die Energie kam doppelt wieder. Warum?
Speaker0: Weil ich nicht mehr diese Energie hatte, jeden Tag darum zu kämpfen,
Speaker0: dass das funktioniert mit uns, dass das mit der Familie funktioniert,
Speaker0: dass es mit uns als Paar funktioniert.
Speaker0: Das hat so viel Energie gezogen. Es hat so unglaublich, ich kann mich daran
Speaker0: erinnern, dass ich so oft fast täglich unter der Dusche stand und ich habe geheult,
Speaker0: weil ich so unglücklich war.
Speaker0: Und das heißt nicht, dass ich nicht voller Freude und Glück durch meinen Tag
Speaker0: gehen konnte, aber da war ein ganz tiefes Irgendwas stimmt hier nicht Gefühl
Speaker0: und das zieht unfassbar viel Energie.
Speaker0: Und es hat mich ganz viel Energie gekostet, dann in meine positive Energie zu
Speaker0: kommen, die ich geschafft habe, über den Tag zu halten. Und ich hatte auch ganz
Speaker0: viele Momente, in denen ich ganz glücklich war.
Speaker0: Und mein Job hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht. Und da habe ich ganz viel
Speaker0: Erfüllung gefunden. Und mit den Kindern habe ich ganz viel Erfüllung gefunden.
Speaker0: Und trotzdem hat es so viel Energie gezogen, auf dieses Level zu kommen,
Speaker0: weil das Grundlevel ein anderes war.
Speaker0: Und das ist das, was ich gerne mitgeben möchte. Und in dem Moment,
Speaker0: wo ich das loslassen konnte und wo ich auch wirklich dieses Darum Trauern ein
Speaker0: Stück weit mir erlaubt habe und dann auch loslassen konnte danach.
Speaker0: Wurde diese Energie wieder frei und diese Energie stand mir jetzt zur Verfügung
Speaker0: für mich und in meinem Fall und dadurch ist ja Pleasure geboren,
Speaker0: stand mir diese Energie plötzlich zur Verfügung für meinen Körper.
Speaker0: Ich habe plötzlich gespürt, was der sagt, ich habe gespürt, wie ich mit dem
Speaker0: verbunden bin. Denn ich hatte zu der Zeit, das habe ich ja auch schon ein paar
Speaker0: Mal im Podcast erzählt, energetische Heilungen, die waren absolut nicht von dieser Welt.
Speaker0: Also da sind Energien freigesetzt worden, die für mich so lange nicht greifbar
Speaker0: waren, so lange nicht verfügbar waren.
Speaker0: Und ich glaube, das ist das, was ich am allermeisten aus dieser Zeit mitnehme,
Speaker0: ist, dass eine Energie plötzlich da war, Kraftreserven plötzlich da waren,
Speaker0: die vorher halt gebunden waren.
Speaker0: An, ich muss mich darum kümmern, ich muss kämpfen.
Speaker0: Und diese Kampfenergie, glaube ich, hat so viel gezogen an Energie,
Speaker0: hat so viel gezogen an Energie.
Speaker0: Die hat mich so viel Kraft gekostet. Die hat mich so viel Kraft gekostet.
Speaker0: Und jetzt war das plötzlich weg. Und ich glaube, dass ich dann relativ schnell
Speaker0: umschalten konnte zu einem Gefühl von, das ist deine Chance,
Speaker0: Claudia, dein Leben so zu gestalten, wie du es willst.
Speaker0: Und das heißt nicht, dass ich
Speaker0: die 13 Jahre davor mein Leben nicht so gestalten konnte, wie ich wollte.
Speaker0: Aber machen wir uns nichts vor. In einer Partnerschaft bist du immer ein Stück
Speaker0: weit in einem Kompromiss.
Speaker0: Du guckst, was sind deine Bedürfnisse? Was sind meine Bedürfnisse?
Speaker0: Wie kriegen wir die übereinander?
Speaker0: Wie schaffen wir das, diese Bedürfnisse zusammenzukriegen? Jetzt kommen noch drei Kinder dazu.
Speaker0: Jetzt geht es darum, was sind deren Bedürfnisse? Weil wenn es nach mir ginge,
Speaker0: würden wir den Nachmittag nicht auf dem Spielplatz verbringen,
Speaker0: sondern ich würde auf meiner Couch sitzen ein Buch lesen.
Speaker0: Das ist meine Vorstellung von einem schönen Nachmittag. Meine Kinder haben andere Bedürfnisse.
Speaker0: So, wo kann ich jetzt meine Bedürfnisse mit denen der Kinder koppeln?
Speaker0: Manchmal sind meine Bedürfnisse an vorderster Stelle, manchmal sind die Bedürfnisse
Speaker0: der Kinder an vorderster Stelle. So, und mit einem Partner ist es doch genauso.
Speaker0: Ich habe das Bedürfnis, er hat das Bedürfnis. Und wie kriegen wir das zusammen?
Speaker0: Und natürlich entscheiden wir dann oder fällen wir dann Entscheidungen, die Kompromisse sind.
Speaker0: Fällen wir dann Entscheidungen, wo wir sagen, okay, wir versuchen das jetzt
Speaker0: einfach mal. Oder wir machen das jetzt so.
Speaker0: Oder wir beschäftigen uns jetzt heute Nachmittag oder das Wochenende damit.
Speaker0: Also es gibt ja ganz, ganz viele Sachen, die wir tun müssen.
Speaker0: In einer Partnerschaft, um dem anderen irgendwo auch gerecht zu werden.
Speaker0: Und jetzt ging es plötzlich darum, warte mal, ich bin der Erwachsene hier.
Speaker0: Ich habe jetzt die drei Kinder, aber ich bin ja der Erwachsene.
Speaker0: Ich kann entscheiden, was wir tun. Und zwar, wann immer ich die Kinderbedürfnisse
Speaker0: erfülle, okay, aber ansonsten nur meine Bedürfnisse.
Speaker0: Und das war halt plötzlich ein cooles Gefühl, weil ich gemerkt habe,
Speaker0: ich kann jetzt selber entscheiden, was ich tue, wie ich es tue,
Speaker0: wie ich lebe, was ich mache, was mir wichtig ist, alles.
Speaker0: Alles und damit natürlich auch nochmal viel mehr den Fokus auf mich selber zu richten.
Speaker0: Und das ist, glaube ich, die größte Chance, die in einer Trennung liegt.
Speaker0: Du kannst den Fokus so sehr jetzt auf dich selber richten.
Speaker0: Und ich habe mir in der Zeit, und das war für mich ganz, ganz wichtig,
Speaker0: ich habe ganz viel Zeit für mich investiert, um zu schauen, wo habe ich in der
Speaker0: Beziehung Dinge gemacht, die ich nicht gut fand, die mir nicht entsprachen?
Speaker0: Wo habe ich dafür gesorgt, dass diese Beziehung nicht rund gelaufen ist?
Speaker0: Weil was mein Partner gemacht hat oder mein Ex-Partner gemacht hat, das ist sein Bier.
Speaker0: Das kann der in der nächsten Beziehung anders machen oder genauso machen oder wie auch immer.
Speaker0: Nicht meine Baustelle. Ich kann mich aber hinsetzen und sagen,
Speaker0: was habe ich gemacht? Was habe ich in meiner Welt falsch gemacht?
Speaker0: Da sind mir ein paar Dinge aufgefallen, die ich definitiv hätte früher ansprechen
Speaker0: müssen, die ich anders hätte regeln müssen und so weiter.
Speaker0: Und sogar, obwohl ich ein Mensch bin, der wahnsinnig gut kommuniziert,
Speaker0: viele Sachen, wo ich gesagt habe, die hättest du viel früher ansprechen müssen.
Speaker0: Und daraus habe ich ganz viel gelernt und ich habe ganz viel losgelassen und
Speaker0: ich habe erkannt, was diese Beziehung und diese Ehe, wozu die in meinem Leben
Speaker0: war, was sie mich gelehrt hat,
Speaker0: wo ich gewachsen bin und was wir beide in diese Welt gebracht haben.
Speaker0: Und das war so schön und das war so heilsam und ich bin so dankbar für diese Zeit.
Speaker0: Und gleichzeitig habe ich gemerkt, die ist jetzt absolut vorbei und ich konnte
Speaker0: einen total guten Strich drunter packen. Und es war wie ein Schalter umgeschaltet,
Speaker0: ich glaube nach drei Monaten, krass schnell in meiner Welt.
Speaker0: Aber es war wie ein Schalter umgeschaltet und dann zu sagen,
Speaker0: okay, und jetzt von hier an nur noch vorwärts.
Speaker0: Und ich glaube, das ist genau das, um was es geht, weniger daran festzuhalten.
Speaker0: Und ich glaube, da geht es aber immer darum, egal bei welcher Situation,
Speaker0: egal bei welcher Veränderung, wir mögen Veränderung nicht, aber immer zu sagen,
Speaker0: okay, was kann ich daraus aus Liebe mitnehmen?
Speaker0: Was hat es mich gelehrt? Wofür war es gut? Was kann ich daraus mitnehmen?
Speaker0: Wofür kann ich dankbar sein? Und dann, und was kommt jetzt? Und in meiner Welt
Speaker0: war dann, warte mal, das waren die Sachen, die gut funktioniert haben.
Speaker0: Und on top, das waren die Sachen, die scheiße waren. Und on top will ich jetzt,
Speaker0: in einer neuen Beziehung zum Beispiel, Diese Sachen auch noch in geil. Wie geht das?
Speaker0: Oder mir zu sagen, das ist für mich wichtig.
Speaker0: Und ich habe gemerkt, boah, für mich war es total wichtig, aus meinem Scheißkopf
Speaker0: rauszukommen und endlich wieder in meinen Körper zu kommen und nicht mehr nur das Gefühl zu haben,
Speaker0: ich bin immer zuständig für alle Belange von allen Menschen,
Speaker0: mit denen ich zusammenlebe.
Speaker0: Ich bin zuständig dafür, es fühlte sich manchmal an, als wenn ich noch ein weiteres
Speaker0: Kind hätte. und das ist ein Scheißgefühl, das ist, glaube ich,
Speaker0: für beide Seiten ein Scheißgefühl, das ist sicherlich für meinen Ex-Partner
Speaker0: auch ein Scheißgefühl gewesen.
Speaker0: Und das war wie, jetzt kann ich entscheiden, was ich will, wie ich Beziehungen
Speaker0: cool haben will, aber völlig unabhängig davon, ob ich einen Partner habe,
Speaker0: wieder neuen oder nicht,
Speaker0: weil ich war erstmal eine ganz schöne lange Zeit Single und für mich,
Speaker0: dann zu sagen, was will ich in der Beziehung zu mir, Was ist mir wichtig?
Speaker0: Wie will ich meinen Tag erleben? Wie will ich durch die Welt gehen?
Speaker0: Wie will ich mich fühlen? Und wie will ich für meine Kinder da sein?
Speaker0: Wie will ich als Mama sein? Aber wie will ich auch als Frau sein?
Speaker0: Wie möchte ich als Frau sein? Und da habe ich mich neu entdeckt.
Speaker0: Und da habe ich mich daran erinnert. Und das war krass.
Speaker0: Es gab eine Phase nach der Trennung, in der ich mich verbundener fühlte mit
Speaker0: meinem Ich vor der Beziehung.
Speaker0: Und ich bin in diese Beziehung gestartet, da war ich 25. Also ich war relativ jung noch.
Speaker0: Aber plötzlich konnte ich mich mehr identifizieren mit meinem 23-jährigen Ich
Speaker0: als mit meinem 36-jährigen Ich,
Speaker0: weil sich das mehr nach mir anfühlte, nach, das ist die Frau,
Speaker0: die ich bin, das ist das, was mir immer wichtig war, warum mache ich das eigentlich nicht mehr?
Speaker0: Das ist das, wie ich mich immer gekleidet habe, warum mache ich das eigentlich nicht mehr?
Speaker0: Das ist das, wie ich aufgetreten bin, das ist das, wie ich mich feminin,
Speaker0: wie ich mich weiblich fühle, wie ich mich sexy fühle, warum mache ich das eigentlich nicht mehr?
Speaker0: Und da habe ich gemerkt, krass, da ist ein Teil von mir verloren gegangen und
Speaker0: den konnte ich jetzt wieder ausgraben.
Speaker0: Und ich glaube, und das möchte ich einfach gerne auch nochmal so als Hoffnung
Speaker0: und als Aussicht für diejenigen unter euch mitgeben, die vielleicht gerade in
Speaker0: einer ähnlichen Situation sind.
Speaker0: Das ist das Schöne bei so einer Trennung und so schlimm, wie sie auch sein mag
Speaker0: und auch für die Kinder und so weiter.
Speaker0: Aber dieser Lichtblick zu sagen, ich finde wieder zu mir, ist so,
Speaker0: so, so schön und heilsam.
Speaker0: Und in dem Moment, und das merke ich jetzt halt einfach krass mit den Kindern,
Speaker0: wo ich wieder zu mir gefunden habe, ist die Zeit mit den Kindern so viel entspannter.
Speaker0: Und ja, meine Kinder finden das sicherlich nicht geil, dass sie Scheidungskinder sind.
Speaker0: Und das ist nicht cool, dass sie nicht mehr Mama und Papa jeden Tag haben,
Speaker0: sondern immer sozusagen uns versetzt haben.
Speaker0: Das will ich gar nicht schönreden, das ist scheiße, kann ich nicht drumrum,
Speaker0: aber ich glaube, noch beschissener ist es, mit Eltern zusammenzuleben,
Speaker0: die sich selber plötzlich nicht mehr mögen, weil ich glaube,
Speaker0: das passiert am Ende einer Beziehung, wenn man nur noch, ich war echt nur noch
Speaker0: der Giftswerg, ich habe nur noch rumgemault, ich habe nur noch genüllt,
Speaker0: ich habe nur noch gemeckert,
Speaker0: ich fand alles scheiße, was mein Ex-Partner gemacht hat.
Speaker0: Das ist keine Version von mir, die ich mochte und das ist auch keine Version,
Speaker0: die meine Kinder mochten und das ist keine Version, in der ich eine coole Mutter sein kann und,
Speaker0: da möchte ich einfach mal mitgeben dass dieses zu sich selber finden so entspannend
Speaker0: ist auch wieder für die Kinder wenn Kinder im Spiel sind,
Speaker0: und wie gesagt, ich habe dadurch gefunden, was für mich total wichtig ist und
Speaker0: ja gefühlt dieses Pleasure was mein neues Lebensmotto ist, zu leben und für
Speaker0: mich rauszufinden, was bedeutet Pleasure für mich?
Speaker0: Was gibt mir ein gutes Gefühl über den Tag? Was bringt mich in meinen Körper?
Speaker0: Was bringt mich in meine Leichtigkeit? Was bringt mich in meine Entspanntheit?
Speaker0: Und all diese Dinge, das waren Sachen, die konnte ich nicht so gut fühlen in
Speaker0: der Beziehung. Das heißt nicht, dass man die inneren Beziehung nicht finden
Speaker0: kann, weil ich glaube, das geht absolut.
Speaker0: Aber wenn die Beziehung an einem Punkt ist, wo du merkst, boah,
Speaker0: ab hier geht es eigentlich nicht mehr aufwärts.
Speaker0: Dann ist das manchmal eine Konsequenz, in meinem Fall zumindest eine Konsequenz
Speaker0: gewesen, die ich zu ziehen hatte und die einfach wichtig war.
Speaker0: Weil anders wären wir, glaube ich, alle, sowohl ich als auch mein Ex-Partner,
Speaker0: als auch die Kinder unglücklich geworden.
Speaker0: Und das ist etwas, wo ich mir immer denke, nein, auf Kost, das mache ich nicht.
Speaker0: Weil es dann so oft heißt, ja, aber dann für die Kinder zusammenbleiben.
Speaker0: Nein, das mache ich nicht.
Speaker0: Weil ich habe mir dieses Leben hier ausgesucht. Meine Seele hat sich dieses
Speaker0: Leben ausgesucht und meine Seele hat sich auch ausgesucht, dass ich durch diese Scheiße gehe.
Speaker0: Aus einem Grund, da ist eine Wachstumsaufgabe drin für mich und die ist wichtig.
Speaker0: Und wenn wir uns der verschließen und sagen, nö, weiß ich nicht,
Speaker0: da wird sie einfach mal so sitzen, weil macht man ja so, dann glaube ich,
Speaker0: dann kriegst du Beef mit deiner Seele, dann kriegst du echt ein Problem.
Speaker0: Weil das ist nicht der Grund, warum du hier bist. Das heißt nicht,
Speaker0: dass man total einfach das Handtuch schmeißt.
Speaker0: Das heißt auch nicht, dass man einfach sein Problem davonläuft,
Speaker0: weil du nimmst dich ja mit.
Speaker0: Und all das, was in dir noch ungelöst ist, taucht dann auch wieder auf.
Speaker0: Spätestens in der nächsten Beziehung. Von daher guckst du dir an.
Speaker0: Aber ich glaube, dass es ein ganz, ganz, ganz großer Teil für mich nach einer
Speaker0: Trennung oder nach dieser Trennung war, dass ich die Chance hatte,
Speaker0: hundertprozentig bei mir anzukommen.
Speaker0: Und in dieser Zeit nicht versucht habe, die perfekte Mutter zu sein und in dieser
Speaker0: Zeit nicht versucht habe, die perfekte Businessfrau zu sein,
Speaker0: sondern in der Zeit einfach nur mich gefragt habe, wer bin ich? Was ist mir wichtig?
Speaker0: Was brauche ich gerade? Was sagt mir mein Körper?
Speaker0: Das waren die Fragen, die ich mir immer und immer wieder gestellt habe.
Speaker0: Und ich fühle mich heute so sehr bei mir, dass ich auch glaube,
Speaker0: dass ich in einer neuen Partnerschaft anders bei mir bin.
Speaker0: Mich nochmal in einer reiferen, älteren Version kennengelernt habe,
Speaker0: die anders ist als die Claudia, die mit 25 in die Beziehung gestartet ist.
Speaker0: Und das ist eine ganz, ganz tolle Erkenntnis, die ich durch diese Trennung und
Speaker0: durch diese Veränderung in meinem Leben habe erfahren dürfen.
Speaker0: So, vielleicht gibt es dem einen oder anderen einen kleinen Hoffnungsschimmer,
Speaker0: wenn ihr euch in einer ähnlichen Situation befindet.
Speaker0: Und es hat einen Grund, wenn du hier Pleasure hörst, dann ist das Thema,
Speaker0: in deinen Körper zu kommen, an deinem Körper zurückzukommen und so,
Speaker0: irgendwie auch ein wichtiges Thema für dich.
Speaker0: Und ja, vielleicht hilft es ein bisschen, einen anderen Ausblick auf das Thema Neubeginn.
Speaker0: Es muss ja nicht immer eine Trennung sein, es kann ja auch andere einschneidende
Speaker0: Erlebnisse in deinem Leben sein, die plötzlich dein Leben auf den Kopf stellen.
Speaker0: Und ich glaube, was da hilft, ist immer diese Haltung von, okay,
Speaker0: was ist, wenn das für mich ist? Was ist, wenn das passiert?
Speaker0: Und es ist irgendwas für mich da drin. Und ich weiß heute aus meiner Sicht,
Speaker0: jetzt so später drauf zu gucken, Das musste passieren, sonst hätte ich mein
Speaker0: Business gar nicht neu orientiert und ich weiß aber,
Speaker0: dass ein Teil von mir oder das ein ganz, ganz wichtiger Teil meiner Seele das
Speaker0: so wollte, dass auch dieses Business so neu entsteht und die Art, wie ich lebe,
Speaker0: dass das genau so sein sollte und genau so kommen sollte, auch wo ich lebe und so weiter.
Speaker0: Und ich glaube, dass das alles im großen Plan gefolgt ist. Nur ich war halt
Speaker0: mittendrin und hatte keine Ahnung von dem Plan.
Speaker0: Das hat man ja nie, wenn man mittendrin ist. Und ich habe keine Ahnung,
Speaker0: wo der Plan mich die nächsten zehn Jahre hinschmeißt. Wir werden es sehen.
Speaker0: Also in diesem Sinne wünsche ich dir eine ganz tolle Woche voller Pleasure,
Speaker0: voller Möglichkeiten zu dir zu finden und dich noch näher kennenzulernen.
Speaker0: Mach's gut, wir hören uns hier nächste Woche. Bis dann. Ciao, ciao.
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