#32 Big O Teil 1 - Orgasmus als Verbindung zur Seele

Shownotes

Viele Frauen glauben, ein Orgasmus sei einfach nur das Finale beim Sex. Nice, wenn es dazu kommt, aber auch kein Drama, wenn nicht. Für mich ist ein Orgasmus viel mehr als ein körperlicher Höhepunkt. Er ist der Moment, in dem du komplett aus dem Kopf rausfällst und vollständig im Körper landest. Kein Gedanke, kein To do. Genau deshalb fühlt sich ein Orgasmus für mich, wie eine der tiefsten Formen von Meditation an. Nur dass du dabei nicht aus dem Körper rausgehst, sondern noch tiefer in ihn hinein. Der Big O wird auch in der "Gesetz der Anziehung"-Community als die Non-Plus-Ultra-Frequency zum erfolgreichen Manifestieren gepriesen.

In dieser Folge spreche ich darüber, warum so viele Frauen ihrem Orgasmus hinterherjagen und sich damit selbst den Weg verbauen, warum Druck beim Höhepunkt der absolute Lustkiller ist. Außerdem geht es darum, warum dein Partner gar nicht wissen kann, was dich wirklich anmacht, wenn du es selbst nicht weißt, und warum ein Orgasmus viel mehr mit Vertrauen und Sicherheit zu tun hat als der richtigen Technik. Wenn du also deine Big O´s auf ein neues Level heben willst oder überhaupt erstmal an diesen Punkt kommen möchtest, dann hör rein.

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Speaker0: Hallo und herzlich Willkommen hier zu einer neuen Folge von Pleasure.

Speaker0: Ich freue mich sehr, dass du hier bist und ich freue mich sehr,

Speaker0: dass wir diese Woche wieder einsteigen in alle Themen rund um Intimität,

Speaker0: Sexualität, Pleasure, Freude, Lust am Leben.

Speaker0: Let's go! Denn ich habe diese Woche ein wunderschönes Thema mitgebracht,

Speaker0: wo ich mir gedacht habe, da können wir doch gut mal eine oder zwei Folgen zu

Speaker0: machen. Und zwar geht es um das große, wichtige Thema Orgasmus.

Speaker0: Und ich möchte in dieser Folge erstmal auf das Thema eingehen,

Speaker0: dass in meiner Welt Orgasmus die Verbindung zu deiner Seele ist.

Speaker0: Und dass ein Orgasmus dich mehr erden kann und mehr verbinden kann mit dem,

Speaker0: was du wirklich bist, als jede Meditation das könnte.

Speaker0: Denn am Ende des Tages, wir werden darauf noch näher eingehen heute,

Speaker0: ist diese Form von Ekstase, die wir erleben, in dem Moment eines Orgasmus im

Speaker0: Grunde wie eine ganz tiefgreifende Meditation und ein Verlieren in dem Moment.

Speaker0: Und erst mal ist mir wichtig, bevor wir da tiefer einsteigen,

Speaker0: dass es total viele Frauen gibt, die gar nicht, und natürlich auch Männer,

Speaker0: aber es gibt ganz viele Frauen, die vielleicht noch gar nicht wirklich in Berührung gekommen sind damit,

Speaker0: die in ihrem Leben noch keinen Orgasmus erlebt haben, die,

Speaker0: Viele werden ihn schon erlebt haben, sei es beim Solosex oder auch beim Sex.

Speaker0: Für die meisten ist es deutlich einfacher, beim Self-Pleasure dahin zu kommen,

Speaker0: als tatsächlich während des Geschlechtsverkehrs selber oder während des Aktes,

Speaker0: wie auch immer du das nennen willst.

Speaker0: Neulich habe ich eine schöne Zahl gelesen, dass Frauen und Männer unterschiedlich

Speaker0: lange, die Penetration nenne ich es jetzt einfach mal,

Speaker0: dass sozusagen unterschiedlich lange dafür gebraucht wird.

Speaker0: Männer, glaube ich, im Schnitt irgendwas mit drei Minuten oder sowas, also wirklich wenig.

Speaker0: Und bei Frauen ist sozusagen der Peak, die meisten erreichen ihren Höhepunkt,

Speaker0: so nach 10 bis 15 Minuten, glaube ich, war die Durchschnittszahl bei einer Frau.

Speaker0: Ist ja schon mal spannend zu wissen, wenn die Männer nach drei Minuten fertig

Speaker0: sind, mit wem macht denn die Frau dann weiter?

Speaker0: Aber das ist, glaube ich, was, was viele von uns wissen. Männer brauchen einfach

Speaker0: ein bisschen oder sind da einfach schon alleine von der Natur her ein Ticken schneller. Warum?

Speaker0: Weil die Penetration das ist, was den Mann am meisten anregt,

Speaker0: die meisten Männer am meisten anregt.

Speaker0: Und bei der Frau ist es eben nicht die klassische Penetration,

Speaker0: sondern eben auch das Thema, was wir hier schon ein paar Mal hatten.

Speaker0: Die Klitoris, die ja rein für Pleasure gemacht ist und so weiter.

Speaker0: Also ein bisschen andere Bewegungen als die klassische Penetration.

Speaker0: Aber was ich eigentlich spannend finde an dieser Zahl, war nicht,

Speaker0: wie lange die Frau oder Mann braucht währenddessen, sondern wie lange braucht

Speaker0: Frau oder Mann, wenn sie beim Self-Pleasuren sind.

Speaker0: Und das ist spannend, da brauchten die beide nämlich gleich lang.

Speaker0: Es waren um die 5 Minuten, meine ich.

Speaker0: Und nagelt mich nicht fest mit genauen Zahlen, weil ich bin nicht so gut mit Zahlen.

Speaker0: Ich kann mich nicht so gut merken. Aber ich weiß, dass es spannenderweise so

Speaker0: war, dass Frau und Mann jeweils gleich lange brauchen, wenn sie sich selber

Speaker0: befriedigen, wenn sie selbst Self-Pleasure machen.

Speaker0: Und es aber, wenn wir uns den reinen Sexakt an sich, also die Penetration vom

Speaker0: Sex, uns nur angucken, dass es da dann doch erhebliche Unterschiede gibt.

Speaker0: Und das fand ich spannend, weil das ja mal wieder beleuchtet, dass...

Speaker0: Wir, sowohl Männer als auch Frauen, wenn wir alleine sind, gut wissen,

Speaker0: was funktioniert, was uns gefällt, was uns ein gutes Gefühl macht und was uns

Speaker0: vielleicht auch zum Orgasmus bringt.

Speaker0: Und wenn wir aber in der Penetration sind, da eben einfach Unterschiede sind.

Speaker0: Und mir ist das ganz wichtig, dass wir vorab einmal uns anschauen,

Speaker0: dass, wie ich schon eben gesagt habe, dass es auch viele Frauen gibt,

Speaker0: die es vielleicht noch gar nicht erlebt haben.

Speaker0: Und dass viele das vielleicht auch gar nicht so.

Speaker0: Ja, ich glaube, dass es für viele so ein Thema ist von, es ist gar nicht das Ziel, ja.

Speaker0: Sondern ich genieße den Sex an sich, ich genieße diese Intimität,

Speaker0: ich genieße es, zusammen mit meinem Partner zu sein.

Speaker0: Aber mir geht es gar nicht darum, dass ich dann komme. Das ist ein nice Add-on.

Speaker0: Und ich möchte hier überhaupt nicht in die eine oder in die andere Richtung sprechen.

Speaker0: Ich kenne das selber, dieses Gefühl von, boah, das ist halt einfach ein großartiges

Speaker0: Gefühl, einen Orgasmus zu haben.

Speaker0: Es gibt einfach, glaube ich, ich will nicht sagen, nichts Schöneres,

Speaker0: aber doch, es ist schon eines der schönsten Gefühle überhaupt und eines der

Speaker0: ekstatischsten Gefühle, äh, ekstatischsten, wie sagt man denn das?

Speaker0: Also das Gefühl, was am meisten Ekstase bringt.

Speaker0: Und gleichzeitig kenne ich aber auch total All dieses Gefühl von Sexualität,

Speaker0: Intimität macht so viel Spaß schon an und für sich.

Speaker0: Das ist nicht unbedingt, das braucht nicht unbedingt den Orgasmus.

Speaker0: Aber trotzdem, das ist einfach vorneweg gesagt, möchte ich mir heute ein bisschen

Speaker0: genauer, oder möchte ich mich ein bisschen genauer diesem Thema annehmen.

Speaker0: Und warum ich finde oder auch die Erfahrung gemacht habe, dass es halt eine

Speaker0: krasse Verbindung zur Seele ist und dass es noch was viel tiefer Liegendes hat

Speaker0: als ein reines körperliches Wohlbefinden.

Speaker0: Genau, das wollte ich nur einmal vorneweg sagen, dass es natürlich nie darum geht,

Speaker0: dem so hinterher zu jagen, weil ich glaube, das habe ich schon mal in der Folge

Speaker0: gesagt, so dieses, für die Männer geht es oft darum,

Speaker0: nicht zu früh zu kommen, so nach dem Motto, wie können wir es noch weiter rauszögern

Speaker0: und für die Frau ist es oft so ein Rennen hin zum Orgasmus, also für die Männer

Speaker0: weg vom Orgasmus und für die Frauen hinzu,

Speaker0: auch das sehr verallgemeinert, aber das ist glaube ich eher das klassische Bild.

Speaker0: Und das könnten wir so ein bisschen auflösen,

Speaker0: dass es darum nicht geht und gleichzeitig uns aber angucken,

Speaker0: was hat es damit eigentlich auf sich mit einem Orgasmus und warum ist das eine

Speaker0: wunderbare Möglichkeit, sich mit sich selbst zu verbinden,

Speaker0: eine wunderbare Möglichkeit, ganz viel über sich rauszufinden und zu erfahren

Speaker0: und vielleicht auch Dinge, die einem selber gar nicht bewusst sind.

Speaker0: Und dazu möchte ich ein bisschen, also was passiert eigentlich de facto in unserem

Speaker0: Körper, wenn wir einen Orgasmus erleben?

Speaker0: Ich will jetzt ja gar nicht zu medizinisch oder so werden, aber ich meine,

Speaker0: das ganze Nervensystem ist in dem Moment in so einem totalen Entspannungszustand.

Speaker0: Ja, Parasympathikus ist am Werk.

Speaker0: Das heißt, es werden ganz viele Hormone ausgestoßen und dieser Moment,

Speaker0: wenn du einen Orgasmus erlebst, ist ja ein Moment, in dem du kein Zeitgefühl

Speaker0: hast, in dem du total im Hier und Jetzt bist.

Speaker0: Und deswegen, ich habe es eben schon angedeutet, ist das eine krasse Form von

Speaker0: Meditation, weil du bist komplett im Hier und Jetzt.

Speaker0: Und du bist in dem Moment, in dem du das erlebst und in dem du einen Orgasmus

Speaker0: fühlst, bist du nicht in der Zukunft, bist du nicht in der Vergangenheit.

Speaker0: Du bist nicht bei deinen To-dos und du bist nicht in deinem Kopf und bei deinen

Speaker0: Gedanken, sondern du bist voll in deinem Körper.

Speaker0: Du bist komplett in deinem Körper angekommen.

Speaker0: Und das ist für mich die Magie eines Orgasmus.

Speaker0: Und das ist, glaube ich, auch der Grund, warum wir Menschen den erleben dürfen. Ja, weil...

Speaker0: Jetzt nehmen wir nochmal uns Frauen. Ein Orgasmus hat bei uns Frauen erstmal

Speaker0: überhaupt keine medizinische Notwendigkeit, so nenne ich das jetzt mal.

Speaker0: Also wenn wir davon ausgehen, dass wir den Orgasmus bei einem Mann so definieren,

Speaker0: da gibt es auch unterschiedliche Definitionen, aber wenn der Mann jetzt dadurch

Speaker0: die Spermien freisetzt und die gehen dann auf die Suche und machen sich auf

Speaker0: ihren Weg zu der Eizelle, dann hat das ja einen Sinn zur Fortpflanzung.

Speaker0: Also dann hat der Orgasmus einen, die Natur hat das dafür vorgesehen,

Speaker0: dass der Mann dadurch eben dann die Spermien freigibt und die machen dann fleißig

Speaker0: ihre Aufgabe und pflanzen sich fort.

Speaker0: Bei uns Frauen hat das von der

Speaker0: Natur aus gesehen keinen anderen Grund als Entspannung, Hingabe, Let go.

Speaker0: Da sind wir wieder ähnlich wie bei dem Thema Klitoris.

Speaker0: Das hat die Natur erstmal nur vorgesehen als nice to have, Entspannung,

Speaker0: Genießen, Freude, Hingabe.

Speaker0: Es hat aber keinen, also wenn man jetzt zum Beispiel sagen würde,

Speaker0: eine Frau kann nur empfangen, kann nur schwanger werden, wenn sie einen Orgasmus

Speaker0: hat, dann hätten wir ein anderes Thema.

Speaker0: Haben wir aber nicht. Also so gesehen ist das von der Natur her,

Speaker0: ich will nicht sagen nutzlos, aber erst mal hat es keinen direkten Einfluss

Speaker0: auf zum Beispiel den Akt der Fortpflanzung.

Speaker0: So jetzt kann man darüber diskutieren ob ein Orgasmus irgendwie dafür sorgt

Speaker0: dass man entspannter ist und dass dadurch vielleicht es einfacher ist die Eizelle

Speaker0: zu befruchten das weiß ich nicht da bin ich tatsächlich überfragt an dieser

Speaker0: Stelle aber ich glaube auch ich wüsste gerne mal ob es dazu eine Studienlage gibt,

Speaker0: aber ich glaube den Zusammenhang irgendwie hinzukriegen das ist tatsächlich ein bisschen schwierig,

Speaker0: aber I don't know kann ja sein, dass es das schon gibt.

Speaker0: Nun können wir uns aber darauf einigen erstmal, dass der Orgasmus an und für

Speaker0: sich etwas ist, was rein zur Freude da ist und was rein zum Genießen da ist.

Speaker0: Und das lässt dann vielleicht auch erklären, warum es zumindest im partnerschaftlichen

Speaker0: Sex im Durchschnitt für die Frau länger dauert, bis sie ihren Orgasmus erreicht.

Speaker0: Und wenn wir einfach mal von vornherein so ein bisschen davon ausgehen,

Speaker0: es geht überhaupt nicht darum, dass das hier ein Rennen wird.

Speaker0: Ja, weil ich habe neulich auch so gedacht, warum sind wir Frauen eigentlich

Speaker0: so darauf erpicht, dass wir dann auch kommen?

Speaker0: Weil meistens, nicht immer, aber meistens ist ja der Sex dann auch irgendwie vorbei.

Speaker0: Also spätestens, wenn beide gekommen sind, ist ja so, jetzt muss man erstmal

Speaker0: durchschnaufen, man kann ja dann nochmal später anfangen, aber dann ist ja auch erstmal gut.

Speaker0: Ist ja eigentlich schade, je schneller der um ist. Ich denke mir immer währenddessen,

Speaker0: so können wir das bitte ewig machen, das ist total schön.

Speaker0: Also eigentlich komisch, dass wir da so hinterher sind mit diesem, hä,

Speaker0: schneller da hinkommen und ich glaube, das liegt natürlich viel daran,

Speaker0: dass wir Frauen denken, oh, wenn irgendwann ist der Mann erschöpft, ja,

Speaker0: irgendwann geht's dann auch nicht weiter, vielleicht ist man auch irgendwann

Speaker0: an so einem Punkt von no return, also so dieses heute wird's hier nichts mehr,

Speaker0: ja, das kennen sicherlich auch viele Frauen, dass es einfach so Tage gibt, wo du merkst, nee,

Speaker0: da können wir jetzt machen, was wir wollen, da können wir jetzt eine halbe Stunde

Speaker0: oder eine Stunde beschäftigt sein, da werden wir nicht weiterkommen in diese Richtung.

Speaker0: Und ich glaube, was psychologisch auch schon total hilfreich ist für uns Frauen,

Speaker0: so diesen Druck rauszunehmen oder ganz oft zum Beispiel auch zu sagen,

Speaker0: ich darf heute nicht kommen.

Speaker0: Also alleine so das, ich weiß nicht, wer von euch sich heiße Audios anhört,

Speaker0: ja, aber es gibt ja Fantasy oder Queen oder alles mögliche an Audio-Erotik-Portalen

Speaker0: oder natürlich auch erotische Geschichten.

Speaker0: Und eine der sehr häufig genutzten Sätze von Männern dort, wenn das sozusagen

Speaker0: bei Männern eingesprochen wird, ist ja, hey, du darfst erst kommen, wenn ich dir das sage.

Speaker0: Und ich weiß nicht wieso, aber scheinbar funktioniert das bei ganz vielen Frauen,

Speaker0: mir inklusive, so dieses, ach so, wenn ich nicht darf, dann will ich aber jetzt.

Speaker0: Also, dass man das psychologisch einfach schon mal umdreht und sagt,

Speaker0: so weiter mal, heute darfst du gar nicht kommen.

Speaker0: Weil wir so oft so diese, jetzt bin ich gleich, jetzt bin ich gleich, jetzt bin ich gleich da.

Speaker0: Und dann, ich glaube, das kennt jeder, dieses Gefühl von, wenn jetzt irgendwas

Speaker0: schief geht, wenn der jetzt irgendeine falsche Bewegung macht oder auch bei

Speaker0: sich selber, ja, wenn man Solosex ist, so dieses, wenn ich jetzt irgendwas Falsches

Speaker0: denke oder was Falsches mache,

Speaker0: dann bin ich raus. Dann bin ich nicht mehr im Flow.

Speaker0: Und vielleicht hilft das so ein bisschen, die Perspektive zu nehmen und zu sagen,

Speaker0: okay, pass mal auf, heute geht es gar nicht darum.

Speaker0: Und ich würde das auch total empfehlen, auch als Partner einfach mal zu sagen,

Speaker0: hey, lass uns mal einfach nur Sex, um das Sexwillen zu haben und nicht,

Speaker0: um damit irgendwie ein Ziel zu erreichen.

Speaker0: Aber natürlich ist es in ganz vielen Partnerschaften genau das Ziel,

Speaker0: dass bestenfalls beide zum Orgasmus kommen, weil dann kann man so einen Haken

Speaker0: dran machen und sagen, jetzt waren wir erfolgreich. Ja, Mann hat Orgasmus,

Speaker0: check, Frau hat Orgasmus, check.

Speaker0: Und natürlich ist das irgendwie schön, wenn beide erfüllt sind danach und das

Speaker0: Gefühl haben, oh ja, das war jetzt krass geil, ich finde das total schön.

Speaker0: Und gleichzeitig geht es ja um so viel mehr. Also sich da dann vielleicht mal

Speaker0: von zu lösen und zu sagen, wie können wir davor, danach und dazwischen dafür

Speaker0: sorgen, dass das nicht der Fokus ist.

Speaker0: Ich finde aber trotzdem, auch wenn man das aus dem Fokus rausnimmt,

Speaker0: wichtig es zu wissen, dass beide, und das fängt ja immer bei einem selber an.

Speaker0: Verstehen, wie kann ich dem anderen dabei helfen, zum Orgasmus zu kommen oder

Speaker0: wie kann ich zeigen, wie ich zum Orgasmus komme.

Speaker0: Weil natürlich wir oft davon ausgehen, dass der andere automatisch weiß,

Speaker0: welche Knöpfe er drücken muss, wie er mich anfassen soll und bitte in welcher

Speaker0: Art und Weise und wie schnell, wie langsam, mit wie viel Druck und wie viel wenig Druck.

Speaker0: Und dann danach denken, wir sind wieder knapp dran vorbeigesegelt.

Speaker0: Und das ist in meiner Welt auch überhaupt nichts in der Sache,

Speaker0: sondern wenn du selber weißt, was dich antörnt, wenn du selber weißt,

Speaker0: wie du für dich zu einem Orgasmus kommst,

Speaker0: und das wäre wichtig, dass du das für dich rausfindest im Solosex,

Speaker0: ja, also im Self-Pleasure.

Speaker0: Dass du das dann natürlich kommunizierst, weil wir sind da wieder an der Stelle,

Speaker0: wo tendenziell, nicht immer, aber tendenziell es so ist, dass das für die Männer

Speaker0: schwieriger ist, bei uns Frauen da sozusagen genau die richtigen Knöpfe zur

Speaker0: richtigen Zeit zu drücken. Warum?

Speaker0: Weil wir einfach auch extrem unterschiedlich sind. Männer sind natürlich auch

Speaker0: unterschiedlich und trotzdem ist eine Penetration eine Penetration.

Speaker0: Und da kannst du ein bisschen Varianten reinbringen.

Speaker0: Handbund, direkte Penetration.

Speaker0: Natürlich kannst du da Varianten reinbringen. Und es gibt auch noch andere Sachen,

Speaker0: die Männer absolut anmachen. Und bei dem einen mehr funktionieren,

Speaker0: bei dem anderen weniger etc.

Speaker0: Aber ich glaube, wir als Frauen sind da noch mal deutlich komplexer,

Speaker0: weil die eine mag das total, wenn du die ganz warm sanft anfasst und die andere

Speaker0: ist da kitzelig und sagt sie, mag ich nicht.

Speaker0: Gut, das ist bei Männern jetzt auch schon mal so, dass der eine kitzelig ist und der andere nicht.

Speaker0: Aber alleine die Art und Weise, wie sehr mögen wir es, an der Brust berührt

Speaker0: zu werden oder nicht berührt zu werden, wie sehr mögen wir es,

Speaker0: überhaupt berührt zu werden,

Speaker0: langsam von außen nach innen an den Schamlippen oder direkt rein oder eher draußen

Speaker0: oder länger drumherum mit der Zunge, ohne Zunge, Mund nicht, Mund, Hand, ja, nein.

Speaker0: Das sind so viele Variablen, wo ich mir manchmal selber denke,

Speaker0: krass, bin ich komplex, einen Tag mag ich das, den nächsten mag ich was anderes

Speaker0: und denke, krass, das hat aber gestern noch super funktioniert,

Speaker0: heute funktioniert es ganz anders.

Speaker0: Dann, ja, je nachdem, in welchem Zyklus, in welcher Zyklusphase ich mich befinde,

Speaker0: finde ich andere Sachen geil.

Speaker0: Das ist total abgefahren. Also

Speaker0: wo ich wirklich selber für mich manchmal denke, krass, bin ich komplex.

Speaker0: Wie bin ich denn jetzt dahin gekommen? Und ich lande manchmal an Stellen,

Speaker0: wo ich denke, Jetzt habe ich aber dadurch einen Orgasmus gekriegt.

Speaker0: Das ist ja krass. Wusste ich nicht.

Speaker0: Wenn ich mich selber schon komplex finde, also wie soll ein Mann so eine Bedienungsanleitung

Speaker0: kriegen? Hier, das machst du, das funktioniert eigentlich immer.

Speaker0: Und ich will da jetzt nicht so voll Stereotyp sein, aber ich habe die Erfahrung

Speaker0: gemacht, dass du bei Männern...

Speaker0: Da gibt es so ein paar Dinge, mit denen kannst du nicht viel falsch machen.

Speaker0: Und wenn du das machst, dann läufst du relativ gut.

Speaker0: Und in meiner Erfahrung, weil sozusagen die Quote den Männern,

Speaker0: denen das dann gefällt, ist da relativ hoch.

Speaker0: Das ist bei uns Frauen ein bisschen anders und ein bisschen komplexer.

Speaker0: Und das ist auch völlig okay.

Speaker0: Nur oft haben wir dann das Gefühl, wir brauchen zu lange. Oh Gott, da ist er jetzt aber.

Speaker0: Das fühlt sich gut an. Okay, cool. Mach mal mehr.

Speaker0: Dann geben wir die Rückmeldung. oh ja, gut, man fängt an, schneller zu werden.

Speaker0: Du denkst so, nein, ich will aber, dass du bitte genau so gleich bleibst.

Speaker0: Und das sind zum Beispiel Sachen, da dürfen wir lernen, das zu kommunizieren.

Speaker0: Und ich weiß, dass das für viele eine ganz große Herausforderung ist.

Speaker0: Auch da, mich eingeschlossen an vielen Stellen.

Speaker0: Ich zum Beispiel, mir fällt es relativ schwer, währenddessen was zu sagen.

Speaker0: Mir fällt es relativ leicht, danach was zu sagen. Und zu sagen, hey, das fand ich super.

Speaker0: Das hat sich mega gut angefühlt. Da bin ich richtig heiß geworden.

Speaker0: Ich versuche dann auch immer, das herauszustellen, was ich besonders gut fand.

Speaker0: Um jetzt nicht zu sagen, da weiß ich nicht, was hast du da gemacht mit dem Finger oder weißt du so.

Speaker0: Sondern, dass man sich dann vielleicht danach kurz drüber unterhält und sagt,

Speaker0: hey, das hat mir gefallen und das hat mir gefallen.

Speaker0: Und ich glaube, da dürfen wir, besonders als Frauen, noch viel mehr Rückmeldung

Speaker0: geben. Hey, das gut, das weniger gut.

Speaker0: Das können wir mal ausprobieren, da bin ich mir nicht sicher.

Speaker0: Das gefällt mir normalerweise, aber jetzt gerade nicht.

Speaker0: Wenn ihr länger zusammen seid, könnt ihr natürlich auch so was sagen wie,

Speaker0: hey, pass mal auf, jetzt gerade habe ich meine Tage oder ich bin kurz vor meinen Tagen.

Speaker0: Und dann ist, keine Ahnung, die Brust sensibler oder was weiß ich,

Speaker0: damit ihr das voneinander einfach auch lernt und damit der Partner das auch weiß von dir.

Speaker0: Und ich glaube, für mich ist es so, dass ich sage, es ist so wichtig,

Speaker0: selber zu wissen, was dir gefällt, damit du das weitergeben kannst.

Speaker0: Und wenn du nicht weißt, wie du zum Orgasmus kommst, wie soll dein Partner das wissen?

Speaker0: Denn der Orgasmus ist ja etwas, das an und für sich schon total viel Hingabe erfordert.

Speaker0: Weil ein Orgasmus ist ein komplettes Loslassen. Es ist ein komplettes Blank.

Speaker0: Der Kopf ist blank in dem Moment. Du bist nur im Körper.

Speaker0: Das bedeutet, du brauchst unfassbar viel Sicherheit. Du brauchst Sicherheit allein schon im Außen.

Speaker0: Für die meisten von uns wird es schwierig sein, das zu erlangen,

Speaker0: wenn wir, keine Ahnung, irgendwo sind, wo uns Leute sehen können,

Speaker0: wo es sich unsicher anfühlt. Das heißt, du brauchst unfassbar viel Sicherheit

Speaker0: schon in dem, wie du dich fühlst.

Speaker0: Dann brauchst du ganz viel Sicherheit mit deinem Partner, dass du dich so fallen

Speaker0: lassen kannst, dass das dann genauso funktioniert.

Speaker0: Weil, das habe ich ja am Anfang gesagt, das ist ja spannend zu sehen,

Speaker0: dass wir Frauen, wenn wir uns selber befriedigen, wenn wir im Self-Pleasure

Speaker0: sind, dass wir dann sozusagen genauso schnell, in Anführungsstrichen, sind wie die Männer.

Speaker0: Da haben wir das Environment, da haben wir dieses, ich kann mich fallen lassen,

Speaker0: ich kann mich komplett zurücklehnen, ich weiß, was mir gefällt,

Speaker0: ich weiß, was sich gut anfühlt und dann kenne ich den Weg sozusagen dahin.

Speaker0: Und in einer Partnerschaft, wenn wir gemeinsam Sex haben,

Speaker0: dann darfst du das dem anderen eben zeigen und da darfst du dich dann natürlich

Speaker0: auch genauso sicher und genauso fallen lassen, dann darfst du dich genauso sicher

Speaker0: fühlen und genauso sehr fallen lassen, damit das auch funktionieren kann.

Speaker0: Und dann ist aber, wenn du im partnerschaftlichen Sex Orgasmen hast oder einen

Speaker0: Orgasmus oder mehrere, ich meine, wir Frauen haben ja das große Glück,

Speaker0: wir können ja sogar mehrere hintereinander haben,

Speaker0: bei den Männern dauert es einfach immer ein bisschen dazwischen wenn sie überhaupt

Speaker0: sozusagen dann nochmal eine zweite Runde können, wir Frauen können unfassbar

Speaker0: viel Orgasmen hintereinander haben, wenn wir wollen.

Speaker0: Und wenn wir rausgefunden haben, wie das ist ja nochmal eine ganz große Nummer.

Speaker0: Und dann ist es aber etwas Wunderschönes, weil das ist der ultimative Beweis

Speaker0: von Hingabe und der ultimative Beweis von, ich vertraue dir,

Speaker0: dass ich mich hier vollkommen loslassen kann,

Speaker0: dass ich vollkommen mich hingeben kann, dass es mir egal ist,

Speaker0: ob und wie ich zucke, ob und wie ich Geräusche mache, ob und wie ich stöhne,

Speaker0: das kannst du in dem Moment nicht mehr kontrollieren.

Speaker0: Und das heißt, du bist ja voll ausgeliefert und du bist ja voll verletzbar.

Speaker0: Und diese Art von Vertrauen und Fallen lassen muss ja erst mal da sein.

Speaker0: Und ich gehe davon aus, dass es in den meisten Beziehungen, die schon eine Weile

Speaker0: bestehen und die vor allen Dingen längere Partnerschaften sind, dass das dann da ist.

Speaker0: Aber es kann natürlich auch sein, dass es sich wunderschön und total sicher

Speaker0: anfühlt, aber trotzdem nicht so dieses, ich kann hier mich vollkommen fallen

Speaker0: lassen. Und es ist mir egal, was der andere denkt.

Speaker0: Gerade am Anfang der Beziehung sind wir natürlich oft noch so,

Speaker0: was denkt der jetzt, wie ist das jetzt?

Speaker0: Aber zu erleben, und ich glaube, das ist auch total schön im Partnerschaftlichen,

Speaker0: zu erleben, wie der andere komplett in seinem Pleasure ist und sich komplett

Speaker0: hingibt, das gibt nichts Schöneres, oder?

Speaker0: Und das möchte doch eigentlich jeder auch für seinen Partner ermöglichen.

Speaker0: So dieses, wenn ich meinen Partner sehe, wie er sich vollkommen hingibt und

Speaker0: seinen Orgasmus genießt.

Speaker0: Das ist für mich das total Schönste, zu merken, der kann sich hier bei mir voll hingeben.

Speaker0: Und gleichzeitig ist es natürlich für einen Mann auch so, wenn er sieht,

Speaker0: dass die Frau sich komplett hingeben kann.

Speaker0: Und dann ist es dieser Moment, wo dein Körper deine Seele berührt. im Grunde.

Speaker0: Also wo du auf einer komplett anderen Ebene bist und wo dein.

Speaker0: Wo du sozusagen mit dem spirituellen Teil von dir, man könnte auch sagen,

Speaker0: der Orgasmus ist wie so ein Türöffner zur Spiritualität,

Speaker0: weil du eben, das ist wie gesagt so, als wenn du da sitzt und meditierst,

Speaker0: bis du in so einem Zustand bist, wo du im Grunde völlig der Gegensatz zum Orgasmus,

Speaker0: wo du deinen Körper gar nicht mehr wahrnimmst.

Speaker0: Wenn du mal eine Weile lang meditiert hast oder vielleicht mal auf einem Meditationsretreat

Speaker0: oder so warst, dann wirst du das schon mal gefühlt haben, vielleicht.

Speaker0: Dieser Moment, wo du so richtig wie in so einem Bliss-Zustand bist,

Speaker0: also so ein, oh mein Gott, keine Ahnung, ich spüre nicht mehr,

Speaker0: wo meine Beine sind oder wo meine Arme sind, aber ich bin total da und gleichzeitig voll weg.

Speaker0: Also ich kann das gar nicht beschreiben, aber das ist so ein totaler Zustand

Speaker0: von Bliss. Und das ist ja genau das, was wir beim Orgasmus auch haben.

Speaker0: Es ist ein totaler Zustand von Bliss, also von, wie sagt man das denn auf Deutsch?

Speaker0: Glückseligkeit, so ein totales Dasein, so ein, uh, mit dem Unterschied,

Speaker0: dass du beim Orgasmus komplett in deinem Körper bist und jede Körperzelle fühlst.

Speaker0: Also fühlst, wie fühlen sich gerade deine Finger an, deine Füße,

Speaker0: dein gesamter Körper, wie fühlt sich jeder Teil von dir an und du bist voll in diesem Körper,

Speaker0: weil der dir gerade diesen Weg zur Glückseligkeit und zum absoluten Haar geschaffen hat.

Speaker0: Und das ist so wunderschön, weil wir uns damit unfassbar geil mit dem Körper

Speaker0: verbinden und wieder wahrnehmen, wozu der eigentlich da ist,

Speaker0: also dass wir den halt auch nicht nur so zur Zierde gekriegt haben,

Speaker0: sondern dass da hier auch Zwecke erfüllt werden.

Speaker0: Und gleichzeitig aber so angebunden sind.

Speaker0: Und es gibt auch tatsächlich, da kann ich vielleicht gleich noch mal eine andere Folge zu machen,

Speaker0: es gibt ja auch tatsächlich ganz viele Wege, um über den Orgasmus in diese krasse

Speaker0: Frequenz zu kommen, sodass du dir da halt das Krasseste manifestieren kannst, was geht.

Speaker0: Also viele sagen, dass du durch diese Frequenz, auf der du bist,

Speaker0: wenn du einen Orgasmus erlebst, diesen totalen Zustand von Bliss,

Speaker0: von Glückseligkeit, dass du in diesem Zustand eigentlich die krasseste Vibration

Speaker0: hast, um alles in deinem Leben zu manifestieren, was du möchtest.

Speaker0: Genau. Ich würde behaupten, also ich würde jetzt mal sagen, jetzt habe ich ein

Speaker0: bisschen was zum Thema Orgasmus in einer partnerschaftlichen Beziehung gesagt.

Speaker0: Jetzt ist aber nochmal total wichtig, dass wir uns mal anschauen,

Speaker0: okay, was hat es denn mit dem Orgasmus überhaupt zu tun oder auf sich?

Speaker0: Wie findest du den für dich überhaupt und wie findest du den beim Self-Pleasure?

Speaker0: Und ich möchte noch mal auf ein paar Sachen eingehen, wie was passiert,

Speaker0: wenn du beim Orgasmus weinst zum Beispiel.

Speaker0: Und wie kannst du vielleicht auch wirklich über deinen Orgasmus manifestieren.

Speaker0: Das sind ja super wichtige, spannende Sachen. Da kann ich auch ein bisschen

Speaker0: aus dem Nähkästchen bei mir plaudern.

Speaker0: Aber dazu mache ich jetzt noch eine eigene Folge für die nächste Woche,

Speaker0: weil ich glaube, das würde hier sonst den Rahmen sprengen.

Speaker0: Also sei gespannt auf die Fortsetzung zum Thema Orgasmus.

Speaker0: Erstmal vielleicht magst du das hier aus dieser Folge mitnehmen.

Speaker0: Dass der Druck rausgeht, weil sobald Druck reinkommt, im Sinne von,

Speaker0: du musst deinen Orgasmus haben, wird es bei uns Frauen sowieso total schwierig.

Speaker0: Mit Druck können die meisten von uns nicht so gut um.

Speaker0: Vielleicht lieber das Gefühl, mal mitzunehmen, heute darf ich gar nicht kommen.

Speaker0: Damit dieses, falls das bei dir der Fall ist, dem Hinterherhecheln aufhört.

Speaker0: Einfach mal zu sagen, die nächsten, keine Ahnung, 30 Tage oder 20 Tage,

Speaker0: die wir Sex haben werden, wann immer wir Sex haben werden.

Speaker0: Geht es mir nicht um einen Orgasmus. Ich darf nicht mal einen bekommen.

Speaker0: Somit drehst du komplett um, dass es darum geht und lernst aber,

Speaker0: das einfach wahrzunehmen, was da ist und das zu genießen.

Speaker0: Und jetzt kannst du hingehen und sagen, das gefällt mir, davon möchte ich mehr.

Speaker0: Oh, das gefällt mir, davon möchte ich mehr.

Speaker0: Und du kannst für dich ja auch den Stress rausnehmen, weil manchmal ist es ja

Speaker0: so dieses, es ist so unbefriedigend, wenn man so kurz davor ist und dann so

Speaker0: abbiegt und denkt so, oh Scheiße, warum bin ich jetzt da abgebogen? Ich wollte es so gerne.

Speaker0: Du kannst immer noch sagen, danach mache ich das, Entweder macht er dann noch

Speaker0: weiter danach, also wenn er vielleicht nicht mehr, wenn er schon gekommen ist,

Speaker0: macht er bei dir noch weiter. Ansonsten machst du es beim Solosex für dich.

Speaker0: Nur das hilft, glaube ich mal, so diesen Stress rauszunehmen von, es muss da drin enden.

Speaker0: Sondern warte mal, wenn ich einfach auf dieser Welle segle und diese Welle reite,

Speaker0: dann geht es einfach weiter. Und dann geht es einfach weiter.

Speaker0: Und dann geht es einfach weiter.

Speaker0: Weil das ist krass. Und wie gesagt, ich glaube, da sage ich in der nächsten Folge noch mal was dazu.

Speaker0: Wenn du plötzlich so Wellen reitest, wo du denkst, alter, normalerweise wäre

Speaker0: ich schon 18 Mal gekommen, aber jetzt kann ich einfach weiter reiten und weiter

Speaker0: reiten und weiter reiten.

Speaker0: Das ist auch ein total schönes Erlebnis.

Speaker0: Und was durchaus mal passieren kann, wenn man energetische Arbeit und sowas

Speaker0: macht, kann ich vielleicht auch nochmal was dazu erzählen.

Speaker0: Aber da ist dann der Stress raus zu sagen, hey, es muss jetzt in einem Orgasmus enden.

Speaker0: Oder vielleicht auch so diese Erwartungshaltung vom Partner zu haben,

Speaker0: wo ist denn jetzt dein Orgasmus, bist du schon gekommen? und einfach mal vorher

Speaker0: zu sagen, pass mal auf, ich will in den nächsten Wochen, will ich das nicht als Ziel haben.

Speaker0: Ich will einfach nur genießen.

Speaker0: Ich will genießen, was ist. Und das soll mehr werden.

Speaker0: Vielleicht ist das mal ein Ansatz, um da hinzukommen. Und wie gesagt,

Speaker0: ich mache gerne für nächste Woche eine Folge,

Speaker0: wo es um das Thema Solosex und Orgasmus geht und wie wir das rausfinden und

Speaker0: wie du mit deiner Frequenz,

Speaker0: das Krasseste manifestieren kannst, was du dir vorstellst. Also, soviel für zu heute.

Speaker0: Und ich wünsche dir eine wundervolle, herrliche Woche voll von Leidenschaft und Genuss.

Speaker0: Also, wir hören uns hier nächste Woche wieder. Bis dann. Ciao, ciao.

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