#34 Das Pleasure Mindset
Shownotes
Hier in Pleasure geht es darum raus aus dem Kopf und rein in den Körper zu gehen. Wieder mehr zu fühlen, Genuss zu empfinden, statt den ganzen Tag Dauerloops im Kopf zu drehen. Und ja, das ist essentiell. Nur bringt dir das alles herzlich wenig, wenn darunter aber gar kein stabiles Mindset liegt, das dich überhaupt hält, wenn dein Körper anfängt jetzt mal Tacheles mit dir zu reden. Denn endlich hört die Tante da oben mal zu. Da lässt der Körper sich nicht 2x bitten 😜
Was viele nämlich komplett unterschätzen ist, dass dein Körper nicht einfach nur „gefühlt“ werden will. Wo ein pleasuriger Moment den Nächsten jagt. Dein Körper drückt nämlich alles aus, was ebenfalls in dir arbeitet und bisher kein Ventil bekommen hat. Wut, Schmerz, Scham, you name it.
Das ist dann der Moment, wo du zwar tanzt, atmest, dich irgendwie spürst, aber wunderst, warum sich in deinem "echte" Leben nichts verändert. Denn auch Embodiment kann in eine Form von spiritual bypassing rutschen. Also lass uns mal hinschauen, wo Embodiment aufhört hübsch auszusehen und anfängt, ehrlich zu werden. Da, wo dein Körper plötzlich mit Schmerzen reagiert, wo Emotionen hochkommen, wo du merkst, dass da Dinge in dir arbeiten, die du eigentlich gerade gar nicht fühlen willst.
In dieser Folge schauen wir gemeinsam auf das Mindset, welches es braucht um Verkörperung auch im echten Leben zu integrieren, statt nur bei der nächsten Kakaozeremonie dem Kakao zu huldigen, beseelt nach Hause zu fahren und am nächsten Morgen alles wieder so zu machen, wie bisher.
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https://claudiaengel.de/links/ Ich freu mich auf dich.
Transkript anzeigen
Speaker0: Hallöchen, ihr Lieben, herzlich willkommen zu dieser neuen Folge hier von Pleasure.
Speaker0: Wie schön, dass du wieder mit dabei bist oder ganz neu dabei bist,
Speaker0: dann herzlich willkommen hier zu einer neuen Folge und ich starte wie immer
Speaker0: direkt rein hier ins Geschehen und ich möchte heute über was ganz Essentielles sprechen,
Speaker0: worüber ich tatsächlich noch nie gesprochen habe hier im Podcast und zwar über
Speaker0: das Mindset von Pleasure.
Speaker0: Und jetzt denkst du vielleicht, hey, warte mal, falls du dich hier schon mal
Speaker0: zugehört hast, denkst du vielleicht, hey, warte mal, Pleasure ist doch,
Speaker0: Claudia redet doch immer über Verkörperung und Embodiment und dass es im Körper
Speaker0: sein muss und raus aus dem Kopf und rein in den Körper.
Speaker0: Warum reden wir dann jetzt über Mindset, also über irgendwas,
Speaker0: was im Kopf stattfindet?
Speaker0: Und das ist eine sehr, sehr spannende Geschichte.
Speaker0: Ich glaube tatsächlich, dass du Pleasure im Körper und die,
Speaker0: Verkörperung von all dem, worüber ich hier spreche, deine Lust,
Speaker0: deine Weiblichkeit und wieder in den Körper zu finden, dass das überhaupt nur
Speaker0: funktioniert, wenn du das richtige Mindset dafür mitbringst.
Speaker0: Und es gibt ein paar Sachen, die dazu ganz wichtig sind und die möchte ich heute mit dir teilen.
Speaker0: Und ich habe mittlerweile so festgestellt, dass Mindset-Arbeit,
Speaker0: und ich mag nochmal ganz kurz abholen für alle die, die mit meiner vorherigen
Speaker0: Arbeit nicht so vertraut sind oder nicht so Bescheid wissen,
Speaker0: was ich bislang gemacht habe.
Speaker0: Ich habe die letzten 18 Jahre bewusst manifestiert.
Speaker0: Also ich habe vor 18 Jahren das Thema Manifestieren kennengelernt und mich das
Speaker0: erste Mal bewusst damit beschäftigt.
Speaker0: Und für alle, die schon meine Bücher gelesen haben, Scheiß auf die Glücksfee
Speaker0: zum Beispiel, das allererste Buch, was ich geschrieben habe,
Speaker0: da habe ich ja so ein bisschen auch meine Reise mit dem Manifestieren drin beschrieben.
Speaker0: Und dass das am Anfang für mich war wie, oh mein Gott, was wirklich, das geht.
Speaker0: Und im Laufe der Zeit und im Laufe dieser 18 Jahre, das ist krass,
Speaker0: dass wir schon 18 Jahre sind einfach.
Speaker0: Ist das dieses Mindset von ich manifestiere, also meine Gedanken haben etwas
Speaker0: damit zu tun, wie ich mein Leben erlebe und was ich in meinem Leben erlebe,
Speaker0: vor allem aber wie ich es in meinem Leben erlebe,
Speaker0: das ist natürlich in den letzten 18 Jahren wie mein Fleisch und Blut geworden.
Speaker0: Also ich mache mir oft gar nicht bewusst, was ich da mindsetmäßig tue, weil das für mich...
Speaker0: Total normal geworden ist, Dinge zu manifestieren und irgendwie auch immer diesen
Speaker0: positiven Outlook im Leben zu haben.
Speaker0: Immer davon auszugehen, dass die Menschen es gut meinen. Immer davon auszugehen,
Speaker0: dass jeder aus seiner besten Option handelt.
Speaker0: Immer davon auszugehen, dass alles, was ich erlebe, was Gutes für mich beinhaltet.
Speaker0: All diese Dinge, das ist für mich so normal, weil ich es seit 18 Jahren bewusst tue.
Speaker0: Und deswegen, vielleicht kennst du das auch bei Sachen, die du tust und die
Speaker0: du schon ganz lange machst, das ist für dich, du musst da nicht mehr drüber
Speaker0: nachdenken, das ist nicht mehr, oh, jetzt müssen wir uns aber konzentrieren,
Speaker0: das ist halt einfach, du machst es einfach.
Speaker0: Und genau so ist das für mich auch gewesen, als ich vor knapp zwei Jahren diesen
Speaker0: Weg gegangen bin zu Pleasure und jetzt vor geraumer Zeit diesen Podcast hier
Speaker0: angefangen habe mit Pleasure,
Speaker0: dass ich natürlich, das ist eine ganz, ganz wichtige Komponente gewesen für mich, um...
Speaker0: Nicht mehr nur im Kopf zu sein, nicht mehr nur Mindset-Arbeit zu machen,
Speaker0: was ich halt zuvor gemacht habe, sondern in den Körper zu kommen.
Speaker0: Aber diese ganzen Basics, die ich so für ganz normal erachte,
Speaker0: viele haben die einfach nicht, weil viele das Konzept Manifestieren vielleicht
Speaker0: erst ganz kurz kennen oder ein paar Jahre oder das noch nicht so in Fleisch
Speaker0: und Blut sozusagen übergegangen ist.
Speaker0: Und deswegen glaube ich, dass vieles, was ich zum Thema Embodiment auch sage,
Speaker0: dass diese Grundlage, die dazu gehört, das Mindset von Pleasure,
Speaker0: dass das gar nicht so bewusst ist.
Speaker0: Und ich habe gemerkt, dass es eben diese zwei Komponenten braucht.
Speaker0: Für mich ganz, ganz stark in den letzten zwei Jahren, die Komponente Körper,
Speaker0: die Komponente Embodiment, den Kopf mal auszuschalten, in den Körper reinzukommen.
Speaker0: Und im Endeffekt ist es aber eine Kombination aus beidem.
Speaker0: Das richtige Mindset als Basis und dann darauf deinen Körper sprechen zu lassen.
Speaker0: Nur wenn du nicht das richtige Mindset hast, dann kannst du deinen Körper gar nicht sprechen lassen.
Speaker0: Und manchmal finde ich auch, wirkt das dann, und da muss ich tatsächlich auch
Speaker0: mal so ein bisschen in die Richtung gehen,
Speaker0: vielleicht kennst du auch den einen oder anderen oder hast du schon mal so mitgekriegt
Speaker0: oder gehört oder gesehen, ich nenne sie liebevoll die Dinkeldörtes und ich meine
Speaker0: das schon auch ein bisschen abwertend, Tatsächlich.
Speaker0: Ich will da gar nicht so sehr reingehen. Jeder darf so machen, was er möchte.
Speaker0: Aber es gibt einfach viele, die das Thema Embodiment, Verkörperung für sich
Speaker0: total verkörpern, aber auf so eine Art und Weise, wo ich immer finde, dass es kein...
Speaker0: Wie sage ich das am besten? Dass es keinen Bezug zur wirklichen Realität hat.
Speaker0: Also manchmal, wenn ich das einfach nur mal so sagen, wenn man so in den sehr
Speaker0: spirituellen Kreisen unterwegs ist, dann sind da manchmal Leute,
Speaker0: die halt so, ja und ich bin so in meinem Körper und ich fühle,
Speaker0: was mein Körper mir sagen will.
Speaker0: Ich habe dann auch schon tatsächlich Menschen gehört, die sagen,
Speaker0: ich fühle, was meine Körperin mir sagen will.
Speaker0: Also sorry, aber da hört es bei mir echt auf. Da bin ich einfach raus.
Speaker0: Und die dann wenig Bezug zur Wirklichkeit, zur Realität haben.
Speaker0: Ich meine, wir kreieren uns alle unsere eigene Realität, das ist total klar.
Speaker0: Nur ich denke mir dann ganz oft so, Leute, wo lebt ihr? Also was ist das für eine Welt?
Speaker0: Mit der Welt kann ich nicht so viel anfangen. Die ist für mich sehr weit weg.
Speaker0: Ich war zum Beispiel einmal auf so einem Retreat, so einem Tagesretreat.
Speaker0: Und es war auch sehr spirituelle Kreise. Und ich war so, oh, geil, total.
Speaker0: Ich freue mich, endlich meine Spiritual Community gefunden zu haben.
Speaker0: Und endlich mal können wir hier das Thema in den Körper kommen und Spiritualität und alles.
Speaker0: Ja, das können wir mal so ein bisschen ausleben. Und ich liebe das, ja.
Speaker0: Und es war jetzt kein Tantra oder sonstiges Retreat, sondern es war ein Retreat,
Speaker0: wo es darum ging, wir haben ein bisschen getanzt, ja, wir haben spirituelle
Speaker0: Sachen, wir haben miteinander Mantras gesungen und so weiter,
Speaker0: das war alles irgendwie ganz cool,
Speaker0: aber dann weiß ich noch, gab es so einen Moment und da habe ich dann wirklich
Speaker0: gedacht, so Leute, ich glaube irgendwie, weiß ich nicht, das passt hier nicht so richtig,
Speaker0: und zwar hatten wir alle so einen Cup mit Kakao in der Hand,
Speaker0: weil das ist ja Kakao-Zeremonie, ist ja auch ganz groß in diesen Kreisen muss
Speaker0: ja mal eine Kakao-Zeremonie machen ist ja auch cool, Kakao ist ja auch eine super Sache So,
Speaker0: hatten wir alle diesen Kakao und dann hatten sie da irgendwelche Blumen drauf
Speaker0: gesprinkelt, wo ich schon gedacht habe, oh Leute, das ist jetzt schwierig,
Speaker0: dieses Kakao zu trinken,
Speaker0: wenn da das halbe Blumenbeet drauf ist.
Speaker0: Das habe ich mir dann immer so aus den Zähnen gefummelt, weil ich in den Zähnen
Speaker0: dann dieses Zeugs hängen hatte.
Speaker0: Und dann fing der vorne an, die Gitarre rauszuholen und den Kakao zu besingen.
Speaker0: Und dann saßen wir da, du musst dir das so vorstellen, so 30,
Speaker0: 40 Leute, vielleicht waren es auch mehr, in so einem Raum mit so Pappbechern
Speaker0: in der Hand, mit diesem Kakao, mit Blumenbeet drauf.
Speaker0: Und vorne saß einer mit einer Gitarre und er fing an, Kakausito, Kakausito zu singen.
Speaker0: Und da war ich, ich war dann raus. Ich habe dann echt so, ich musste,
Speaker0: ich habe ein bisschen in meinen Kakao geprustet und vielleicht ist das auch
Speaker0: was, wo ich in drei Jahren sage, boah, das hat voll, also das ist total sinnvoll
Speaker0: und das ist total cool, weil ich meine,
Speaker0: es gibt ja viele Sachen, wo ich mich vielleicht mal drüber lustig gemacht habe
Speaker0: oder gedacht habe, ey, das ist mir zu weit, das kann ich nicht.
Speaker0: Und irgendwann sage ich, boah, voll mein Ding. So, von daher,
Speaker0: keine Ahnung, vielleicht sage ich hier in drei Jahren eine supergeile Sache,
Speaker0: ich besinge mit euch den Kakao, ist alles cool.
Speaker0: Jetzt gerade in der Phase, in der ich so bin, weiß ich nicht,
Speaker0: muss ich den Kakao erstmal nicht besingen.
Speaker0: Also das ist alles fein für mich, der kann da so, der Kakao kann Kakao sein
Speaker0: und wir können den alle trinken, das ist alles cool, aber wir müssen den noch nicht besingen.
Speaker0: So, und das sind einfach so Momente, wo ich merke,
Speaker0: wo Spiritualität dann für mich so ein bisschen abdriftet, wo ich sage,
Speaker0: ja Leute, wollen wir nicht mal drüber reden, keine Ahnung, wie du morgen deine
Speaker0: Rechnung bezahlst, oder wie du die Liebe deines Lebens findest,
Speaker0: oder wie du eine bessere Partnerschaft führen kannst, oder keine Ahnung was,
Speaker0: bevor wir hier Kakao besingen. So.
Speaker0: Ich hoffe, ihr versteht, was ich meine, oder du verstehst, was ich meine, weil...
Speaker0: Das sind dann einfach Sachen, wo ich merke, da ist sehr viel,
Speaker0: ich sag mal Embodiment, sehr viel Spiritualität, sehr viel,
Speaker0: ja, weiß ich nicht, wir spüren uns, wir nehmen uns wahr und so weiter,
Speaker0: aber wenig Mindset, wenig, oder was heißt wenig Mindset, aber wenig Bezug sozusagen zu,
Speaker0: wie kann ich das jetzt übertragen auf mein reales Leben.
Speaker0: Weil die meisten von uns haben halt im Sinne von normal, ein normales Leben.
Speaker0: Das heißt, du gehst zur Arbeit oder du verdienst irgendwie dein Geld.
Speaker0: Du hast vielleicht Kinder zu Hause. Du musst mit bestimmten Dingen dealen,
Speaker0: die das normale Leben mit sich bringt.
Speaker0: So, jetzt kann ich natürlich mich morgens ja auch hinstellen und meinen Kindern
Speaker0: den Kakao besiegen, wenn ich ihre Brotdosen packe für die Schule.
Speaker0: Aber ich muss die ja auch immer in die Schule bringen.
Speaker0: Da kann ich die natürlich auch hintanzen oder auf den Kamel setzen oder keine
Speaker0: Ahnung was. Aber manchmal denke ich mir halt so, dann setze ich mir jetzt Auto,
Speaker0: dann fahre ich die auch Kinder zur Schule.
Speaker0: Es gibt ja bestimmte Dinge, wo ich merke, ich habe halt auch ein normales Leben
Speaker0: und es ist an vielen Stellen, glaube ich, viel, viel normaler, als viele denken.
Speaker0: Und ich möchte immer gerne alles, was ich hier so mitgebe und auch alles,
Speaker0: was ich zum Thema Mindset mitgebe, immer auch gerne in den Alltag integrieren können.
Speaker0: Und nicht immer so, oh, dann machen wir auf einem Retreat irgendwas total crazy
Speaker0: abgefahren ist, aber in deinem Alltag bist du halt wieder irgendwie an deinem
Speaker0: Alltag und kannst das so gar nicht darauf übertragen.
Speaker0: Und das ist für mich was, wo ich so merke, es darf gerne beides haben.
Speaker0: Es darf so einen Realitätsbezug haben, so eine Praktikabilität,
Speaker0: so ein Wie kriege ich das für mich in meinem Alltag umgesetzt.
Speaker0: Und an dieser Stelle habe ich halt gemerkt, hilft es total,
Speaker0: also zum einen total diese Embodiment-Übung auf den Alltag zu übertragen,
Speaker0: dass ich ganz viel in meinen Programmen und Coachings mache,
Speaker0: dass ich halt nicht nur sage, ja, dann tanzt du halt dreimal einen Baum oder
Speaker0: so, sondern was machst du denn, wenn du im Auto sitzt und deine Kinder zur Schule fährst?
Speaker0: Wie kannst du da ein Bodyment leben? Wie kannst du da in deinem Körper einchecken?
Speaker0: Und ich habe aber, wie gesagt, auch gemerkt, dass ganz viel dazu gehört,
Speaker0: ein Mindset zu haben, was die Grundlage schafft für alles.
Speaker0: Und dieses Mindset ist für mich nicht,
Speaker0: ich flüchte aus meinem Alltag hin zu einer Spiritualität oder zu einer Art zu leben,
Speaker0: wo ich mich da endlich mal gut fühle und dann bin ich genervt,
Speaker0: wie sehr ich meinem Alltag irgendwie meine normalen Sachen machen muss, sondern ich glaube,
Speaker0: es geht für uns da drum weiter.
Speaker0: Alltag und Spiritualität, Mindset und Embodiment zusammenzubringen.
Speaker0: Und zwar in einem praktikablen Weg.
Speaker0: Wie geht es im Everyday?
Speaker0: Und nicht nur, wo besinge ich den Kakao und tanze irgendwie, weiß ich nicht.
Speaker0: Wie gesagt, ich bin ja ein totaler Freund von Tanzen. Ich liebe Tanzen.
Speaker0: Und gleichzeitig auch da immer wieder, wie geht es, dass wir das in den Alltag
Speaker0: übertragen. Und deswegen gibt es ein paar Mindset-Grundsachen,
Speaker0: die ich gerne mitgeben möchte.
Speaker0: Und eine davon ist, dass mein Körper immer mit mir spricht.
Speaker0: Das ist aber eine Mindset-Geschichte, dass ich für mich klar haben muss,
Speaker0: mein Körper spricht immer mit mir.
Speaker0: Und mein Körper, alles, was der mir sagt, sagt er mir aus einem Grund.
Speaker0: Mein Körper hat nicht irgendwelche Themen, wo ich sagen kann,
Speaker0: ja, das ist halt defekt oder es ist halt irgendwie scheiße, das funktioniert nicht.
Speaker0: Ich habe zum Beispiel jetzt gerade, wo ich diese Podcast-Folge aufnehme,
Speaker0: ich habe seit geraumer Zeit an einem Knöchel Schmerzen.
Speaker0: Und das schon über einen längeren Zeitraum, also schon ein paar Monate.
Speaker0: Und ich bin jetzt auch, ich gehe jetzt auch gerade zum Arzt und lasse das behandeln,
Speaker0: weil ich auch sozusagen auf der körperlichen Ebene ansetzen will,
Speaker0: aber gleichzeitig, und das war das Erste, was ich getan habe,
Speaker0: habe ich natürlich mir auch,
Speaker0: mich auch hingesetzt und geschaut, was ist das, was mein Körper mir dadurch ausdrücken will.
Speaker0: Und es ist für mich relativ schnell klar geworden, was mein Körper mir ausdrücken
Speaker0: will, und es ist relativ schnell klar geworden auch, ich weiß,
Speaker0: ich kann den Moment sagen, wo dieser Schmerz aufhört. Ähm.
Speaker0: Und ich bin total dankbar, dass mein Körper mir das zurückmeldet.
Speaker0: Natürlich bin ich ganz oft auch genervt, weil ich dann so denke, warum tut das jetzt weh?
Speaker0: Ich will nicht, dass das weh tut, ich will, dass das weg ist.
Speaker0: Aber ich weiß, dass mein Körper mit mir spricht.
Speaker0: Und ich habe diese ganz tiefe Überzeugung, mein Körper spricht und drückt etwas
Speaker0: aus, was meine Seele mir mitteilen will und was sie vielleicht einfach nicht,
Speaker0: wo ich vielleicht nicht durchlässig genug war.
Speaker0: Und das ist nicht schlimm, das passiert ja immer mal wieder, das ist völlig okay.
Speaker0: Und ich liebe meinen Körper dafür, dass er das tut. Aber das ist zum Beispiel
Speaker0: so eine grundsätzliche Sache, wo ich sage, da brauchst du das Mindset zu wissen,
Speaker0: dass dein Körper immer für dich agiert. und alles, was er tut,
Speaker0: immer eine Richtung zeigt.
Speaker0: Und immer eine Richtung zeigt von, hier wird es leicht, hier wird es easy,
Speaker0: hier fühlt es sich gut an, hier ist es entspannt, hier ist Energie da und so weiter.
Speaker0: Und hier ist vielleicht, das ist vielleicht nicht so die richtige Richtung.
Speaker0: Da wird es irgendwie, da verkrampft der Körper, da wird er hart,
Speaker0: da geht er in eine, vielleicht auch in eine Abwehrhaltung.
Speaker0: Es gibt dann vielleicht auch, wie gesagt, Momente, wo er sich körperlich zeigt.
Speaker0: Und ich glaube, dass wir im Leben immer ganz viel ausprobieren.
Speaker0: Und das zum Beispiel bei mir ganz, ganz viel, gerade zum Thema Business,
Speaker0: dass ich ganz viel Neues ausprobiere.
Speaker0: Also mein, sage ich mal, sehr gut laufendes, etabliertes Business,
Speaker0: was ich davor über sieben Jahre hatte,
Speaker0: aufzuhören und zu sagen, ich mache jetzt hier was Neues mit diesem Podcast und
Speaker0: auch mit einer neuen Art von Coaching, wo ich eben Embodiment-Verkörperung mitmache,
Speaker0: ist eine absolute Neuerung. Und dann ist es ein Ausprobieren.
Speaker0: Und in diesem Ausprobieren gehe ich ein bisschen mehr in die Richtung oder gehe
Speaker0: ein bisschen mehr in die Richtung, wie ich das ja auch bei meinem allerersten
Speaker0: Business am Anfang gemacht habe, ich habe auch ausprobiert.
Speaker0: In diesem Ausprobieren meldet der Körper auch zurück.
Speaker0: Da ist jetzt gerade zu viel Anspannung, da ist gerade zu viel Härte,
Speaker0: da ist vielleicht auch gerade zu viel...
Speaker0: Und es schaffen wollen. Ich bin zum Beispiel auch jemand, ich habe damit Schwierigkeiten,
Speaker0: auch mal zu sagen, okay, ich habe große Ansprüche an mich.
Speaker0: Natürlich auch von meinem letzten Business. Und dann will ich mich an den Zahlen messen.
Speaker0: Und dann sage ich, aber beim letzten Mal war doch, wir hatten doch zehn Millionen
Speaker0: Downloads für den letzten Podcast.
Speaker0: Wieso haben wir denn das noch nicht bei Pleasure? Ja, natürlich haben wir das
Speaker0: noch nicht bei Pleasure, Pleasure ist ja ganz neu.
Speaker0: So, aber natürlich ist mein Kopf dann so.
Speaker0: Und mein Körper ist sehr, sehr, sehr, sehr schnell mittlerweile.
Speaker0: Früher nicht, früher hat er viel ausgehalten, hat viel mitgemacht.
Speaker0: Mein Körper ist extrem schnell mittlerweile zu sagen, diese kleine Richtung,
Speaker0: die Abzwängung, die du hier gerade genommen hast, die ist es nicht.
Speaker0: Hier hast du zu viel gemacht, hier hast du dir zu viel zugemutet,
Speaker0: hier hast du zu viel Erwartung gehabt, hier bist du zu sehr im Vergleich und
Speaker0: so weiter und so fort. und ich habe mittlerweile sehr gut gelernt,
Speaker0: auf meinen Körper zu hören.
Speaker0: Und das ist für mich eine Grundlage zu sagen, das Mindset zu haben.
Speaker0: Der Körper spricht immer mit mir. Und das Mindset zu haben, zum Beispiel,
Speaker0: das mache ich mit meinen Kundinnen ganz gerne ganz am Anfang,
Speaker0: dass ich sage, was ist deine Deklaration für deinen Körper?
Speaker0: Was möchtest du dem Körper versprechen? Wie gehst du ab jetzt mit ihm um?
Speaker0: Was machst du ab jetzt nicht mehr mit deinem Körper und was machst du ab jetzt
Speaker0: regelmäßig mit deinem Körper?
Speaker0: Weil wenn du nicht mit so einem Mindset rangehst und sagst, okay,
Speaker0: ich will mir jetzt hier wirklich mal überlegen, was möchte ich für meinen Körper,
Speaker0: wie möchte ich mit ihm umgehen, wie möchte ich mit ihm sprechen,
Speaker0: wie möchte ich ihm zuhören etc. etc.
Speaker0: Damit legst du die Grundlage für Embodiment, für Verkörperung an.
Speaker0: Du darfst da mit den richtigen Gedanken rangehen und mit dem Gedanken von,
Speaker0: ah, mein Körper sagt mir ja was, also da werde ich auch mal zuhören.
Speaker0: Und nicht nur, ach ja, ich tauche jetzt einfach mal meinen Körper ab und ich
Speaker0: spüre jetzt einfach mal alles.
Speaker0: Aber dann, weißt du, es dann überhaupt einzuordnen, was der Körper dann zurückmeldet,
Speaker0: es überhaupt einordnen zu können, was dann passiert.
Speaker0: Vielleicht auch, und das ist ganz wichtig, gerade bei Embodiment,
Speaker0: wir haben oft gespeicherte Emotionen in unserem Körper und die können dann auch
Speaker0: hochkommen. Das heißt, es kann sein, dass du mit einem mal total weinst.
Speaker0: Es kann sein, dass du an Blockaden kommst.
Speaker0: Ich habe das gerade mit einer 1 zu 1 Kundin gehabt, die sagte,
Speaker0: ich bin gefühlt noch mal, fang wieder von vorne an. Ich so, es ist genau das.
Speaker0: Beim nächsten Schritt, beim nächsten Level kommen Dinge hoch,
Speaker0: von denen du dachtest, dass du sie schon losgelassen hast.
Speaker0: Aber es geht darum, dieses einfach auch da sein zu lassen, in deinem Körper
Speaker0: auch das da sein zu lassen, jede Emotion auch da sein zu lassen.
Speaker0: Und so oft sind wir, und ich merke das auch bei mir selber, im Kampf gegen das, was ist.
Speaker0: Und wir sind in diesem, will aber jetzt gerade nicht, dass mein Körper,
Speaker0: keine Ahnung, traurig ist. Ich will auch gerade nicht, dass jetzt hier gerade Tränen fließen.
Speaker0: Ich will nicht, dass, ich fühle so eine Aggressivität, weil irgendwas nicht
Speaker0: so läuft, wie ich das will.
Speaker0: Ich spüre gerade diese Wut. Ich will die aber gar nicht da haben.
Speaker0: Ich bin ja jetzt Verkörperung. Ich will ja jetzt leicht und Liebe und Frieden und so.
Speaker0: Und ich will ja nur, dass alles easy peasy ist. Nein, das ist nicht Verkörperung.
Speaker0: Und du darfst dieses Mindset haben von, alles, was dein Körper dir zeigt, ist genau richtig.
Speaker0: Wenn dein Körper scheiße wütend ist, dann ist diese Wut aus einem Grund da.
Speaker0: Die will gehört werden, die will gefühlt werden, die will durchgefühlt werden
Speaker0: und die will sich in der Welt irgendwo auch, die will sich ausdrücken.
Speaker0: Das heißt nicht, dass du dann anfangen musst, hier muss jetzt jemand schlagen.
Speaker0: Aber diese Wut will sich ausdrücken. Und vielleicht auch die Trauer,
Speaker0: die da ist, will sich ausdrücken. Und das sind alles Dinge, die kommen über den Körper hoch.
Speaker0: Aber da kommen wir nur ran, wenn wir mit dem richtigen Mindset rangehen.
Speaker0: Und wenn wir rangehen mit...
Speaker0: Ich bin bereit, und ich glaube, der ist ganz wichtig, es wäre ein ganz wichtiger
Speaker0: Satz jetzt gerade, ich bin bereit zu sehen, was mein Körper mir mitteilt.
Speaker0: Ich bin bereit, diese Message zu bekommen, die über meinen Körper an mich geht.
Speaker0: Und ich bin bereit, danach zu handeln.
Speaker0: Und ich glaube, der ist ganz, ganz wichtig, weil erst dürfen wir im Kopf bereit
Speaker0: dafür sein, das zu fühlen, was so hochkommt. Weil ganz ehrlich,
Speaker0: wenn ich jetzt sage, ja, geil, Leute, lasst uns aus dem Kopf in den Körper.
Speaker0: Ey, das klingt so geil, mega.
Speaker0: Lasst uns nicht mehr nachdenken. Scheiß Gedankenkarussell stoppen.
Speaker0: Yes, geil. Wer würde da nicht sagen, ja, natürlich will ich das.
Speaker0: Ja, geil, Kopf mal ausmachen, in den Körper gehen. Juhu.
Speaker0: Das heißt aber nicht, dass die Emotionen, die du zum Beispiel im Kopf gerade
Speaker0: nicht mehr wahrnehmen möchtest oder die Gedanken, die Emotionen in dir auslösen, dass die dann weg sind.
Speaker0: Die manifestieren sich dann aber über den Körper.
Speaker0: Und dann darfst du eben auch sagen, ich bin bereit, sie mir anzuschauen.
Speaker0: Und nicht, oh nee, lass uns mal tanzen, Heidi, tu, du, du, du.
Speaker0: Das ist immer so, das ist immer das, was wir gerne wollen. Und wir wollen am
Speaker0: liebsten in diesem Zustand sein von alles ist schön, alles fühlt sich gut an,
Speaker0: mein Körper ist gesund, mein Geist ist gesund, das ist alles cool.
Speaker0: Das sind auch ganz, ganz schöne und tolle Momente. Nur die meiste Zeit in unserem
Speaker0: Leben verbringen wir in einer Wachstumsphase.
Speaker0: Weil wir uns etwas manifestiert haben, weil wir uns etwas Schönes erschaffen haben.
Speaker0: Und dann innerlich, unbewusst sagen, ich hätte aber gern noch das oder das.
Speaker0: Und in den Momenten, wo wir bereit sind, auch wirklich da hinzugehen,
Speaker0: kommen Challenges in unser Leben, weil wir ja wachsen müssen,
Speaker0: weil wir unsere Komfortzone verlassen müssen.
Speaker0: Und wenn du deine Komfortzone verlässt, dann wird es ungemütlich.
Speaker0: Und dann kommen Dinge hoch. Und die kommen erst als Gedanken hoch.
Speaker0: Ganz viele Quatschis. Dann bist du plötzlich, das kann auch in allen möglichen
Speaker0: Lebensbereichen sein, plötzlich bist du in einer neuen Beziehung und bist mit
Speaker0: allem konfrontiert, was dir dein Kopf erzählt.
Speaker0: Du hast nicht genug zu bieten. Du bist nicht gut genug.
Speaker0: Was denkt er? du bist im Job und willst eine neue Herausforderung,
Speaker0: willst vielleicht mehr Geld verdienen, was auch immer.
Speaker0: Dann kommt dein Kopf zu, habe ich das verdient?
Speaker0: Ich muss sparen, ich muss gucken, dass ich nicht so viel ausgebe und so weiter und so weiter.
Speaker0: Das heißt, egal in welchem Lebensbereich du bist und auf ein Next Level gehst
Speaker0: oder was Neues erfährst, das sind immer die Momente, wo die quatschigen Gedanken
Speaker0: hochkommen und sagen, ja, aber.
Speaker0: Und der Weg vom Kopf in den Körper heißt nicht, das bedeutet,
Speaker0: die quatschigen Gedanken sind in dem Moment vielleicht nicht mehr so präsent,
Speaker0: weil du sie durch deinen Körper fühlst.
Speaker0: Aber das heißt nicht, dass die Botschaft dahinter von, ich fühle mich gerade
Speaker0: nicht gut genug, dass die einfach weg ist, nur weil der Gedanke plötzlich nicht mehr da ist.
Speaker0: Das manifestiert sich dann über deinen Körper. Und wie merkst du in deinem Körper,
Speaker0: dass du Selbstzweifel hast, dass du vielleicht, keine Ahnung,
Speaker0: denkst, du bist nicht gut genug. Das kannst du ja auch körperlich spüren.
Speaker0: Weil dein Körper immer sozusagen übersetzt, was deine Seele gerade fühlt.
Speaker0: Nur deswegen ist zum Beispiel auch wir können es ja auch gar nicht schaffen,
Speaker0: gar keine Gedanken zu haben das sage ich ja auch immer wieder,
Speaker0: Deswegen ist es so eine schöne Kombination zu sagen, okay, alles,
Speaker0: was der Körper hochspült, sich das dann auch anzugucken.
Speaker0: Also jetzt mal konkret, wenn ich ein Problem an meinem Fuß habe,
Speaker0: dann darf ich schauen, was bedeutet das?
Speaker0: Und es ist total spannend, weil bei mir ist der Fuß und der Knöchel,
Speaker0: das ist ja sowieso immer die Bewegung und der nächste Schritt.
Speaker0: Also auch da sind wir ja immer in so einem, das ist ja so schön symbolisch, unser Körper.
Speaker0: Und dann darf ich drauf schauen. Und bei mir ist das zum Beispiel nur der rechte
Speaker0: Knöchel. Das ist der Berufs, das ist die Berufsseite.
Speaker0: Rechts ist Beruf, links ist Privat, wenn man es immer so ganz grob sagen will.
Speaker0: So, es geht also um den nächsten Schritt in meinem beruflichen Kontext.
Speaker0: Und das tut mir seit ein paar Wochen weh, weil der ist nicht so einfach für mich.
Speaker0: Wie geht der nächste Schritt im beruflichen Kontext? Aber jetzt darf ich mich
Speaker0: auch da hinsetzen und sagen, oh krass, offenbar ist da irgendwas in mir,
Speaker0: der sich damit schwer tut, wo ich Schmerzen habe in diesem Schritt,
Speaker0: wo ich merke, dass da vielleicht auch Zweifel hochkommen,
Speaker0: dass ich Dinge anzweifle an mir, an meiner Kompetenz, an meinem,
Speaker0: wie bereit bin ich schon und so weiter und so weiter.
Speaker0: Das sind ja alles Dinge, die darf ich mir ja dann angucken.
Speaker0: Es geht ja nicht darum zu sagen, ich bin nicht mehr im Kopf,
Speaker0: ich bin nur noch im Körper.
Speaker0: Je mehr du in deinen Körper droppst, je mehr du deinem Körper zuhörst,
Speaker0: desto lauter wird der werden.
Speaker0: Und desto feiner wird der dir Rückmeldung geben. Und das ist manchmal,
Speaker0: dass du echt denkst, so scheiße.
Speaker0: Ich habe zwischendurch echt, ich hatte recht einen Knöchel, dann hatte ich irgendwo,
Speaker0: ich habe die Schulter gefallen. Ich so, was ist jetzt los?
Speaker0: Also plötzlich war das, ich habe mich manchmal wie so ein Krüppel gefühlt.
Speaker0: Ich so, was ist denn jetzt los?
Speaker0: Alles tut weh. Weil der Körper spricht, weil ich entschieden habe zu sagen,
Speaker0: ah, ich möchte nicht nur alles über den Kopf machen, ich möchte den Körper,
Speaker0: das Embodiment mitnehmen und ich gehe da hin und bin bereit,
Speaker0: mir das anzuschauen, bin bereit,
Speaker0: dann auch sozusagen das mit meinem Mindset zu analysieren und herauszufinden.
Speaker0: Und auch darauf zu reagieren. Und jetzt geht der Körper hin und sagt,
Speaker0: alles klar, pass mal auf. Dann hier, hier, hier und hier.
Speaker0: Also wenn du zum Beispiel gerade in einer Phase bist, wo dein Körper viel zurückmeldet,
Speaker0: wo du merkst, du bist häufiger krank, du hast da ein Wehwehchen,
Speaker0: da plötzlich was, da was. Geil, gut.
Speaker0: Setz dich hin, danke deinem Körper. Mach diese Deklaration an deinen Körper
Speaker0: zu sagen, okay, alles was du mir sagst, da werde ich zuhören.
Speaker0: Wie du mit mir sprichst, da werde ich zuhören.
Speaker0: Alles, wie du mir sozusagen eine Rückmeldung gibst, ich werde darauf achten
Speaker0: und ich werde anfangen, mich gut um dich zu kümmern.
Speaker0: Ich werde anfangen, dir zuzuhören. Ich werde anfangen, dir Pausen zu geben,
Speaker0: bevor du nicht mehr kannst.
Speaker0: All diese Dinge sind total wichtig. Und dann kannst du das, was dein Körper
Speaker0: dir zurückmeldet, megageil als Kompass sehen.
Speaker0: Wo braucht es gerade eine Anpassung vom Kurs? In welche Richtung darfst du gerade?
Speaker0: Was will dein Körper dir gerade sagen?
Speaker0: Und wie kannst du mit deinem Körper sprechen?
Speaker0: Und das ist, wie gesagt, etwas, wo ich gemerkt habe, das geht nur,
Speaker0: wenn du das Mindset dafür hast, das auch auszuhalten, was der Körper dann zurückmeldet.
Speaker0: Also das ist so ein bisschen mein Frame, zu sagen, du brauchst das richtige Mindset für Pleasure.
Speaker0: Und das ist jetzt nur ein Teil davon, der jetzt wirklich nur auf die ganz elementaren
Speaker0: Körperdinge geht, dass dein Körper immer ein Teil deiner Seele ist,
Speaker0: dass der mit dir spricht,
Speaker0: ein Teil, der mit dir spricht, ja, ein Teil, der mit dir spricht,
Speaker0: also ein Teil deiner Seele, der mit dir spricht und über den Körper spricht
Speaker0: deine Seele mit dir und kommuniziert und möchte Dinge ausdrücken,
Speaker0: die für dich jetzt gerade wichtig sind.
Speaker0: Und es geht nicht darum, sich in der Verkörperung zu verlieren und zu sagen,
Speaker0: ach, wir tanzen jetzt alle und das war's und dann schwingen wir unsere Hüften
Speaker0: hin und her und ansonsten gibt es nichts zu tun.
Speaker0: Ich würde sagen, das ist nur ein Teil der Wahrheit. Und ich glaube,
Speaker0: dass es eben beides braucht.
Speaker0: Es braucht das Mindset zu sagen, ich bin bereit, dahin zu gucken.
Speaker0: Ich bin bereit, meinen Körper gut zu behandeln. Ich bin bereit,
Speaker0: auch zu sehen, was gerade dran ist für mich.
Speaker0: Und auch die Dinge, die ich vielleicht gedanklich gerade gar nicht haben möchte,
Speaker0: wenn die sich körperlich auch ausdrücken, dann ist es wirklich wichtig,
Speaker0: dahin zu schauen und sie anzunehmen und nicht zu sagen, ah ne,
Speaker0: das ist nicht da, das ist gar nicht da.
Speaker0: Wir gehen jetzt mal eine Runde Kakao schlürfen und besingen Kakao.
Speaker0: Das ist so ein bisschen, man nennt das im Englischen ganz schön Spiritual Bypassing.
Speaker0: Also nach dem Motto, ach ne, wir machen jetzt ein bisschen Spiritualität drauf,
Speaker0: das passt schon alles bam.
Speaker0: Ne, du darfst dir schon auch angucken, was da für Themen sind.
Speaker0: Das bedeutet aber nicht, dass du erst alles gelöst haben musst,
Speaker0: damit du ein schönes Leben führen kannst. Nein, what the fuck. Auf keinen Fall.
Speaker0: Aber wenn dein Körper zum Beispiel einfach mit dir spricht, hör ihm zu und sei
Speaker0: bereit zu sehen, was er dir sagen möchte.
Speaker0: Das ist meine wichtigste Botschaft eigentlich von heute.
Speaker0: Genau. Ich hoffe, da ist ein bisschen was von gelandet und wünsche dir erstmal
Speaker0: eine ganz, ganz wunderschöne Woche.
Speaker0: Wir hören uns hier nächste Woche wieder. Ciao, ciao.
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