#35 3 Gewohnheiten, die mir helfen, in meinem Körper anzukommen
Shownotes
Du wachst morgens auf und bist eigentlich schon mittendrin. Gedanken ON: was steht als Erstes an, To do Listen für heute und die nächsten Tage. Vielleicht noch ein Gespräch von gestern, das nachhängt. Kombiniert mit allem, was vielleicht auch noch schief gehen könnte oder beim letzten Mal schon nicht geklappt hat. Und während dein Körper einfach nur da ist, bist du gedanklich ganz woanders.
Genau so entsteht das Gefühl von Stress, von Druck, Enge, Überforderung. Nicht im Hier und Jetzt, sondern in dem, was war oder was vielleicht kommt. Dein Kopf springt von links nach rechts und ist überall, während dein Körper einfach nur hier sitzt und darauf wartet, dass du endlich wieder in dir ankommst. Weißt du was das Verrückte ist? Die meisten Probleme, die sich so schwer anfühlen, existieren genau jetzt gerade überhaupt nicht. JETZT gerade ist alles gut und trotzdem dreht dein Kopf frei.
Ich merke das bei mir immer sofort. Sobald ich zu lange im Kopf bin werde ich unruhig, hektischer, angespannter und verliere den Kontakt zu meinem Körper und zu diesem Moment, indem es gar kein Problem gibt. Und genau deshalb habe ich für mich ein paar Dinge etabliert, die mich jedes Mal wieder zurückholen. Raus aus dem Kopf. Rein in den Körper. In dieser Folge nehme ich dich mit genau dahin. Meine 3 besten Tools, die mir helfen wieder bei mir anzukommen. In dieses Gefühl von Ruhe, Klarheit und Verbindung, das nichts mit deinem Außen zu tun hat, sondern nur damit, ob du gerade da bist oder nicht.
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https://claudiaengel.de/links/ Ich freu mich auf dich.
Transkript anzeigen
Speaker0: Welcome und herzlich willkommen hier zu dieser neuen Folge von Pleasure.
Speaker0: Und heute habe ich etwas Schönes vorbereitet, denn ich möchte mit dir die drei
Speaker0: Gewohnheiten teilen, die dir helfen, in deinem Körper anzukommen.
Speaker0: Beziehungsweise ich zeige dir die drei Gewohnheiten, die mir helfen,
Speaker0: in meinem Körper anzukommen und vielleicht ist da ja was dabei für dich.
Speaker0: Denn das Problem haben viele Frauen, beziehungsweise viele, mit denen ich auch
Speaker0: spreche, dass sie zu mir sagen, ich fühle mich nicht mehr wirklich mit mir verbunden.
Speaker0: Ich bin nicht wirklich in meinem Körper.
Speaker0: Also vielleicht kennst du das ja auch, dass du das Gefühl hast, der ist so da.
Speaker0: Du hast den halt so halsabwärts gefühlt. Und du benutzt den Körper auch.
Speaker0: Du benutzt deine Hände, du benutzt deine Füße, du benutzt deine Beine zum Laufen
Speaker0: und so weiter und so fort.
Speaker0: Aber so richtig, dass du das Gefühl hast, dein Körper ist dein Zuhause und dein
Speaker0: Körper ist das Heiligste, was du hast, das hast du schon lange nicht mehr gefühlt.
Speaker0: Vielleicht bist du schon ganz lange im Krieg mit deinem Körper,
Speaker0: weil er nicht so aussieht, wie du ihn gerne hättest.
Speaker0: Weil er nicht die Form hat, wie du ihn gerne hättest, weil er zu viele Kilos
Speaker0: drauf hat oder zu wenige oder wie auch immer.
Speaker0: Aber viele von uns Frauen sind jahrelang im Kampf mit uns selber und kämpfen
Speaker0: gegen uns oder für dieses, erst wenn ich fünf Kilo weniger wiege oder zehn oder
Speaker0: was auch immer, dann fühle ich mich wohl.
Speaker0: Oder erst wenn ich so und so definiert bin und beim Sport war oder was auch
Speaker0: immer, dann fühle ich mich wohl.
Speaker0: Und ich liebe Sport, ich mache total gerne Sport, aber nicht aus diesem,
Speaker0: ich muss meinen Körper irgendwo hinbringen, sondern weil ich es liebe,
Speaker0: mich zu bewegen mittlerweile. Das war früher auch nicht immer so.
Speaker0: Und ich glaube, das ist ein riesiger Punkt, dass viele von uns Frauen einfach
Speaker0: so im Krieg mit uns selber sind.
Speaker0: Dann sind wir ganz, ganz viel gar nicht wirklich in der Bewunderung unserer
Speaker0: eigenen Weiblichkeit und in dem, was uns als Frauen überhaupt ausmacht, sondern es ist halt so,
Speaker0: ja, einmal im Monat habe ich ja auch noch meine Tage, ja, herzlichen Glückwunsch,
Speaker0: vielen Dank, kann ich auch darauf verzichten, ja.
Speaker0: Also gerade wenn du so mit Kindern durch bist, gibt es ja oft so,
Speaker0: dass du das Gefühl hast, ja, so, das kann dann jetzt auch langsamer aufhören,
Speaker0: weil was soll das, ja. Aber ich weiß, es gab Phasen, da habe ich das tierisch gehasst und genervt.
Speaker0: Ich fand das so nervig, weil ich extrem lange meine Periode hatte.
Speaker0: Also ich war mindestens so sechs, sieben Tage hatte ich meine Periode.
Speaker0: Dann war sie teilweise super stark.
Speaker0: Dann kenne ich ganz, ganz viele Frauen, die einfach auch Beschwerden haben,
Speaker0: weil sie Schmerzen haben.
Speaker0: Ganz zu schweigen von solchen Dingen wie Endometriose, was einfach total schmerzhaft
Speaker0: für den Körper ist und so weiter.
Speaker0: Das heißt, wir stehen oft in Krieg auch mit unserer eigenen Weiblichkeit,
Speaker0: anstatt sie zu verehren, anstatt sie zu zelebrieren und was Tolles draus zu machen.
Speaker0: Und dann kommt noch dazu, dass ganz, ganz viele Frauen in der heutigen Zeit
Speaker0: unfassbar gestresst sind und unfassbar doll im Fight, Flight or Freeze im Nervensystem sind.
Speaker0: Das heißt, dass das Nervensystem die ganze Zeit eigentlich auf so einem ultimativen,
Speaker0: oh mein Gott, das könnte Gefahr sein, laufen.
Speaker0: Auch wenn das gar nicht so ist, aber das ist natürlich von früher so angelegt,
Speaker0: dass wenn wir in den Stress kommen, dass unser Nervensystem einfach sagt,
Speaker0: okay, krass, es kann sein, dass wir flüchten müssen, es kann sein,
Speaker0: dass wir kämpfen müssen, es kann sein, dass wir freeze,
Speaker0: dass du einfach starr wirst.
Speaker0: Und genau das erleben wir so sehr und so viel in der heutigen Zeit,
Speaker0: weil wir unter einem extremen Stress stehen heutzutage.
Speaker0: Und ich sage das nicht nur einfach so, ja, weil heutzutage, sondern...
Speaker0: Durch die sozialen Medien, wo wir kleine Dopaminspikes sozusagen in kürzester
Speaker0: Zeit bekommen, weil wir scrollen.
Speaker0: Und dann freut sich unser Gehirn, weil es sozusagen schnell irgendwas kriegt zum Draufstürzen.
Speaker0: Dann wird Dopamin ausgeschüttet. Und es ist so, oh ja, geil,
Speaker0: so ein kleiner Belohnungsmechanismus. Dann wollen wir aber sofort wieder den
Speaker0: nächsten Dopaminschub.
Speaker0: Und dadurch sind wir so in so einem Ständigen, oh geil, gib mir mehr Dopamin,
Speaker0: gib mir mehr Dopamin, gib mir mehr Dopamin.
Speaker0: Und deswegen sind ja auch so viele von uns, dass wir dann bei Instagram,
Speaker0: keine Ahnung wo, durchscrollen und nach einer Stunde denken,
Speaker0: was für eine Scheiße habe ich denn da gerade gemacht, was habe ich denn in der
Speaker0: letzten Stunde überhaupt getan?
Speaker0: Und dann ist natürlich auch nochmal durch diese ganze Schnelllebigkeit,
Speaker0: durch die Handys, überall Erreichbarkeit, Smartphones, wir können E-Mails schreiben,
Speaker0: während wir unterwegs sind und so weiter,
Speaker0: ist es einfach so geworden, dass wir sehr schnell auf Dinge reagieren,
Speaker0: die im Außen sind, dass wir sehr schnell auf Reize reagieren.
Speaker0: Und das bringt uns dazu, dass wir unfassbar viel im Laufe des Tages in einem reaktiven Modus sind.
Speaker0: Dass wir die ganze Zeit in, oh da ist was, da will jemand was von mir,
Speaker0: da muss ich noch schnell eine E-Mail beantworten, da kann ich ja schon mal anrufen,
Speaker0: da mache ich nochmal das.
Speaker0: So, das ist so krass, wo ich mir so denke, ey früher, wenn ich so an meine Kindheit
Speaker0: zurückdenke, wenn meiner Mutter irgendwas eingefallen ist auf dem Weg nach Hause,
Speaker0: dann hat die uns erstmal nach Hause gefahren, hat sich zu Hause das Telefon
Speaker0: geschnappt und hat dann irgendjemand angerufen.
Speaker0: Ich teilweise, wenn ich irgendwo mir kurz was überlege, dann sage ich,
Speaker0: hey Siri, schreib noch mal schnell auf XY, dann rufe ich vielleicht schon mal
Speaker0: unterwegs jemanden an und so weiter.
Speaker0: Also wie oft machen wir dann Dinge gleichzeitig, weil es ja möglich ist.
Speaker0: Das war ja früher überhaupt gar nicht machbar.
Speaker0: Und diese Gleichzeitigkeit, dieses Multitasken, dieses ständige Erreichbarsein,
Speaker0: ständige Machenkönnen, führt natürlich dazu, dass unser System in Stress ist.
Speaker0: Und deswegen fühlen wir dann, sowohl Männer als auch Frauen,
Speaker0: aber ich möchte mich natürlich heute viel an Frauen wenden, fühlen wir dann
Speaker0: gar nicht mehr, dass wir zu Hause sind in unserem Körper, sondern wir sind die
Speaker0: ganze Zeit mit dem Kopf schon irgendwo anders. Das heißt, wir sind ständig mit dem Kopf irgendwo.
Speaker0: Meistens in der Zukunft oder in der Vergangenheit, ganz selten wirklich im Jetzt.
Speaker0: So, du kannst ja mal ganz kurz gucken, was du jetzt gerade machst,
Speaker0: ob du dich gerade im Auto befindest oder ob du gerade auf der Couch sitzt.
Speaker0: Wann ist das letzte Mal gewesen, dass du wirklich im Hier und Jetzt warst?
Speaker0: So, und ich werde das auch gleich noch, ich sage ja gleich die drei Dinge,
Speaker0: die mich zurück in den Körper bringen, die mir da wahnsinnig toll helfen.
Speaker0: Weil die mich auch ein Stück weit immer zurück ins Jetzt bringen.
Speaker0: Weil im Körpersein, im Körperbewusstsein bedeutet immer im Jetztsein.
Speaker0: Weil dein Körper fühlt sich ja jetzt gerade nur so an, wie er sich jetzt gerade
Speaker0: anfühlt. Du kannst ja nicht schon überlegen, was morgen wäre in deinem Körper,
Speaker0: wie er sich dann anfühlt.
Speaker0: So, wenn du jetzt gerade einen Schmerz in deinem Körper hast,
Speaker0: dann hast du ihn jetzt gerade in deinem Körper.
Speaker0: Wenn du jetzt gerade keinen Schmerz in deinem Körper hast, dann hast du ihn jetzt gerade nicht.
Speaker0: Das heißt, in den Körper kommen heißt immer auch im Jetzt sein,
Speaker0: während im Kopf alles verfügbar ist.
Speaker0: Gestern, morgen, heute, aber auch vor drei Wochen oder theoretisch in einem
Speaker0: Monat oder in zwei Jahren.
Speaker0: Im Kopf können wir überall hingehen. Und meistens versuchen wir das ja auch in kürzester Zeit.
Speaker0: Während im Körper eigentlich immer nur das Jetzt da ist.
Speaker0: Du kannst natürlich durch Körperreisen auch körperlich etwas empfinden,
Speaker0: was du schon mal vor, keine Ahnung, einem halben Jahr empfunden hast.
Speaker0: Oder in die Zukunft reisen, in deine Körperreise und dann da das Erleben körperlich,
Speaker0: was du dann erleben wirst.
Speaker0: Aber dazu braucht es eigentlich auch wieder einen meditativen Zustand,
Speaker0: also ist das eigentlich auch wieder nicht schlecht.
Speaker0: Also im Körper sein heißt immer ins Jetzt kommen und deswegen gebe ich dir heute
Speaker0: meine drei Tipps, wie du am besten in den Körper kommst und wie du dich wieder
Speaker0: auch mit deinem Körper verbindest und das natürlich auch dazu führen darf,
Speaker0: dass du dich in deinem Körper wieder zu Hause fühlst und dass du wirklich wieder mit dir connected bist.
Speaker0: Dass du dich viel liebevoller betrachten kannst, dass du viel,
Speaker0: viel besser mit dir umgehst, deinen Körper viel besser behandelst und ja,
Speaker0: auch viel mehr ins Jetzt kommst, viel mehr in deinen,
Speaker0: dass in den Körper kommen bedeutet, aber auch in deine Weiblichkeit kommen,
Speaker0: in deine Lust kommen, in dein, was dich ausmacht, wieder reinzukommen.
Speaker0: Genau. Ich fange mal an mit Tipp Nummer eins und das ist für mich einer der
Speaker0: schnellsten, effektivsten und einfachsten Wege, um in den Körper zurückzukommen.
Speaker0: Und das ist ganz klar Tanzen.
Speaker0: Musik macht etwas mit unserem System, Musik macht etwas mit,
Speaker0: das berührt uns auf einer ganz tiefen Ebene und sogar auch auf einer sehr körperlichen
Speaker0: Ebene, wenn du zum Beispiel den Bass ganz laut machst, du kannst das spüren,
Speaker0: du kannst fühlen, wie der Bass etwas bewegt.
Speaker0: Und ich glaube, jeder von uns kennt so dieses, wenn ein lauter Bass irgendwo
Speaker0: an ist und dann vibrieren so bestimmte Sachen, je nachdem, wo du den stehen hast, ja.
Speaker0: Natürlich der Lautsprecher an sich wahrscheinlich schon, aber du kannst dann
Speaker0: richtig merken, wie der in deinen Körper hineingeht.
Speaker0: Das heißt, wenn du die Musik zum Beispiel laut machst oder einfach einen sehr
Speaker0: basslastigen Song anmachst, dann kannst du das alleine schon körperlich spüren.
Speaker0: Und natürlich aber auch, wenn wir Musik mit etwas Positivem connecten,
Speaker0: wenn wir Musik haben, die eine bestimmte Frequenz hat, das berührt unseren Körper
Speaker0: und unsere Seele auf einer ganz tiefen Art und Weise.
Speaker0: Und was das macht, die Musik, ist, dass sie dich dahin bringen kann,
Speaker0: dass du tanzt, dass du deinen Körper bewegst. Und das muss nicht immer sein.
Speaker0: Du machst expressives Tanzen, wie ich in manchen von meinen Videos,
Speaker0: wo ich einfach irgendwie so voll reingehe und meinen Körper komplett führe.
Speaker0: Das kann manchmal auch einfach nur sein, schließ die Augen, höre,
Speaker0: weil das ist ein anderer Sinn.
Speaker0: Wir sind den ganzen Tag sehr, sehr, sehr visuell unterwegs.
Speaker0: Wir sind sehr visuell lastig in unserer Welt. natürlich, wenn du die Augen schließt,
Speaker0: das ist ja nicht umsonst der Weg zur Meditation und zum kurz runterkommen und so weiter.
Speaker0: Wenn du die Augen schließt, hast du diesen Sinn schon mal verschlossen.
Speaker0: Das heißt, du kannst dich auf andere Sinne konzentrieren.
Speaker0: Was kannst du hören? Und Musik geht absolut sofort in den auditiven Kanal,
Speaker0: logisch, und geht dann aber auch in den Körper und damit in den kinästhetischen
Speaker0: Kanal, also in das Fühlen.
Speaker0: Und das,
Speaker0: Dann kannst du deinen Körper zum Beispiel auch einfach nur ganz sanft bewegen,
Speaker0: also Augen schließen und einfach mal gucken, will der Körper nach rechts oder
Speaker0: links schwingen, will die Hüfte sich ein kleines bisschen bewegen.
Speaker0: Manchmal ist es ja auch wie so, der Fuß will einfach nur so ganz ein bisschen
Speaker0: mittippen mit dem Rhythmus.
Speaker0: Das ist ja schon okay, weil in dem Moment spürst du, da ist eine Musik,
Speaker0: ich kann die hören, es fühlt sich gut an. So, und wenn du willst,
Speaker0: machst du die Musik mal richtig laut und fühlst mal, was will dein Körper gerade
Speaker0: machen? Wo will der sich gerade bewegen?
Speaker0: Und in dem Moment, nach fünf Minuten, ich schwöre dir, nach fünf Minuten Tanzen,
Speaker0: bist du viel mehr im Jetzt als davor.
Speaker0: Und vor allem, vor allem, wenn du dich nicht nach Tanzen fühlst,
Speaker0: weil das ist ja die Krux, oft ist so, ach nee, ich mag mich auch gerade nicht
Speaker0: bewegen, ich bin ein bisschen albern, keine Ahnung.
Speaker0: Ich kenne das selber, mein Kopf erzählt mir das auch manchmal so,
Speaker0: nee, heute muss nicht sein. Und ich mache mir die Musik trotzdem an und denke so, ja.
Speaker0: Für mich ist das zum Beispiel immer ganz krass, ich gehe einmal die Woche singen
Speaker0: im Chor und wenn ich da rauskomme, ich fühle mich immer anders.
Speaker0: Warum fühle ich mich da immer anders? Na klar bin ich da mit netten Menschen
Speaker0: zusammen und es ist ein tolles soziales Erlebnis, aber es ist auch einfach,
Speaker0: weil ich meine Stimme fühle, weil ich fühle, was es macht, mit meinem Körper
Speaker0: zu singen, die Vibrationen durch meinen Körper zu spüren,
Speaker0: das ist unfassbar heilsam und das bringt uns immer ins Hier und Jetzt.
Speaker0: Und immer, wenn wir im Hier und Jetzt sind, geht es uns gut.
Speaker0: Die meisten Probleme, die wir haben, sind nur in der Vergangenheit oder in der Zukunft.
Speaker0: Jetzt gerade, jetzt gerade, in diesem Augenblick haben die meisten von uns kein Problem.
Speaker0: Das, was du als Problem empfindest in deinem Leben und was oft sehr,
Speaker0: sehr, sehr präsent ist, ist eine Projektion in der Zukunft.
Speaker0: Weil du dir Gedanken machst, was dann passiert, weil du etc.
Speaker0: Die meisten Probleme, die wir haben, sind in der Zukunft und in der Vergangenheit
Speaker0: und nicht im Hier und Jetzt.
Speaker0: Und deswegen ist dieses ins Jetzt kommen, in diesen Körper kommen immer eine
Speaker0: wunderbare Therapie, weil du damit kurzzeitig dieses Gefühl hast.
Speaker0: Und das hilft, das hilft unfassbar doll.
Speaker0: Also, Tanzen wäre meine allererste Methode, um in den Körper zu kommen,
Speaker0: um dich wieder zu spüren. Wie gesagt, vor allen Dingen, wenn du dich nicht danach fühlst.
Speaker0: Ich kann es wirklich nur empfehlen, auch eine gewisse Playlist da zu haben für
Speaker0: sanften Morgen oder sonstiges Mal, eine für sexy da zu haben,
Speaker0: mal eine für richtig abspacken.
Speaker0: Ja, ich bin so jemand, ich mache die Musik auch gleich morgens an,
Speaker0: je nachdem in welcher Laune ich bin, kommt dann eine Playlist sozusagen zu Tage,
Speaker0: zur Geltung und spüre einfach mit dieser Musik immer schon, okay,
Speaker0: ich hole mich damit immer wieder in den Moment.
Speaker0: Und wenn du kannst und magst, also geht nicht darum, ob du es kannst,
Speaker0: sondern wenn du die Möglichkeit dazu hast, geht nicht darum,
Speaker0: ob du es kannst, dann singst du am besten auch noch mit.
Speaker0: Weil auch das, du spürst Vibrationen in deinem Brustkorb, wenn du singst,
Speaker0: bestenfalls sogar auch noch ein bisschen im Bauch.
Speaker0: Und das ist einfach total gesund, um ins Jetzt zu kommen. Wenn du nicht singen
Speaker0: magst, weil du denkst, ich singe schrecklich, ich hasse singen,
Speaker0: weil mir klingt das gruselig, summen einfach, das hilft auch schon total.
Speaker0: Summen ist eine ganz, ganz, ganz heilsame Methode und unfassbar unterschätzt in meinen Augen.
Speaker0: Und genau, das hilft also auch total. Zweiter Punkt, und damit kommen wir eigentlich
Speaker0: schon zum zweiten Punkt, weil das Summen uns schon in die Richtung bringt.
Speaker0: Eigentlich ist Summen an sich schon ein eigener Tipp, aber den nehme ich mal als Bonus.
Speaker0: Der zweite Tipp ist Atmung. Wie kommst du am besten aus deinem Kopf in deinen
Speaker0: Körper? Durch die Atmung.
Speaker0: Warum? Weil wir den ganzen Tag nicht anständig atmen. Die alle,
Speaker0: ich würde behaupten, alle Menschen.
Speaker0: Es sei denn, du bist ein Zen-Buddhist und sitzt irgendwo und meditierst dich
Speaker0: gerade ins Nirvana, dann würde ich behaupten, dass alle Menschen nicht anständig atmen.
Speaker0: Wenn du mal wahrnimmst, wie du in den letzten Sekunden und Minuten geatmet hast,
Speaker0: dann wird das sehr wahrscheinlich nur deinen Brustraum bewegt haben,
Speaker0: wenn überhaupt, minimal.
Speaker0: Aber was passiert und wenn du jetzt gerade im Auto sitzt und das mitmachen kannst
Speaker0: oder zu Hause sitzt und das mitmachen kannst, mach das bitte mal.
Speaker0: Setz dich mal gerade hin.
Speaker0: Oder wenn du stehst oder läufst, auch gut. Setz dich bitte mal genau gerade hin.
Speaker0: Und dann nimmst du mal einen ganz tiefen Atemzug in deinen Bauchraum. Also wirklich so...
Speaker0: Dass der Bauch sich richtig nach außen wölbt, wenn du einatmest.
Speaker0: Und dann hoch in deine Brust und dann wieder aus.
Speaker0: Und jetzt nochmal durch den Bauch, über die Brust, die sich weitet, hoch geht.
Speaker0: Und noch ein drittes Mal, weil drei so schön ist. Bauch richtig rauskommen lassen.
Speaker0: Brust anheben und durch den Mund aus.
Speaker0: Diese Kleinigkeit alleine durch die Nase einzuatmen,
Speaker0: durch den Mund auszuatmen und dabei den Bauch sich wirklich rauswölben lassen
Speaker0: und den Brustkorb sich wirklich dann dadurch heben und weiten und am besten
Speaker0: noch in die Breite weiten lassen.
Speaker0: Das bewegt deinen gesamten Oberkörper und so sollte Atmung eigentlich sein,
Speaker0: ist sie aber in den meisten Fällen gar nicht.
Speaker0: Du kannst ein paar verschiedene Atemübungen machen, es gibt wunderschöne Sachen,
Speaker0: die ich auch gerne mit meinen Kunden mache, die 4-4-4-4-Atmung oder du kannst
Speaker0: wunderbar einfach, ganz, ganz, ganz simpel, weil es jetzt am Podcast ist,
Speaker0: glaube ich, am einfachsten, wenn man es nicht sieht,
Speaker0: Du kannst ganz wunderbar einfach einatmen und die Ausatmung einfach doppelt
Speaker0: so lang machen wie die Einatmung. Also einfach.
Speaker0: Wenn du möchtest, kannst du durch die Nase ein, durch den Mund aus oder machst
Speaker0: einfach beides durch die Nase.
Speaker0: Es ist aber mit einer bewussten Ausatmung meistens leichter,
Speaker0: das durch den Mund zu machen.
Speaker0: Und alleine das macht so viel aus, ein paar Minuten am Tag, ganz kurz oder ein
Speaker0: paar Sekunden am Tag, ganz kurz mit der Atmung einzuchecken und mal zu schauen, sag mal,
Speaker0: habe ich eigentlich meinen Bauch in letzter Zeit schon mal wieder geatmet oder
Speaker0: ist der die ganze Zeit nur in Anspannung?
Speaker0: Weil unser Bauch spannt sich an, wenn wir an etwas verbissen sitzen und irgendwas
Speaker0: versuchen zu lösen. Ja, unser Bauch ist dann angespannt.
Speaker0: Oder wenn wir nervös sind, wenn wir im Stress sind, dann ist immer alles,
Speaker0: also dann ist ja ganz, ganz viel in unserem Körper angespannt,
Speaker0: aber eben auch der Bauch.
Speaker0: Und kannst du dem Bauch einfach mal die Möglichkeit geben, in Ruhe zu atmen.
Speaker0: Und falls du das schon eine längere Zeit nicht gemacht hast,
Speaker0: dann kann es sein, dass dein Zwerchfell sitzt, so am oberen Bauchrand,
Speaker0: tatsächlich dabei wehtut beim Atmen.
Speaker0: Also ich hatte das auch schon, dass Kundinnen zu mir gesagt haben in meinen
Speaker0: Kursen, boah, mir tut es weh, wenn ich so doll einatme.
Speaker0: Das liegt daran, dass das Zwerchfell ein Muskel ist und an der Stelle einfach
Speaker0: mal etwas gedehnt wird und wahrscheinlich in letzter Zeit nicht viel Dehnung hatte.
Speaker0: Und das kann auch einfach im Lymphsystem sein, dass es einfach wie verspannt
Speaker0: ist und geblockt ist, blockiert ist.
Speaker0: Das geht weg, wenn du es eine Weile lang machst und ganz in Ruhe atmest.
Speaker0: Aber das ist wirklich eine wunderbare Methode und auch so eine ganz simple,
Speaker0: die auch in meiner Welt total unterschätzt ist, weil die Leute immer sagen,
Speaker0: ja, da brauche ich ja auch keine Hilfe bei, das habe ich bislang ganz gut allein geschafft.
Speaker0: Ja, du schaffst es ja auch, um zu überleben, aber eben nicht,
Speaker0: um richtig, richtig dein Leben auszukosten und dich wohlzufühlen.
Speaker0: Und deswegen tiefe Atemzüge. Das Krasse ist, du wirst merken,
Speaker0: wenn du ein paar tiefe Atemzüge machst, danach verändert sich deine Stimmlage.
Speaker0: Weil wir meistens dadurch, dass wir so flach atmen, auch in so eine kehlige
Speaker0: Stimme gehen, weil wir alles nach oben schieben und dann auch so aus dem Hals heraus sprechen.
Speaker0: Also so, ja, ist dir mal aufgefallen, dass wenn Menschen sehr unter Stress sind
Speaker0: und sehr unter Strom stehen, dass sie eine andere Stimme haben?
Speaker0: Dass sie dann ganz schnell so sprechen, weil sie dann sind sie aufgeregt und
Speaker0: sagen, ich übertreibe jetzt, aber jemand, der total entspannt ist,
Speaker0: der spricht tiefer, da rutscht der Stimmsitz im wörtlichsten,
Speaker0: im wahrsten Sinne des Wortes, im wörtlichen Sinne nach unten.
Speaker0: Und die Stimmbänder entspannen. Und dadurch klingt deine Stimme auch einfach dann etwas anders.
Speaker0: Und meist, wenn wir eine angeleitete Meditation oder so haben,
Speaker0: dann findet die mit so einer Stimme statt.
Speaker0: Und nicht mit so einer Stimme, so jetzt entspann dich mal und so. Sehr logisch.
Speaker0: Das heißt, du wirst da relativ schnell merken, dass durch ein paar Atemzüge
Speaker0: dein Nervensystem ganz schnell entspannt wird. und, wie gesagt,
Speaker0: auch die Luft einfach besser zirkulieren kann.
Speaker0: Dadurch mehr Hormone ausgeschüttet werden, auch die Entspannung in den Körper
Speaker0: bringen. Also das hat einen wunderbaren Ripple-Effekt.
Speaker0: Genau, das wäre also mein zweiter Punkt. Und mein dritter Punkt ist,
Speaker0: da könnte ich so vieles reinpacken.
Speaker0: Ich habe es jetzt mal überlegt, wie ich das nenne, aber ich habe es jetzt mal
Speaker0: so genannt, dass ich sage, was mir hilft, um in den Körper zu landen,
Speaker0: ist, in meine Weiblichkeit zu gehen.
Speaker0: Und was meine ich damit genau? Das können verschiedene Sachen sein.
Speaker0: Ich habe hier schon oft darüber gesprochen, welche großen, großartigen Benefits
Speaker0: du von Self-Pleasure hast zum Beispiel.
Speaker0: Das wäre für mich ein sehr, sehr weibliches. Ich bin voll in meiner Lust.
Speaker0: Ich bin in meinem, ich ehre meine Weiblichkeit, meinen Körper und so weiter.
Speaker0: Das wäre eine Variante. Aber für mich ist es vielmehr dieses...
Speaker0: Ich werde mir meiner Weiblichkeit bewusst. In dem Moment, wo ich mir meiner
Speaker0: Weiblichkeit bewusst wäre, spüre ich meinen Körper anders.
Speaker0: Was ich ganz gerne mache zum Beispiel, ist, dass ich in meine Hüfte fühle und
Speaker0: dass ich meine Hüfte anfange zu kreisen.
Speaker0: Und in dem Moment, weil die Hüfte ist, der Sitz der Weiblichkeit.
Speaker0: Ja, ich meine, da sitzt alles drin.
Speaker0: Da ist dein Sakralchakra, dein Wurzelschakra, also die beiden untersten Chakren,
Speaker0: wo deine Gebärmutter, deine Vulva, deine Vagina sitzen.
Speaker0: Da ist alles sozusagen, was unsere Weiblichkeit als Frauen ausmacht,
Speaker0: sitzt da und es wird sozusagen durch die Hüfte beschützt.
Speaker0: Das ist wie ein Rahmen für mich. Die Hüfte ist für mich wie so ein Rahmen meiner Weiblichkeit.
Speaker0: Und deswegen ist die Hüfte auch ganz wunderbar zu benutzen, um einfach mal,
Speaker0: auch wenn ich einfach so sitze,
Speaker0: dass ich mal so ein bisschen diese Hüfte spüre und bewege und von rechts nach
Speaker0: links oder so wie so ein Kreis kreisen lasse, um damit in diese Weiblichkeit zu gehen.
Speaker0: Und dann werde ich mir darüber bewusst, dass ich einen wunderschönen weiblichen
Speaker0: Körper habe und dass ich ein weibliches Wesen bin und dass ich diese weiblichen
Speaker0: Qualitäten in mein Leben holen darf,
Speaker0: dass ich meine Weiblichkeit wieder spüren darf, weil Weiblichkeit bedeutet,
Speaker0: im Körper sein, während Männlichkeit bedeutet, im Kopf zu sein.
Speaker0: Männer sind eher logisch, Frauen sind eher emotional.
Speaker0: Die Emotionen sitzen im Körper. Wir spüren etwas, ohne dass wir genau sagen.
Speaker0: Wir weinen manchmal, ohne dass wir wissen, warum wir weinen.
Speaker0: Männer machen das selten, Männer weinen, aber meistens wissen sie,
Speaker0: was sie zum Weinen gebracht hat.
Speaker0: Wir Frauen sitzen da manchmal und sagen, ich weiß nicht, ich bin einfach, es ist so traurig.
Speaker0: Und wir können auch nicht mal sagen, was uns zum Weinen bringt.
Speaker0: Das heißt, es ist alles eher vom Körper gesteuert.
Speaker0: Ja, da kommt, da schießen dir Tränen ein, ohne dass du genau logisch erklären
Speaker0: kannst, das habe ich jetzt gerade gesehen, das hat mich traurig gemacht oder
Speaker0: was auch immer, das habe ich gerade gelebt oder gefühlt.
Speaker0: So, das heißt, nur noch mal umso grundsätzlicher männlich-weibliche Prinzipien,
Speaker0: will ich hier gar nicht im großen Detail machen, aber Weiblichkeit ist im Körpersein
Speaker0: und Männlichkeit ist im Kopfsein.
Speaker0: Wie gesagt, auch wir Frauen dürfen gerne männliche Anteile leben und die Männer
Speaker0: dürfen auch gerne weibliche Anteile leben, natürlich.
Speaker0: Aber wenn ich mir meiner Weiblichkeit bewusst werde und diesen Qualitäten,
Speaker0: dann droppe ich in den Körper.
Speaker0: Dann spüre ich meine Hüfte, dann spüre ich mich als Frau und damit spüre ich
Speaker0: meine weibliche Essenz. Das bedeutet nicht nur, ich spüre meine Brüste und ich
Speaker0: spüre meine Vulva, sondern ich spüre, dass ich eine Frau bin.
Speaker0: Und die weibliche Essenz, das hat nichts damit zu tun, ob ich irgendwie jetzt
Speaker0: meine Aufmerksamkeit auf meine Pussy lenke oder nicht.
Speaker0: Sondern für mich hat das was damit zu tun, dass ich in diese weibliche Qualität rutsche.
Speaker0: Und die weibliche Qualität ist für mich Hingabe, Sanftheit.
Speaker0: Und dieses Fließen, ich liebe ja nach wie vor das Bild, und ich glaube,
Speaker0: ich habe es ja schon mal erwähnt, ich liebe ja nach wie vor dieses Bild von,
Speaker0: männliches Prinzip ist das Flussbett und das weibliche Prinzip ist der Fluss.
Speaker0: Und der Fluss ist was? Der fließt.
Speaker0: Der kann mal wild fließen und der kann mal ganz sanft fließen,
Speaker0: aber der fließt. Der ist Bewegung, der ist fließend.
Speaker0: Das ist wie so eine Sinfonie, wenn der da so lang fließt, das sieht wunderschön
Speaker0: aus, aber das ist nicht abgehakt, das ist nicht abrupt, wir sind jetzt nicht
Speaker0: gerade an einem Wasserfall unbedingt, sondern Fluss.
Speaker0: Und der Fluss, der fließt.
Speaker0: Und ich bin dieser Fluss. Ich bin als Frau, ich bin in meiner Weiblichkeit dieser Fluss.
Speaker0: Und dieses Prinzip darf ich mir zunutze machen und wirklich in meine Weiblichkeit kommen.
Speaker0: Und ich liebe das Thema in meine Weiblichkeit kommen, weil das für mich so eine
Speaker0: krasse Veränderung in meinem Leben bewirkt hat.
Speaker0: Das wäre so mein drittes Ding, wie komme ich in den Körper, indem ich mir meiner
Speaker0: Weiblichkeit bewusst werde, indem ich meine Hüfte spüre, indem ich meinen Körper
Speaker0: in die Sanftheit bringe, in den Fluss bringe, in die Bewegung.
Speaker0: Also wir Frauen sind halt auch so, wir sind diese Hingabe, wir sind das Fließen,
Speaker0: wir sind das Surrendern.
Speaker0: Und das ist etwas, was mir so sehr hilft und ich glaube, da geht es gar nicht
Speaker0: darum, wie genau bewege ich mich jetzt, sondern werde ich mir dieses Prinzips bewusst.
Speaker0: Und wenn ich darüber nachdenke und wenn ich mir klar mache, dass ich meine Weiblichkeit
Speaker0: liebe und dass ich es liebe, in dieser weiblichen Energie zu sein,
Speaker0: das hilft mir schon total.
Speaker0: Ich werde dann so gedanklich und körperlich so weich und sanft und fließend.
Speaker0: Also ich kann das gar nicht genau beschreiben. Das ist so ein,
Speaker0: ich glaube, wenn ich das beschreiben müsste, dann würde das diesen Sound haben, so Hingabe.
Speaker0: Hingabe hat für mich so einen Sound, also so fließend.
Speaker0: Und das ist für mich das in den Körperkommen.
Speaker0: Einfach so fließen, sanft sein und nicht okay, ich muss mich jetzt mal hinsetzen,
Speaker0: ich muss mir jetzt mal überlegen, was sind meine drei Bullet Points und wie
Speaker0: gehe ich da jetzt hin und dann zack, zack, zack, zack, zack.
Speaker0: Sondern also wenn wir das mitnehmen wollen, was wären meine drei Tipps?
Speaker0: Tanzen, atmen, Ja, so kann man die, glaube ich, ganz wunderbar zusammenfassen. Also tanzen, atmen.
Speaker0: Mh, ist so ein schöner, das ist einfach so ein schöner Seinszustand.
Speaker0: Ich kann das gar nicht anders beschreiben. Yes, that's it.
Speaker0: Also, in diesem Sinne, vielleicht magst du ja das eine oder andere davon mit
Speaker0: in deinen Alltag nehmen, um häufiger in deinen Körper zu kommen und dich häufiger
Speaker0: zu spüren und nicht mehr nur im Machen, Tun,
Speaker0: Stress, Ziel gerichtet und so weiter zu sein.
Speaker0: Und dann wünsche ich dir ganz viel Spaß dabei. und wir hören uns hier nächste
Speaker0: Woche wieder. Mach's gut, bis dann. Ciao.
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