#40 3 Dinge, die ich nicht mehr mache, seitdem ich mir meine Weiblichkeit erlaube
Shownotes
Ich bin nicht einfach “nur” durch mein Zuhause von einem Zimmer ins Nächste gegangen - NEIN, ein wahres Multitasking Genie flitzt durch die Wohnung und erledigt dabei fünf Dinge parallel. Hier kommt noch schnell die Tasse mit, räume nebenbei den Tisch ab, überlege schon, was ich gleich noch erledigen kann, was ich morgen im Call mit meinen Kunden mache, und bin gedanklich eigentlich immer drei Schritte weiter. Effizienz war mein 2. Vorname. Und desto mehr ich geschafft habe, desto geiler habe ich mich gefühlt.
Also immer in Bewegung, immer irgendwas am Tun. Und ganz ehrlich, ich dachte lange, genau das ist meine Stärke. Das würde mich auszeichnen. Falsch gedacht.
In dieser Folge nehme ich dich mit in drei Dinge, die ich komplett verändert habe, seitdem ich mir meine Weiblichkeit wirklich erlaube. Drei Muster, die sich so normal angefühlt haben. Permanentes Leisten, ständiges Übergehen meines Körpers und dieses verbissene Fixieren auf ein Ziel.
Ich zeige dir, wie sich das bei mir im Alltag gezeigt hat und warum genau das mich immer weiter von mir selbst weggebracht hat. Und vor allem, was passiert, wenn du aufhörst, so durch dein Leben zu rennen. Und da du dich bestimmt in diesen Mustern wiedererkennst, hör dir unbedingt die Folge an.
Alle aktuellen Infos zu mir und meinen Kursen findest du hier:
https://claudiaengel.de/links/ Ich freu mich auf dich.
Transkript anzeigen
00:00:01: Hallo und herzlich Willkommen zu dieser neuen Folge von Pleasure.
00:00:05: Super, super schön, dass du wieder dabei bist!
00:00:07: Und ja ich diese Woche wieder etwas mit dir teilen darf denn ich habe etwas Schönes mitgebracht für diese Woche und zwar drei Dinge die Ich nicht mehr mache seitdem ich mir meine Weiblichkeit erlaube.
00:00:19: und ich möchte auch kurz sagen was ich damit meine mit meiner weiblichkeit erlaube.
00:00:23: ich hab jetzt hier in verschiedensten podcast folgen schon ein bisschen darüber gesprochen was eine männliche Energie, was eine weibliche Energie ist und wie sehr ich in dieser männlichen harten Energie gefangen war viele Jahre meines Lebens.
00:00:35: Und es gab so ein Schiff einfach wo ich ja mir erlaubt habe in diese Weiblichkeit zu kommen, diese Gefühlt auch ein bisschen mehr Langsamkeit und Weichheit.
00:00:45: und um dir das noch klarer mitzugeben, was das genau konkret bedeutet und was ich dafür auch für einen Benefit habe in dieser Weiblichkeit zu sein.
00:00:55: Möchte ich heute drei Dinge mit dir teilen, die ich eben nicht mehr mache, die aufgehört habe seitdem ich mir diese Weibigkeit erlaube?
00:01:02: Dann kriegst du vielleicht ein bisschen besseres Gefühl dafür auch was es bedeutet in der Weiblichkeit zu sein und was du davon hast... Was du davon haben kannst wenn du das machst.
00:01:13: Genau lasst uns einfach direkt starten!
00:01:14: Das erste was ich nicht mehr tue und ich meine damit aber nicht hundert Prozent der Zeit sondern Ich versuche es immer wieder, aber ich habe natürlich auch eine lange, lange Historie von männlicher knallhater Energie.
00:01:27: Also manchmal flippt's sozusagen immer noch zurück.
00:01:30: Aber ganz viel schaffe ich das tatsächlich umzusetzen mit dieser weiblichen Energie.
00:01:39: Das Erste was ich tue ist... ...ich tue nichts!
00:01:43: Das Erster was ich tu, dass ich mich weniger definiere über das tun und mich mehr definiere über das sein.
00:01:53: Und von den drei Dingen, die ich heute mit dir teile ist das das härteste für mich.
00:01:58: Das was mir am meisten umdenken und umfühlen irgendwie gekostet hat und wo ich auch heute noch merke dass es schneller und schneller so zu sein, dass die Sache ist von denen viele nicht teil ja heut nur drei mit dir das jetzt stell vertreten das gibt viele andere.
00:02:15: aber das ist diese sache wo ich merke das unterbewusste musste einfach so krass über Jahre hinweg in eine bestimmte Richtung marschiert ist.
00:02:26: Deswegen möchte ich das gleich vorne wegsetzen, wie gesagt, das habe ich nicht hundert Prozent der Zeit aber ganz... Das war schon ein ganz großer Schiff den zu verändern und zwar wirklich.
00:02:37: Ich hab mich vorher massiv über das tun definiert.
00:02:41: Was ich mache, wie viel ich mache?
00:02:44: Wie viele ich leiste und schaffe an einem Tag!
00:02:47: Und das ist völlig egal ob das Business-Kontext oder Privaterkontext.
00:02:51: Weil ich habe das über alles gezogen.
00:02:53: Also auch als Mama, wieviel schaff' ich in Multitasking, ja...wieviele Sachen kann ich gleichzeitig in meine Hände packen wenn ich in die Küche
00:02:59: laufe?!
00:03:00: Das ist so völlig bescheuert!
00:03:01: Ja macht doch langsam jedoch zweimal oder dreimal.
00:03:04: Nein!
00:03:05: So was kann ich alle gleichzeitig noch machen und was schaffe ich hier noch da?
00:03:10: Manchmal sind es so Kleinigkeiten, wo ich merke.
00:03:12: Ich will dann noch schnell den Tisch abräumen bevor wir losfahren zur Schule.
00:03:16: Obwohl ich Zehntausend andere Sachen zu tun habe ne?
00:03:18: Die Kinder hier fertig machen und so weiter und die Lunchboxen packen und nehmen kleinsten Hälften beim Zähnepotzen
00:03:23: etc.,
00:03:25: ist ja genug anderes Zeugs zu tun.
00:03:27: Und da denk' ich manchmal immerhin auch schnell den Tisch-Suppi und die Küche freien.
00:03:31: Kann nicht da genauso gutmachen wenn ich wiederkomme!
00:03:33: Aber das ist in meinem Kopf dieses ... So dass ich das einfach alle stehen lasse... Das ist tatsächlich erst passiert seitdem ich geswitched habe energetisch.
00:03:41: Das ist jetzt nur mal so ein ganz kleines Alltagsbeispiel, wo sich das zeigt und dadurch dass ich über viele viele Jahre in dieser Rolle war von Ich muss viel leisten!
00:03:52: Und ich muss es beweisen vor allem mir selber.
00:03:56: Ich hab' gar nicht so sehr gemacht um anderen Leuten was zu beweisen weil es mir eigentlich oft sehr egal ist was andere denken.
00:04:02: Ich bin maximal internal für alle, die sich mit NLP auskennen.
00:04:06: Also ich hab meinen eigenen Maßstab und wenn ich sage was gut, dann ist es gut oder schlecht?
00:04:11: Deswegen ist mir relativ egal, was andere Leute denken.
00:04:14: Und gleichzeitig... deswegen mach' ich das nicht so sehr um jemandem etwas zu beweisen.
00:04:20: Ich mache das ganz viel, um mir selber was zu beweise.
00:04:24: Der ist teilweise noch viel schwieriger weil du hast dich selber ja immer dabei!
00:04:28: Und irgendwie habe ich ganz früh internalisiert für mich, dass ich möglichst viel tun muss.
00:04:36: Mich anstrengen muss es hart sein muss und das ist natürlich bullshit und schwierig.
00:04:48: Aber gerade zum Beispiel im Business-Kondex ist das ja auch immer noch drüber giert und ich glaube, es braucht so ein Schiff.
00:04:54: Also es heißt nicht, dass ich nichts mehr tue sondern für mich geht es darum in welcher Energie ich was tu.
00:04:59: Ich kann genauso viele tolle Sachen machen oder schaffen aber innergeilen positiven Energie und damit hat das eine ganz andere Energie, hat das einen ganz anderen Erschaffungsprozess.
00:05:15: Ich bin jetzt niemand, der sagt, ich will den ganzen Tag noch auf der Couch liegen und ... Mir die Eier schaukeln wollte ich sagen.
00:05:19: Aber ich hab ja keine.
00:05:22: Weiß was ich meine so?
00:05:24: Ich möchte trotzdem noch was erschaffen im Sinne von erschaffen nur in einer Energie, die weiblich ist, die positiv isst.
00:05:32: Und ich will vor allen Dingen mich definieren über mein Sein und nicht über meinen Tunen.
00:05:38: Dieser Satz zum Beispiel... Und nicht, wenn ich mache.
00:05:46: Der hat ganz viel in mir geschiftet und ... weil das so ein tiefgründiges Thema ist, mach ich da eine eigene Folge zu, weil ich unfassbar viele Erkenntnisse auf dem Weg gehabt, gerade auch jetzt erst zuletzt vor Kurzem über warum ich so sehr mir beweisen muss, dass ich was schaffe oder warum ich im Tun gefangen war über viele Jahre.
00:06:09: Das möchte ich gerne teilen, vielleicht ist da etwas dabei für ... jeden von euch oder für die ein oder andere von euch.
00:06:16: Deswegen mache ich dazu noch mal eine eigene Folge.
00:06:19: und wenn Ich das aber so zusammenfasse dann würde ich sagen, dass ich seitdem ich meine Weiblichkeit erlaube viel mehr damit leben kann.
00:06:28: Wenn ich bin Und nicht mache und es springt immer wieder des alte Muster an springt Immer wieder dieses alte jetzt mach doch mal was an.
00:06:37: ja und auch da glaube ich Dass das super viele kennen weil wir einfach auch in der gesellschaft alle groß geworden sind die die Leistung honoriert.
00:06:45: Und wie gesagt, bis zu einem gewissen Grad finde ich das auch fein aber es kippt dann schnell in so einen ... Ich bin nur gut und wertvoll wenn ich was tue, ich bin nur wertvoll, wenn ich mich anstrenge.
00:06:58: Wie ich dann nicht sich schaffe?
00:06:59: Dann ist okay, aber da haben wir dieses angestrengte.
00:07:02: Da so eine Balance zu finden, ist glaube ich ein ganz schmaler Grad.
00:07:06: Und da bin ich grade dabei.
00:07:07: Aber ich merke dass ich viel mehr mir erlauben kann zu sein und damit viel feiner bin.
00:07:14: Und je mehr, das merke ich halt auch krass, je mehr ich meine Weiblichkeit wirklich komplett auslebe, desto leichter wird es auch in dieses Sein zu gehen und nicht immer das Tun zu machen.
00:07:25: Das heißt die bedingen sich natürlich massiv, die Punkte.
00:07:33: Ja!
00:07:33: Wenn ich das mit einem Satz zusammenfassen würde dann wäre's Ich erlaube mir mehr und mehr einfach nur zu sein im Sinne von nichts tun zu müssen, um etwas zu erreichen.
00:07:45: Also ich muss A tun und B zutun, sondern ich merke... Ich darf mir erlauben zu sein und es ist ganz viel energetisch was dann passiert?
00:07:53: Wie gesagt, da gehe ich glaube noch mal in eigenen Folge Im Detail darauf ein weil das jetzt hier bei den drei Dingen in den Rahmen sprengen würde.
00:08:00: Gehen wir weiter zu dem zweiten Was ich nicht mehr tue seitdem ich mir meine Weiblichkeit erlaube Und dass ist.. Ich ignoriere meinen Körper nicht mehr.
00:08:13: Ich kann dir gar nicht sagen, wie viele Jahre lang ich meinen Körper ignoriert habe.
00:08:15: Also, ich hab den halt dabei gehabt und ich würde auch nicht behaupten, dass ich damals bewusst gesagt hätte, mein Körper, ich ignoriere den mal, der ist mir scheißegal!
00:08:21: Weil ja irgendwie schon so ist mein Körper...ich mag ihn gern und cool.
00:08:25: Aber wenn er mit mir geredet hat dann hab' ich weggehört.
00:08:29: Dann hab', ich gesagt nein du musst
00:08:30: funktionieren.".
00:08:31: Und da sind wir auf gleicher Geschichte.
00:08:33: das liegt natürlich ganz viel an Punkt eins dadurch, dass sich wollte, dass mein Körper funktioniert zum Arbeiten, zum Sport machen, keine Ahnung, um sich bewegen.
00:08:44: Hätte ich diesen Anspruch?
00:08:46: Ich muss ja was tun!
00:08:46: Also muss mein Körper funktionieren.
00:08:48: und wenn mein Körper mit mir geredet hat dann habe ich nicht hinhören können.
00:08:52: Nicht weil ich nicht wollte sondern weil wenn ich zugehört hätte, hätte ich aus diesem Ding rausgemust von ich muss ja immer etwas leisten Weil wenn der Körper grad nicht kann, wenn er krank ist.
00:09:04: Wenn der sich eine Schmerzen hat und zurückmeldet, hey hier ist grad stopp ich kann grad nicht mehr!
00:09:11: Und du drauf hörst da musst du ja das Gas rausnehmen.
00:09:14: Dann musst du dir erlauben in dem Moment nicht mehr zu tun und mir zu sein.
00:09:18: Das ist halt einfach schwierig, wenn du das nicht gewohnt bist.
00:09:23: Und das habe ich extrem gemerkt in den letzten Jahren ganz, ganz doll sozusagen kurz vorm Kollaps.
00:09:29: also es gab... Ja, sozusagen ein Moment, wo ich damals ganz viel in meinem Leben umgekrempelt hab vor knapp zwei Jahren eben durch die Trennung von meinem Ex-Mann.
00:09:38: Und so das Gefühl irgendwie danach war als wenn ich wieder zu mir zurück finde und so eine neue Person oder eine alte Person in neuer Art und Weise werde.
00:09:49: Und davor ... Also im letzten Jahr davor war das halt massiv, dass mein Körper wirklich ganz laut geschrien hat.
00:09:56: Die Verstiedensten Sachen verschiedensten Symptome.
00:10:00: Ich habe es, glaube ich ja auch schon ein paar Mal erzählt in so einem Klassiker oder so Klassika wie bescheuert aber dass sich die Treppe runter gefallen wenn man wieder Steißbein gebrochen hat was ja wenn man sich bisschen energetisch mit Sachen beschäftigt das Steiß Bein ist also das ist unten das Wurzelschakreier Das ist die Basis, das ist der Sitz von sozusagen allem Ursprung und das erschüttert sozusagen wenn du dir da was tust und wenn du da etwas brichst oder kaputt machst dann erschüttern das die Basiss deines Lebens.
00:10:29: Das fasst ja ganz gut zusammen, dass mein Körper mir die Informationen senden wollte.
00:10:34: Hey hier darfst du was grundlegendes verändern?
00:10:37: Weil so wie du es gerade machst funktioniert's nicht.
00:10:40: und hab ich da drauf gehört in dem Moment?
00:10:42: Nein habe ich natürlich nicht!
00:10:43: Ich hab gedacht mein Gott das geht ja schon wieder vorbei.
00:10:45: Ich weiß hat sich gefallen war habe ich so kurz danach gesagt ich kann morgen mich wieder aufs Pferd setzen.
00:10:49: Das passt schon.
00:10:50: Also ein Spoiler vorweg hat ungefähr sechs Monate gedauert bis ich irgendwie wieder etwas sportmäßig machen konnte aber Ich war nicht bereit hinzuhören, es war so scheiße.
00:11:01: Jetzt kommt das auch noch, dass er gar nicht reingepasst.
00:11:03: Natürlich auch zu einem Zeitpunkt, wo's mich irgendwie gar nicht passte.
00:11:08: Und heute ... Es ist ja nicht so, dass ich keine körperlichen Symptome hab.
00:11:13: Gerade jetzt, wo ich diesen Podcast aufnehme, war der letzte Wochen bei der Physiotherapie für meinen Fuß und meinen Arm.
00:11:21: Ich bin richtig doof auf meine Armen gefallen.
00:11:24: Diesmal ist es aber so, zuhöre, was mein körper mir sagen will und an vielen ställen auch schon vorher weiß ah ja ich weiß dass es jetzt das kommt oder mh na das ist jetzt okay.
00:11:34: das meine was meinkörper mir gerade sagt.
00:11:37: also das bedeutet ja nicht dass man dann nie wieder krank ist oder nie wieder irgendein körperliches symptom hat weil logisch.
00:11:43: also ne?
00:11:43: Ich bin hier auch nicht den ganzen tag lang in balance usw.
00:11:46: Und natürlich geht's Sachen wo mein Körper sagt finde ich so cool, da guckst du mal ein bisschen dahin.
00:11:51: Da ist energetisch was los und so.
00:11:54: Also sozusagen die Ungleichgewicht aufzeigt.
00:11:56: Und das ist doch völlig fein.
00:11:57: Das ist ein gutes Recht!
00:11:58: Ich glaube dass sich heute a wesentlich schneller körperlich reagiere, also nicht überlege was ich einen Stress mitgenommen habe früher und es einfach so hingenommen hab und damit wirklich fein war oder damit irgendwie leben konnte.
00:12:12: Dagegen ist das heute... Popstrick.
00:12:14: Aber mein Körper ist sehr schnell mittlerweile und sagt halt super schnell, opa la vorsicht hier also bremst nicht unfassbar schnell aus.
00:12:23: Und das ist das was ich definitiv verändert habe und wo ich was mir auch heute wirklich viel viel leichter fällt Dass sich meinen körper nicht mehr ignoriert sondern dass ich wirklich hin höre was will er mir sagen Was ist hier gerade los?
00:12:35: Und auch mein körper dann liebevoll betrachte.
00:12:38: Klar, manchmal kommt dann auch noch so ein Gedanke von jetzt funktioniert er mal.
00:12:41: Wenn ich will jetzt aber nicht dass das weh tut und den kann ich aber oft sehr schnell dann switchen hin zu hey okay du redest mit mir ist ok ich hör zu was möchtest du?
00:12:51: Okay Ich weiß dass wir hier ein bisschen energetisch drauf achten müssen oder ich weiß dass das und das hier gerade im argen ist okay.
00:12:57: Und machen wir So also ich so ein bisschen mein körper viel mehr mitnehme und als team member sehe und nicht als scheiße funktioniert er einmal genau.
00:13:08: Das ist die Nummer zwei.
00:13:10: und das dritte was ich nicht mehr mache, seitdem ich mir meine Weiblichkeit erlaube.
00:13:15: Ist dass Ich nicht mehr so mit Scheuklappen durch die Welt laufe und nur auf das Ziel gerichtet bin.
00:13:24: Also ich glaube das war ich extrem Dass ich immer geguckt habe.
00:13:29: Was will ich erreichen?
00:13:30: Wo geht's hin?
00:13:32: Bäm!
00:13:32: Und ich habe mich darauf eingeschossen und zack.
00:13:35: Jeder, der mich kennt oder vielleicht auch ein bisschen ein Gefühl hat für mich mittlerweile, kann sich das vielleicht vorstellen.
00:13:39: Ich bin ein unheimlich zielstrebiger Mensch und etwas was ich mir in den Kopf setze, das ziehe ich auch durch.
00:13:46: Ja nach dem Motto Koste ist was es wolle?
00:13:48: Manchmal merke ich so wenn dieses Muster so ein bisschen hoch kommt, ich merke dass manchmal so an technischen Sachen dann will ich irgendwas technisch lösen.
00:13:55: Hm, weißt du?
00:13:57: Selbst wenn da der Strom ausfällt ... Ich krieg das jetzt trotzdem hin.
00:14:00: Ich kann mich so festbeißen wie in Terria und dann sagen ich will aber jetzt!
00:14:05: Und ich hatte das ganz lange, dass ich nichts rechts und links gesehen hab und einfach nur aufs Ziel zugerast bin.
00:14:12: Das will ich erreichen.
00:14:13: und bam!
00:14:15: Heute erlaube ich mir viel mehr auch den Weg zu genießen und auch zu sagen hey, ah, da ist eine Ab- Da geht es vielleicht mal einen anderen Weg.
00:14:26: Und hey, der Weg ist einfach auch ein bisschen anders?
00:14:29: Weil ganz oft war das so ein bisschen dieses Ding gewesen ... Ich wollte das so!
00:14:33: Also ich will Plan A also machen wir jetzt auch Plan A und heute ist es manchmal so ja okay aber dann machen wir halt jetzt B oder C ist doch auch ok weil ich manchmal auch merke dass sich während des Laufens auf dem Weg zu einem Ziel merke ey das will ich eigentlich gar nicht.
00:14:48: ich fühlte es hier eigentlich etwas anders oder wir können das nochmal anpassen Und da war früher immer so eine Sturheit und so einen, ich will auf jeden Fall dieses Ziel erreichen.
00:14:57: Koste es was es wolle?
00:15:01: Heute bin ich deutlich mehr, sozusagen gucke ich rechts und links die Blumenwiesen an und denke mir ja das ist aber schön hier.
00:15:09: Manchmal werde ich dann noch so ... Wie gesagt, da komme ich auch mal wieder raus Was ist denn das große Ganze?
00:15:17: Also mich so ein bisschen auch wieder raus zu zoomen und zu sagen, zu mach ich das dann hier eigentlich alles.
00:15:20: Und es gilt jetzt auch wieder berufe ich auch wie privat weil ich kann mich auch privaten.
00:15:25: Ich kann mich an dann so an Kleinigkeiten aufhängen und an Problem oder an ... weiß ich nicht... Eigenschaften wo ich so denke, oh das werde ich aber lösen!
00:15:34: Wie kriegen wir das jetzt
00:15:36: gelöst?!
00:15:36: Ich will dieses also so dieses krasse problem Fixierungsding da sein Problem und ich will das jetzt lösen.
00:15:43: Punkt Und ganz oft gelingt es mir jetzt viel mehr, raus zu zoomen und zu sagen hey das ist doch alles Teil eines großen Ganzen.
00:15:53: Was will mir das große Ganze sagen?
00:15:55: Um was geht's hier eigentlich?
00:15:56: Was ist das, was ich gerade lernen darf?
00:15:59: Das kann ich aber nur wenn nicht diesen starren Blick von Ich Will Dahin und da ist ja auch.
00:16:04: ganz oft hat man dieses Gefühl von Da is meine Glückseligkeit also muss ich dahin laufen!
00:16:09: Wenn das dann nicht funktioniert, dann ist auch scheiße.
00:16:12: Aber da fällt auch mal zu denken Hey Und was ist, wenn so etwas ganz anderes geht?
00:16:15: Was ist das Ziel?
00:16:16: gar nicht das eigentliche Ziele, sondern das, was du auf dem Weg dahin lernst.
00:16:21: Was ist es, wenn es gar nicht darum geht an den Ziel anzukommen, sondern immer nur darum geht das zu lernen, was Du auf dem weg zum Ziel lernest?
00:16:31: und Das war so ein krasser Switch in meinem Kopf dass ich heute an vielen Stellen denke okay Ich sehe gerade, was der Weg mir bringt und wie ich mich da verändere.
00:16:40: Und was sich da verändert!
00:16:42: Und hey das ist mega cool und es macht mega Spaß!
00:16:47: Genau also da habe ich so ein bisschen die Scheuklappen abgenommen und ein bisschen dieses bissige... ...ich will irgendwo hin und da so ja auch einfach mal dann zu sagen ne?
00:17:00: Dann halt jetzt grad nicht.
00:17:02: Nicht mehr unter dieser Prämisse Koste isst was es wolle Ja, also das sind glaube ich so die drei großen Dinge, die ich verändert habe.
00:17:12: Die Dinge, denen ich nicht mehr mache seitdem ich meine Weiblichkeit erlaube.
00:17:14: Ich fasse sie gerne noch mal kurz zusammen.
00:17:17: Also Das erste ist dass sich nicht mehr mich nur noch definiere über das tun Sondern auch viel mehr zulässe einfach mal zu sein.
00:17:24: Das zweite isst Dass ich Nicht mehr meinen Körper ignoriert sondern dass ich wirklich darauf höre was mein körper mir sagen will.
00:17:30: Und das Dritte, dass ich nicht mehr so krass fixiert bin auf ein Endziel.
00:17:35: Sondern die Scheuklappen abgenommen habe und auch mal das Rechts- und Links auf mich wirken lasse... ...und den Weg zum Ziel genieße!
00:17:44: Vielleicht hat es dir geholfen diese drei Sachen einfach mal für dich zu schauen?
00:17:47: Wie ist denn das bei dir gerade?
00:17:49: Was sind Sachen, die dir ähnlich vorkommen in deinem Leben?
00:17:53: Weil hier immer so ein bisschen Ja, so mitgeben was das genau bedeutet und dass es konkret heißt.
00:18:00: Wenn die Weiblichkeit zu gehen, wenn die Hingabe zu gehen oder die Weichheit... Was ich hier immer alles so erzähle?
00:18:04: Das ist ja alles schön nett!
00:18:04: Aber wenn du daraus nichts Konkretes für deinen Alltag ableiten kannst dann machen wir beide nix davon.
00:18:11: So vielleicht ist es jetzt hiermit gelungen, dass du ein paar Sachen in deinem Alltag mal überprüfen kannst Wenn dir der Podcast gefallen hat und wenn du daraus was mitnehmen konntest, dann würde ich mich total freuen.
00:18:21: Wenn du mir eine Bewertung darlässt bei Spotify oder bei Apple Podcast oder wo auch immer du deinem Podcast hörst, freu' ich mich nämlich immer sehr, sehr drüber, dass du mir ruhig einmal schreiben darfst, was dir hier gut gefällt und ob du was für dich mitnehmen kannst.
00:18:37: Und dann freue ich mich sehr, wenn wir uns nächste Woche wieder hören.
00:18:40: Hab einen wunderschönen Wache!
00:18:42: Bis zum nächsten Mal.
00:18:43: Ciao, ciao.
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