#50 Mehr anstrengen ist nicht die Lösung

Shownotes

Wenn du glaubst, dass du nur noch eine bessere App, einen noch detaillierteren Familienplaner oder eine noch krassere Selbstoptimierung brauchst, um dein Leben endlich im Griff zu haben, dann lügst du dir schlichtweg in die Tasche. Du jonglierst Termine, Socken und den kompletten Mental Load für die ganze Sippe, nur um am Ende festzustellen, dass die To-Do-Liste eher wächst als schrumpft. Und dabei fühlst du dich wie der Kameltreiber deiner eigenen Familie, der ständig „los, los, los“ schreit, während dir dein Gehirn vor lauter Planerei eigentlich schon längst an den Ohren rauskommt.

Aber hier ist die ungeschminkte Wahrheit: Deine ganze Organisation ist in Wahrheit nur ein versteckter Kontroll”wahn”, der dich geradewegs in den Burnout treibt. Selbst wenn du Aufgaben delegierst, bleibt alles an dir kleben, weil du am Ende doch wieder kontrollierst, ob die Spülmaschine auch wirklich nach deinem heiligen System eingeräumt wurde oder ob die Kinder ihre Zähne nur nass gemacht haben.

Immer angetrieben von dem Gedanken:” Wenn ich nicht schaue, dass es läuft, versinkt hier alles im Chaos.” Sobald du aufhörst, diesen Bullshit zu glauben und das Leben mit deiner Anstrengung zu blockieren, fängt das Universum an, dir Dinge abzunehmen, von denen du vorher nicht mal zu träumen gewagt hättest. Wenn du wissen willst, wie mein Leben nun so leicht geworden ist, nachdem ich den Kamelreiber-Job innerlich an den Nagel gehängt habe, dann musst du unbedingt in diese Folge reinhören.

Alle aktuellen Infos zu mir und meinen Kursen findest du hier: 

https://claudiaengel.de/links/    Ich freu mich auf dich.

Transkript anzeigen

00:00:01: Hallo, herzlich willkommen hier zu einer neuen Folge von Pleasure.

00:00:04: So schön dass du wieder mit dabei bist!

00:00:07: Und heute möchte ich in dieser Folge mit dir durchgehen warum es niemals die Lösung sein kann dich mehr anzustrengen und was du stattdessen machen kannst und solltest Und wie du das löst, aus diesem ständigen inneren Druck rauszukommen, dass du das Gefühl hast, du müsst es fast tun und du müsstest noch mehr leisten.

00:00:31: Du musst es noch mehr anstrengend und einfach nur ein bisschen besser organisiert sein!

00:00:35: Genau dafür gibt's heute Abhilfe hier in dieser Podcastfolge.

00:00:40: Also lass uns direkt rein starten... ...und vielleicht kennst du das?

00:00:44: Dass du das Gefühle

00:00:45: hast?!

00:00:46: Du rennst den ganzen Tag!

00:00:49: Dein Leben ist sehr durchgetaktet, dein Leben ist im Grunde eine ganze To-do-Liste.

00:00:53: Du hast den Überblick über die Kinder, du hast den Overblick über deinen Mann und was für jeden am Tag so ansteht.

00:01:00: Du hasst ... ähm... du hasst die Termine im Kopf für deine Kids, für deinen Mann.

00:01:07: Du erinnerst deinen Mann an den Geburtstag seiner Mutter, du erinnerst deine Kinder daran, was sie zur Schule mitnehmen müssen?

00:01:13: Ähm ... Und irgendwie möchtest du gerne, dass sie alle selbstständig sind oder selber hinkriegen.

00:01:17: Aber am Ende des Tages bist du diejenige, die es immer noch mal im Blick hat und wenn deine Kids zu dir kommen und fragen Mama wo ist denn X, Y oder Z?

00:01:25: Dann weißt du das sogar, obwohl du's gar nicht wissen willst weil du ja in deren Zimmer über die Klamotten gestolpert bist und dabei gesehen hast, wo das oder das liegt.

00:01:34: So!

00:01:35: Und dieses Gefühl zu haben von deinem Kopf ist eine einzige Liste.

00:01:40: kennst du diese ein, deine kennst Du bestimmt bei deiner Einkaufsliste, wenn du so zum Supermarkt gehst und diese Einkaufsliste abgearbeitet hast.

00:01:47: Wenn das mal gelingt die komplett abzuarbeiten weil manchmal sehr nicht alle Sachen da?

00:01:51: Und wenn es mal gelinkt die komplett zu arbeiten kommst du nach Hause guckst in den Kühlschrank bräumst dir ganzen Sachen ein, merkst was du vergessen hast schreibst es auf die Liste und von da geht's eigentlich wieder von vorne los.

00:02:01: gleiches Prinzip mit Wäsche bergen.

00:02:02: ja machst ihr Wäsch und denkst ob sie geschafft.

00:02:06: und dann kommen wieder dreidreckige Sachen dazu.

00:02:07: und du denkst okay jetzt kannst wir von vorne anfangen.

00:02:10: Und so fühlt sich das aber in deinem Leben gerade komplett an, dass du das Gefühl hast diese To-do Liste wird nicht kleiner.

00:02:17: Es ist ein ständiges Machen und Du hast das Gefühl, dass Du den ganzen Tag lang eigentlich nur funktionierst Dass Du abarbeitest was zu tun ist, dass Tu für alle die Fäden in der Hand hast, dass tu Dich um alle kümmerst für alle organisiert und einen mental load haß der sich gewaschen hat also der dir wirklich manchmal auch gefühlt an den ohren wieder rauskommt weil du denkst so ich heißen noch ein to do dazu packer dann platzt mir der kopf.

00:02:47: Ich kenne das sehr gut.

00:02:48: Ich kende dieses gefühl von Ich mache hier alles.

00:02:52: Was dann nicht hilfreich ist, ein Partner zu haben bei dem du eigentlich auch nur weiter delegieren musst und ich nehme immer gerne das Beispiel.

00:03:00: was ich als alleralmer schlimmsten erfunden habe ist so dieses sag mir einfach was zu tun ist ja schon durchdrehen können weil dann bin ich ja wieder die die es im Kopf hat und die dann auch guckt und kontrolliert ob es richtig ist etc.

00:03:12: Ob's gemacht wurde usw.

00:03:13: Warum gibt es nicht auf der anderen Seite sozusagen der Partner der mit Denkt, der mitträgt.

00:03:20: Der nicht nur mit Macht – das ist ja auch schon cool – sondern er auch mitträght und diese ganzen Listen die im Kopf bei uns Frauen sehr präsent sind für uns ein Stück weit übernimmt und sich ein Stück den Mental-Load auch draufpakt.

00:03:44: Jetzt kannst du aber hingehen und sagen, das macht meinen Mann aber nicht?

00:03:47: Was macht mein Partner nicht?

00:03:49: Ich krieg den dazu, dass er da hilft oder was macht.

00:03:52: Aber auch das ist manchmal anstrengend und ich bin immer diejenige, die so gefühlt wie ... Ich sag zu meinen Kindern manchmal fühl mich wie ein Kameltreiber.

00:04:01: Komm!

00:04:02: Los, los alle laufen, alle gehen.

00:04:05: Wir müssen aus dem Haus.

00:04:06: Da haben wir das damit.

00:04:09: Ich glaube, dass das für viele nachvollziehbar ist und es viele kennen.

00:04:13: Es ist, als wenn ich den ganzen Tag lang hinter so ein Amur rüber hinterher hätte und nicht ankomme.

00:04:25: Und es gibt in meiner Welt zwei große Fehlannahmen dazu.

00:04:28: die eine isst es müssen alle anderen nur mehr mithelfen Kinder der Partner etc.

00:04:35: Ja an Anführungsstrichen wäre cool und wenn du das dann trotzdem wieder kontrollierst und delegierst usw.

00:04:40: bleibt der mental load ja trotzdem bei dir hängen.

00:04:42: also selbst wenn sie helfen bleibt der Mental Load bei dir Hängen.

00:04:45: Ich weiß, dass ich manchmal meinen Kindern auch schon gesagt hab so ja, ich will aber das jetzt machen.

00:04:49: Weil wenn du es nicht jetzt machst, muss ich es weiter im Kopf behalten und in einer halben Stunde noch mal checken, ob du's gemacht hast.

00:04:53: Das ist für mich anstrengender als wenn ich es vielleicht selber mache.

00:04:56: Kennt sie vielleicht auch?

00:04:59: Also die Fehlannahme Nummer eins müssen wir einfach nur alle mithelfen weil der Mantelloat bleibt davon unberührt ...in meiner Welt.

00:05:07: Und Fehlernahme Nummer zwei ist...ich muss mich anders organisieren.

00:05:13: Das habe ich immer gedacht, wenn es um den Morgen ging.

00:05:16: Wir brauchen eine andere Struktur.

00:05:19: Das muss irgendwie selbsterklärner sein für die Kids.

00:05:23: Ich muss das anders organisieren, wann ich meine Einkäufe mache, wie ich die mache, dass ich nie so viel schleppe und so weiter.

00:05:30: Also ich hatte immer das Gefühl als wenn ich ... Meine Organisation noch optimieren müsste!

00:05:38: Das kennt vielleicht der ein oder andere da draußen auch?

00:05:42: in meiner Welt ein ganz schwieriges Ding, ganz schweres Thema.

00:05:47: Und ich sage dir das jetzt einfach so wie ich es fühle weil das für mich alles gedreht hat mehr anstrengend ist nicht die Lösung ist niemals die Lösung Weil durch eine Umorganisation und ich muss mich nur besser organisieren usw.

00:06:04: Ist ja immer noch ein.

00:06:05: Ich muss dass mehr im Griff haben und damit habe ich es noch mehr im griff unter Kontrolle.

00:06:12: Und das, was ich davon immer noch mehr habe ist Kontrolle, Kontrolle und Kontrolle.

00:06:15: Noch ein krasseres To-do, noch ein krasseres Abarbeiten, noch einen Mehr funktionieren.

00:06:20: Wenn dann aber irgendwo ein Puzzleteil umfällt so ungefähr?

00:06:22: Also wenn da irgendwas nicht so funktioniert wie es funktionieren soll in einem total durchgetakteten Tag... Da ist die Kacke doch am Dampf.

00:06:29: mal ehrlich!

00:06:31: Dann ist doch richtig scheiße.

00:06:35: Wenn wir jetzt aber hier nicht fertig werden, kommen wir dazu spät.

00:06:37: Ich hab danach geplant, dass wir dann essen und wenn das nicht funktioniert, kommt die Kinder zu späten Spät.

00:06:41: Dann haben wir da ein Problem.

00:06:44: Und deswegen wirklich mein Appell, weil ich so kenne mehr anstrengen ist nicht die Lösung im Gegenteil.

00:06:52: Mehr anstrellen wird das Problem noch viel mehr verschärfen.

00:07:01: So!

00:07:02: Jetzt kommt aber ein wichtiger Punkt den alle sagen Aber ich kann das schon hören.

00:07:08: Wenn ich das nicht mache und nicht erledige, wer macht es denn dann?

00:07:15: Da macht's ja keiner!

00:07:17: Sozusagen wenn ich mich nicht mehr anstrenge, wenn ich nicht das noch besser organisiere und noch besser delegiere... Wie kriegen wir es denn dahin?

00:07:27: Wer kümmert sich denn da?

00:07:28: Und das Problem ist dass du mit all diesem Organisieren, sogar delegieren.

00:07:33: Sogar der hilft jetzt mal und da bekomme ich Unterstützung

00:07:36: usw.,

00:07:37: selbst wenn du es nur delegierst Es laufen alle Fäden bei dir zusammen Und wenn du nicht dran bist Wenn du nicht guckst Dann hast du das Gefühl alles fällt hinten rüber Alles geht von Arsch so ungefähr.

00:07:51: Du hast vielleicht sogar die Erfahrung gesammelt dass wenn du dich da bist Dass dann alles liegen bleibt.

00:07:56: Das ist dann dreckig ist Dass es dann unaufgeräumt ist dass die Kinder ihre Sachen nicht machen.

00:08:04: Nur wir beide wissen auch, dass wenn du dich noch mehr anstrengst.

00:08:09: Du geradewegs ins Burnout läufst und geradeweg sind die überanstrengend weil ich hatte das Gefühl, dass es steht mir bis da.

00:08:15: Ich kann nicht mehr!

00:08:16: Ich will nicht mehr.

00:08:18: Ich habe keinen Bock mal zu funktionieren.

00:08:19: Ich hab kein Bock bei mich hier für alle um alles zu kümmern.

00:08:22: Alles ständig im Kopf zu behalten.

00:08:26: Die Lösung ist radikal in meiner Welt zurücklehnen und die Kontrolle komplett abzugeben Und das ist ein Ansatz, der komplett gegen die Intuition geht.

00:08:39: Der kontraintuitiv ist – wenn man das so sagen darf kann!

00:08:46: Weil wir immer denken als Mamas gerade aber auch als Partnerin.

00:08:52: Wenn ich es nicht festhalte dann fällt hier alles zusammen.

00:09:00: Aber was du verstehen darfst in meiner Welt oder was ich verstanden habe ist an irgendeiner Stelle Verhalte, wenn ich nicht mehr fest halte an der Kontrolle am Delegieren und alles im Griff haben.

00:09:13: Am Fäden zusammenlaufen.

00:09:16: Dann mache ich einen Raum auf wo jemand anderes in die Verantwortung treten kann.

00:09:24: Und jetzt haben wir ein spannenden Pfeil.

00:09:26: Weißt du es ist ja wenn da niemand anderes ist?

00:09:28: Das sind da wenn da gar keiner ist der mich jetzt hier... Da rein steppt!

00:09:33: In meinem Fall ist das zum Beispiel so Ich bin mit meinen drei Kindern die meiste Zeit alleine Und jetzt war immer mein Gedanke, ja wenn jetzt der Partner kommt und hier sozusagen den Alltag mit uns macht dann kann er ja was übernehmen.

00:09:48: Ja?

00:09:52: Damit geben wir aber dem Partner wieder das komplette Ding von Das muss der jetzt... Wenn der das nicht macht für die Wahrscheinlichkeit ja hoch ist dass es nicht oder anders, oder nicht so macht wie du das möchtest.

00:10:06: Nicht die Spülmaschine einrollt und du das willst, sich um die Kinder kümmert ... Die Wahrscheinlichkeit ist ja hoch, dass da irgendwas ist was nicht so hundertprozentig ist.

00:10:14: Dann hast du, also knallst du die ganze Verantwortung darauf?

00:10:17: Du hast aber nicht nur die Verantwortung in dem Moment abgegeben sondern eine riesige Erwartungshaltung, wie der andere das zu machen hat.

00:10:25: Und es Leben hat mir ganz schön gezeigt, dass das nicht der Weg ist, sondern dass es darum geht abzugeben auch wenn dann niemand isst Hast.

00:10:34: gedeutet das?

00:10:35: Kannst du dich fallen lassen und dem Leben vertrauen, kannst du vertrauen dass sich Dinge von alleine lösen.

00:10:42: Kannst Du vertrauen... Dass sich bestimmte Dinge auflösen, dass sich Lösungen von alleine finden.

00:10:53: Das zum Beispiel in meinem Fall ist es manchmal so gewesen in den letzten Wochen, dass die Kinder an bestimmten Stellen Sachen übernommen haben, ohne dass sie viel Verantwortung mittragen müssen.

00:11:03: Dafür sind die noch zu klein in meiner Welt.

00:11:06: Aber ich kann mich an einen Tag erinnern, wo ich saß und zu den Kindern sagte, bist du was?

00:11:11: Wenn's mir gehen würde, würd ich die jetzt nicht zusammenlegen.

00:11:14: Weil hab' ich keine Lust zu.

00:11:15: Ich will grad hier auf der Couch sitzen!

00:11:17: Und ich habe das einfach nur so gesagt, weil meine Kids sind ... Also die zwei, die hier waren... Die, die das mitbekommen haben, die wir sind sechs oder neun Und dann sagten beide sofort gleichzeitig, das können wir doch machen.

00:11:29: So ein bisschen dieses ... Wenn die Kinder helfen bei der Wäsche, kannst du die danach ja noch mal machen?

00:11:35: Weil weißt ihr, dass es jetzt nicht so gut wird!

00:11:38: Meine Kinder haben hier original so gut die Wäschel zusammengelegt.

00:11:41: Das hätte nicht mal ich so gut gekonnt.

00:11:43: Ich bin nicht besonders detailverliebt, was Wäsche angeht.

00:11:48: Wir haben sie wirklich eins zu eins perfekt aufeinander gelegt und plötzlich gesagt Wir bringen das auch noch in die Zimmer jeweils und sind hier in alle Zimmer.

00:11:58: Und haben in alle Zimmer die jeweilige Wäsche in die Schränke eingeordnet, sogar genau an die richtigen Stellen!

00:12:03: Und ich war so... What?

00:12:07: Jetzt kannst du ja wieder sagen Ja Du musst die Kinder früh mit einbinden und den Frühen.

00:12:11: Diese Dinge meine Kinder wissen wie man die Schwimmerschiene bedient.

00:12:14: natürlich Meine Kinder wissen auch wie man eine Waschmaschine bedient usw.. Aber darum geht es gar nicht, da geht's ja wieder um.

00:12:20: ich muss es selber im Griff haben.

00:12:21: Ich wusste nicht dass meine Kinder so gut die Bäsche zusammenlegen können.

00:12:23: Ich wußte auch nicht das.

00:12:24: meine Kinder wissen wo zum Beispiel bei mir im Schrank jetzt keine Ahnung die Socken und die Unterwäsche hinkommt.

00:12:29: Ich mein, dass sie das schon mal gesehen haben Ja aber dass die bei jeder Sache wussten muss ist oder ich nur ganz kurz einmal irgendwie auf eine Nachfrage reagieren musste Da war ich selber überrascht.

00:12:40: Das hätte ich so nicht für... Es hätte ich Erwartet und der ist mir auch noch ganz wichtig hätte ich das wäre ich reingegangen mit dem ok Ich will jetzt dass die wäsche nicht zusammengelegt ist.

00:12:53: Wer kann es jetzt machen?

00:12:55: Ich sage meinen Kindern, kannst du bitte die Wäsche ... Also ich delegiere wieder.

00:12:59: Ich gehe wieder hin und bei mir laufen die Fähnen zusammen.

00:13:03: Da kann ich dir heute garantieren wie das ausgegangen wird.

00:13:05: Die hat eine Apeide gesagt, kein Bock drauf, Mama alleine!

00:13:08: Und selbst wenn sie's gemacht hätten, hätte sie's wiederwillig gemacht.

00:13:11: Das wäre nicht cool gewesen.

00:13:12: Und ich hätte kontrolliert danach ob die Wäsche an der richtigen Stelle gelandet ist.

00:13:16: Und das meine ich mit Lasses mal komplett los.

00:13:20: In dem Moment war's für mich so dass ich gesagt habe, Ich lasse die jetzt einfach da.

00:13:26: Weil ich gerade entscheide, dass meine Entspannung und mein Wohlbefinden wichtiger ist als mich jetzt anzustrecken zu sagen, Claudia, jetzt reiß dich mal ein bisschen zusammenmachst du halt hier nochmal die Wäsche, kann nicht so schwer sein?

00:13:45: So!

00:13:51: können diese Sachen passieren, das ist jetzt nur ein labidares Beispiel.

00:13:54: Es sind krasse Sachen in den letzten Wochen passiert.

00:13:59: Wovon ich auch noch vieles teile?

00:14:03: Wo ich so merke es geht darum dass ich mich komplett zurücknehme nicht mal mehr delegiere Nicht mal mehr die Fäden bei mir zusammenlaufen lasse Sondern wirklich einen kompletten raus steppen und zu sagen wenn ich jetzt hier raus gehe und dieses Vakuum darlasse diesen Raum, was kann jetzt in diesem Raum passieren?

00:14:27: Wo kann mich das Universum unterstützen?

00:14:29: und ich muss die Sachen nicht vorher wissen.

00:14:31: Ich habe gemerkt immer wenn ich diesen Raum wirklich gebe, kann das Universums rein und sagen okay ich unterstütze und das Universium hat mich krass unterstützt an so vielen Stellen wo sich Dinge von alleine lösen und ich so denke okay cool Warum hab ich das vorher nie erlebt, weil ich vorher nie komplett aus der Kontrolle rausgegangen bin?

00:14:50: Ich bin maximal in die Delegation gegangen von du machst jetzt bitte das und du hilfst mir da.

00:14:58: Weil ich bin ja hier nicht euer Sklave, ich mach ja hier alles für euch, ich bin keine Haushaltshilfe ... So!

00:15:05: Jetzt helft ihr mal.

00:15:06: Damit habe ich aber immer die Kontrolle weiter bei mir gehabt.

00:15:12: Und das ist mir wichtig, dass es darum geht... diese Kontrolle loszulassen.

00:15:19: Wirklich Loszulassend und dann zu merken, wenn du es komplett loslässt, dann kann das Universum reingehen Dann kannst du unterstützt werden Und deswegen ist es so wichtig.

00:15:33: Anstrengung Ist nicht die Lösung.

00:15:38: Du wirst damit nur noch mehr Anstrendung bekommen Komplett rauszugehen wirklich komplett rauszugehen und zu sagen, okay.

00:15:49: Was auch immer passiert.

00:15:51: Das ist das um was es mir geht Und ich weiß dass fühlt sich im ersten moment immer so an wie wenn Ich das jetzt hier los lasse.

00:16:00: also wenn ich jetzt nicht mal mehr irgendwie delegieren will mich da gar nicht drum kümmere.

00:16:03: Aber wer soll's denn dann machen?

00:16:04: Kommt doch kein Heinze-Männchen um die Ecke und macht alle meine Aufgaben!

00:16:07: Ich will ja auch nicht sagen, dass ein Heinze Menschen um die ecke kommt.

00:16:10: aber Es passieren krasse Dinge wenn du loslässt Wenn du es einfach loslässt und schaust.

00:16:20: Wo das Leben dir, was das Leben mir zeigt?

00:16:22: Es kann ja auch sein dass das Leben im übertragenen Sinne an einigen stellen sagt du gehst mal auf jetzt schläfst immer nach halbe Stunde.

00:16:28: danach hast du so viel Energie dass du von alleine sagst geil ich hab Bock die Wäsche zu machen.

00:16:31: Ich mach die jetzt mal eben Aber nicht in sommer muss hier alles machen sondern hey ich fühle mich jetzt ich fühl mich voller energie ich fühlen mich gut Alles cool.

00:16:45: Ich hoffe, es ist klar geworden was ich meine.

00:16:50: Anstrengung führt immer nur dazu dass wir mehr und mehr davon kreieren.

00:16:54: Und Anstrendung ihr Lieben ist nicht nur körperliche Dinge die wir den ganzen Tag machen wo wir funktionieren sondern gerade wie.

00:17:02: Frauen dürfen uns auch mal darüber bewusst werden wie viel Mental-Load wir tragen.

00:17:06: Wie viele Anstreckungen wie viel Energie das bindet wenn wir den ganzen Tag lang alles im Kopf haben.

00:17:12: Wenn ich alleine meinen drei Kindern sage, putzt euch die Zähne und ich dann gefühlt kontrollieren muss, ob sie die Zahne geputzt hat?

00:17:18: Muss sich bei allen dreien hinterher.

00:17:19: Und wenn der eine das noch nicht gemacht hat, muss ich das nochmal ne halbe Stunde im Kopf behalten so ungefähr um da nochmal zu kontrollieren.

00:17:24: Das ist doch kacke!

00:17:26: Das ist es doch ein ständiges Netz von machen und kontrollieren, delegieren und kontrolliern, delegierend und kontrolliere.

00:17:32: Dass doch genau so anstrengt wie selber die Dinge machen.

00:17:34: Gut, zähne putzen ist jetzt schwierig.

00:17:37: Bei ganz kleinen Kindern kannst du auch noch selber machen aber... Du weißt, was ich meine oder du verstehst glaube ich, dass das Delegieren und Kontrollieren manchmal genauso anstrengend ist wie die Sache selber zu machen.

00:17:49: Und dann zu gucken, ist die Schwimmerschiene richtig eingeräumt?

00:17:52: Ist sie richtige Wäsche gewaschen im richtigen Programm?

00:18:01: Das ist auch Anstrengung!

00:18:03: Und Anstrengung ist nicht die Lösung.

00:18:06: Die Lösung liegt im Kompletten loslassen und das ist das, was ich hier auch mit diesem Podcast ganz viel dir mitgeben will gerade in den nächsten Wochen und Monaten dieses Thema in dem Pleasure und weg vom Pressure zu kommen.

00:18:22: also mache ich nochmal eine eigene Folge Genau!

00:18:26: Ich hoffe du konntest etwas mitnehmen heute und ich wünsche dir eine wunderschöne Woche.

00:18:30: wir hören uns nächste Woche wieder wenn du magst bis dann ciao.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.